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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0507,
von Majestätsbriefbis Majolika |
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. Urbarialsystem» (Pest 1838) und sein Hauptwerk: die «Geschichte des österr. Kaiserstaates» (5 Bde., Hamb. 1834‒50).
Majo (Jumel), ägypt. Baumwolle.
Majo, Francesco di, ital. Komponist, geb. 1745 zu Neapel, gest. 1774 zu Rom, gehört zu den bedeutendsten
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0175,
Niger |
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Majo Balleo (Schwarzer Fluß), welchen Namen der N. hier führt, im W. vom Majo Dhanneo (Weißer Fluß) eingeschlossen. Nachdem der Majo Balleo, später Eghirreu oder Issa genannt, bei Kabara, dem Hafen des etwas nördlicher gelegenen Timbuktu
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0926,
von Mahengabis Mandria |
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, Kurgane
Majerit, Madrid 52,1 lGottes
HIg,^68tcl8 Dei int61'N^, Herrlichkeit
Majew (Reisender), Asien 932,2
Majläth, Mail^th 1)
Majo, Angelo, Mai
Majo Valleo, M. Dhanneo, Niger
Majo - Bomokandi, Uelle l175,i
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0016,
von Binturongbis Binz |
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(278 m ü.d.M.) den Majo Kebbi, einen Ausfluß des Nabaratsee, auf und
erreicht hier eine Breite von 100 m. Von Taepe an strömt er 500–1000 m breit, von zahlreichen Inseln durchsetzt, in einer Thalweite von 15 bis 30 km bis zur
Mündung in den
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0180,
von Bomhartbis Bon |
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.
Bommelsvitte, Dorf, unmittelbar bei Memel (s. d.), mit (1880) 3420 Einw.
Bommert, Musikinstrument, s. Bomhart.
Bomokandi (Majo-B.), Fluß in Zentralafrika, im Lande der Niam-Niam, parallel mit dem Uëlle laufend, mit dem er zusammenfließt, worauf
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0107,
von Mährisch-Budwitzbis Mai |
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, aber größer als im Juni. Sie beträgt im nordöstlichen Europa 1,7, in den baltischen Ländern 1,2, in Deutschland 1,5, in Westeuropa 1,3, in England 1,1, in Italien 1,4° C.
Mai (Majo), Angelo, ital. Philolog, geb. 7. März 1782 zu Schilpario
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0969,
von Udschilabis Uferbau |
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in Äquatorialafrika, entspringt im Lande der Monbuttu und verfolgt als Welle oder Makua, zahlreiche Zuflüsse von links (Majo-Bomokandi mit Makongo, Mbelima) u. rechts (Moruole, Werre, Mbomu mit Schinko und Mbili, Engi) aufnehmend, dem 4.° nördl. Br. erst südlich
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0350,
von Geoffroy Saint-Hilairebis Geographische Forschungsreisen |
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der Royal Niger Companie ging den Benuë und dessen Nebenfluß Majo-Kebbi so weit hinauf, bis er nicht mehr wenden konnte; die durch H. Barths Erkundigungen auf unsre Karten gekommene Verbindung von Benuë und Schari durch den Tuburisumpf scheint danach nicht
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0147,
Philologie: Biographien |
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Lipsius, 2) Justus Hermann
Lobeck
Longolius
Luynes, 2) Hon. Th. P. Jos. d'Albert
Madvig
Mai (Majo)
Matthiä
Maury, 4) Louis Ferd. Alf.
Meibom, 2) Joh. Heinr.
Meier, 1) Mor. Herm. Ed.
Meineke
Meyer, 12) Karl Heinr. Leo
Mezzofanti
Mionnet
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0270,
von Bomhartbis Bon |
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. Dez. der ganze Werder erobert. Letzterer war im Dez. 1813 von den Franzosen stark befestigt, mußte aber vor dem preuß. General von Bülow geräumt werden.
Bomokandi, Majo-Bomokandi, linker Nebenfluß des Uelle im centralafrik. Gebiet der Niam-Niam
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0531,
von Guayaquilhütebis Gubernija |
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Eugubinifchen
Tafeln (s. d.) und Majoliken, ein Gymnasium,
technische Schule sowie Ruinen eines röm. Theaters
aus der Zeit der Republik. Die Stadt, früher von
größerm Umfange, trägt noch völlig mittelalter-
lichen Charakter. Die früher hochbedeutende Majo
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0999,
von Julius (Herzog zu Braunschweig)bis Juncaceen |
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(s. d.).
Iullundar, engl. Schreibung für Dfchalandar
Iulus, s. Iulier (röm. Geschlecht) und Äneas.
Iumel(Majo, Mako), ägypr. Baumwolle.
Iumet (spr. schümeh), gewerbsame Gemeinde in
der belg. Provinz Hennegau, 5 km nordwestlich
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0273,
von Kearneybis Keelinginseln |
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Ausg. 1873); Rossetti, Poetical works of K., with a critical memoir (1872); Colvin, Keats (Lond. 1887).
Kebbi (Majo Kebbi), Nebenfluß des Binue (s. d.).
Kebes, Schüler des Sokrates, s. Cebes.
Kebīr, Geldgröße in Abessinien, s. Dahab.
Kebsehe
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0366,
von Niewenhovenbis Niger |
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Njamina in die weiten Ebenen von Segu Sikoro und Massina; bei Diafarabe teilt er sich in zwei Arme und umschließt die 200 km
lange Insel Burgu; nach der Vereini gung in dem Debosee teilt er sich wieder in den Diako und Majo Balleo, und erreicht bei
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0064,
von Russisches Kaninchenbis Russische Sprache |
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der Sprache nicht paßt, beibehalten, sie entspricht daher der wirklichen Aussprache so wenig wie die französische oder englische (z. B. geschrieben wird moe "meines", gesprochen majó). Von den zahlreichen grammatischen Werken über das Russische, d. h
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1044,
von Tübingenbis Tuch (Gewebe) |
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bestand die Ansicht, daß aus den T. nach Westen der Majo Kebbi (Nebenfluß des Binue) ströme und nach Norden zur Schwellzeit ein Abfluß nach dem Logone (Nebenfluß des Schari) stattfinde, was aber durch Macdonald 1889 und Maistre 1892-93 widerlegt
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0440,
von Französische Somalküstebis Französisch-Kongo |
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. von Greenwich, dann wieder nordwestlich
bis Vifara am Majo-Kebbi, wendet sich von hier
auf dem 10." nördl. Br. nach Osten, bis sie den
Schari erreicht, um diesen abwärts bis zur Mün-
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0944,
von Slawonische Drauthalbahnbis Socialdemokratie |
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(also mit drei Viertel Majo-
rität) angenommen und lautet: "Der Parteitag
wolle beschließen: Der von der Agrarkommission
vorgelegte Entwurf eines Agrarproaramms ist zu
verwerfen, denn dies Programm stellt der Bauern-
schaft die Hebung ihrer Hage
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0360,
von Bandannosbis Bande noire |
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geistlichen Güter, die Besitzungen der Emigrierten sowie die durch Aufhebung der Fideïkommisse und Majo- ^[folgende Seite]
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