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| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0002,
von Phloxbis Phokis |
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"), Beiname des Apollon (s. d.); übertragen s. v. w. Bombast, Schwulst.
Phoca, Seehund.
Phocaena, Braunfisch, s. Delphine.
Phokäa, athen. Kolonie in Ionien, auf der Halbinsel zwischen dem Elaitischen und Smyrnaischen Meerbusen, hatte
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| 63% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0104,
von Phlogistonbis Phokomelie |
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. Phoibos.
Phoca, s. Seehunde.
Phocäa, der 25. Planetoid.
Phocäa, Stadt, s. Phokäa.
Phocaena, s. Delphine.
Phocĭdae, s. Seehunde.
Phocion, s. Phokion.
Phocis, s. Phokis.
Phocylides, s. Phokylides.
Phoibe (lat. Phöbe), die Tochter des Uranos
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| 32% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0038,
von Pariserrotbis Phosphorsaures Ammoniak |
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).
Phloxin , vgl.
Resorcin .
Phoca cristata ; ph. vitulina; ph. ursina, s.
Robbenfelle .
Phönicinschwefelsäure , s
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| 5% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0862a,
Robben |
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0862a ^[Seitenzahl nicht im Original]
Robben.
Rüsselrobbe (Cystophora proboscidea). 1/40. (Art. Blasenrobbe.)
Seebär (Otaria ursina). 1/20. (Art. Seebär.)
Walroß (Trichechus rosmarus): 1/40. (Art. Walroß.)
Gemeiner Seehund (Phoca vitulina
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| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0790,
Seeigel |
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Robbe, oder das Meerkalb (Phoca vitulina L., s. Tafel: Robben und Seehunde, Fig. 1, Bd. 13, S. 900) häufig. Er wird höchstens 1,60 m lang, ist auf dem Rücken dunkel graulichgrün, unregelmäßig schwarz gefleckt und am Bauche gelblichweiß
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0805,
von Seehasebis Seekarten |
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, S. 426.
Seehöhe (Meereshöhe) eines Ortes, die Höhe desselben über dem Meeresspiegel.
Seehospize, s. Kinderheilstätten.
Seehund (Phoca L.), Säugetiergattung aus der Ordnung der Robben und der Familie der Seehunde (Phocina), Robben
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| 1% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0260,
Zoologie: Säugethiere |
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, s. Fledermäuse
Kalong, s. Flederhunde
Leiernase, s. Fledermäuse
Phyllostomata, s. Fledermäuse
Vampyr, s. Fledermäuse
Vespertilio
Vesperugo
Flossensäugethiere.
Meerkalb, s. gemeine Robbe
Ohrenrobbe, s. Seebär.
Otaria
Phoca
Robben
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0458,
von Känguruhrattebis Kaninchen |
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. Im Sommer finden sich hier auch Jäger ein, die eine reiche Beute an Seehasen, Seekälbern und einer Art von Seehunden (Phoca cristata) finden. Vgl. Herm. und Karl Aubel, Reise nach Lappland und K. (Leipz. 1874).
Kaninchen (Lampert, Kuhlhase, Lepus
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0862,
von Rjetschizabis Robben |
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. Hierher unter andern: Cystophora (Blasenrobbe, Rüsselrobbe), und Phoca (Seehund). 3. Familie: Walrosse (Trichechidae) mit weit hervorragenden Beinen, ohne Ohrmuschel, mit außerordentlich großen obern Eckzähnen. Nur die Art Trichechus rosmarus (Walroß
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0674,
von Thrakischer Bosporusbis Thrasybulos |
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schlechten Thransorten und wird meist mit andern Thranen gemischt. Die Robbenthrane, zu denen der beliebte Dreikronenthran gehört, werden aus dem Speck der Ohrenrobben (Otaria), Seehunde (Phoca) und Walrosse (Trichechus) auf verschiedenen Meeren
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| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0317,
Sardinien (Königreich) |
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seemächtiges, kriegerisches Volk. Als besondere Völkerschaft erscheinen in dem gebirgigen Osten die Iolaer oder Ilier (von den Alten deshalb mit Ilion in Beziehung gebracht). Die griech. Kolonien der Phocäer, die Massalia gründeten, vielleicht auch später
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0461,
von Riechsalzbis Robbenfelle |
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.
Robbenfelle. Das artenreiche Geschlecht der Robben (Phoca), unter welchen der gemeine Seehund (Ph. vitulina) in den europäischen Meeren und im Atlantischen Ozean der gewöhnlichste ist, nützt durch seine Haut und seinen Thran (vgl. Thran). Es müßten
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0632,
Marser |
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mit dem Güterbahnhof und eine andere, teilweise unterirdische zur Verbindung der innern Stadt mit dem Friedhofe St. Pierre. Eine Dampftrambahn führt nach L'Estaque.
Geschichtliches. M. wurde von den Phocäern um 600 v. Chr., vielleicht schon um 900 von den
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| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0533,
von Corsicanabis Corsini |
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. Der dort lebende Seneca fand die Sprache sehr ähnlich der der Cantabrer; Etrusker eroberten die Küsten und gründeten Handelsplätze; später wurde C. von den Phöniziern, dann von den Phocäern kolonisiert. Im 5. Jahrh. kamen die Karthager in den Besitz
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