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Ihre Suche nach Platinchlorid hat nach 0 Millisekunden 37 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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100% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0119, von Platinatypie bis Platinchlorid Öffnen
119 Platinatypie - Platinchlorid. beträgt 50 (Oregon) bis 86 Proz. (Choco in Südamerika). Die Beimengungen des Rohplatins bestehen durchschnittlich aus 0,4-3 Proz. Rhodium, 1-8 Iridium, 0,25-1,3 Palladium, 1-8 Osmium-Iridium, 5-13 Eisen
51% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0577, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Platinpulver, wie es erhalten wird, wenn man Platinchlorid mit überschüssigem Aetzkali ausfällt. Es dient zur Herstellung von Platinspiegeln, indem man es mit verharztem Terpentinöl anreibt, auf Glasplatten trägt und im Muffelöfen einbrennt. Auch dient
0% Drogisten → Erster Theil → Geschäftliche Praxis: Seite 0770, Geschäftliche Praxis Öffnen
= Stoffwechselprodukte der Tuberkelbacillen; von Koch dargestellt. Tuberkulocidin (abgekürzt TC) = durch Ausfällen gewisser Stoffe mittelst Platinchlorid gereinigtes Tuberkulin; von Klebs dargestellt. Tuberkulocidin E = Gemenge von Tuberkulin (Koch
0% Drogisten → Erster Theil → Analytischer Gang: Seite 0849, Anhang Öffnen
nach Ammoniak. Kaliumsalze färben die Flamme violett und geben in ihren Lösungen mit Platinchlorid einen gelben, mit überschüssiger Weinsäure einen weissen, krystallinischen Niederschlag, Natronsalze färben die Flamme gelb, Lithionsalze roth. II
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0300, Tinten Öffnen
Salzsäure 10,0 Gummi Arabicum 10,0 Salmiak 24,0 Kienruss 5,0 Wasser 26,0 Aetztinte für Eisen und Messing. Kupfervitriol 20,0 Essig 5,0 Gummi Arabicum 10,0 Kienruss 5,0 Wasser 60,0. Aetztinte für Silber. Man schreibt mit Platinchlorid
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0402, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
389 Abriss der allgemeinen Chemie. platinchlorid (Platinsalmiak), welche in Wasser schwer, in Alkohol unlöslich sind. Von den Begleitern des Platins liefert das Osmium das Ueberosmiumsäureanhydrid OsO4^[OsO_{4}] (s. Acid. hyperosmicum
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0416, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
löslich. Ihr Geschmack ist meist stark bitter und Lackmus wird von ihnen gebläut. Ihre salz sauren Salze vereinigen sich mit Platinchlorid zu Salzen, welche dem Platinsalmiak entsprechen. Tannin, Phosphormolybdänsäure, Kaliumquecksilberjodid u. a
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0576, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
, von 21-23 spez. Gew. Es ist nur im Knallgasgebläse schmelzbar und wird von Säuren nicht angegriffen. Nur kochendes Königswasser löst es zu Platinchlorid; ebenso wird es von freiem Chlor, Jod und Brom, sowie Phosphor angegriffen. Es findet sich
0% Drogisten → Erster Theil → Winke für den Unterricht: Seite 0844, Winke für den Unterricht Öffnen
. Natriumphosphat 1:19. Platinchlorid 1:19. Quecksilberchlorid 1:19. Schwefelammonium. Schwefelwasserstoffwasser. Silbernitrat 1:19. Zinnchlorür. (5 Th. Stannum chloratum cryst. werden mit 1 Th. Salzsäure zu einem Brei angerührt und letztere
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0315, Leichtflüssige Metalllegirungen Öffnen
. h. dasselbe mit einer Platinschicht zu belegen, so dass dasselbe sowohl als Spiegel, wie als durchsichtiges Glas benutzt werden kann, besteht, nach dem "Sprechsaal", in Folgendem: Man vermischt einerseits Platinchlorid gut mit Lavendelessenz
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0151, von Verpflichtungsschein bis Verrenkung Öffnen
durch eine ätherische Lösung von Platinchlorid, Stahl, Messing, Kupfer durch Reiben mit einem Brei aus Platinsalmiak und Weinstein verplatiniert. Eine mit kohlensaurem Natron schwach alkalisch gemachte Lösung von Platinchlorid platiniert bei 60° poliertes
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0189, von Platinblech bis Platner Öffnen
, s. Blech (Bd. 3, S. 103 d). Platinchlorid, H^tl^, Chlorplatin, Chlorplatinwasserstofssäure, entsteht beim Lösen von Platin in Königswasser und bildet nach dem Verdampfen der Flüssigkeit beim Krystallisieren aelbbraune, glänzende Nadeln
0% Drogisten → Erster Theil → Sachregister: Seite 0865, Sachregister Öffnen
. - liquida 241. - lithanthracis 242. - navalis 241. - nigra 241. Platinchlorid 564. Platinum 563. - bichloratum 564. Plumbago 359. Plumbum aceticum basicum 548. - - cryst. 547. - carbonicum 682. - chromicum 690. - hyperoxydatum 546. - jodatum
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0035, Ätzen Öffnen
bestehende Perlmutter, Bernstein und Elfenbein am besten mit konzentrierter Schwefelsäure, Alabaster mit destilliertem Wasser. Zum A. auf Metall benutzt man nach Nienstädt eine Ätzmasse aus salpetersaurem Eisenoxyd mit etwas Platinchlorid für Eisen und Stahl
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0480, von Kaliubie bis Kalk Öffnen
476 Kaliubie - Kalk uommene Verfahren setzt voraus, daß hinreichend Platinchlorid genommen wird, um alle Chlormetalle in Platindoppeltverbindungen zu verwandeln, daß die Flüssigkeit in ammoniatfreier Luft völlig zur Trockne verdampft
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0479, von Kaisheim bis Kalisalze Öffnen
durch Chlorbaryum unter Vermeidung eines Überschusses des letztern, fällt bis zur Marke, filtriert und verdampft einen abgemessenen Teil des Filtrats mit Platinchlorid zur Trockne. Man befeuchtet den Rückstand mit zwei Tropfen Wasser, zerreibt ihn mit2
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0227, Chemie: anorganische Chemie Öffnen
Phosphormetalle, s. Phosphorete Phosphorsäuresalze Platin Platinchlorid Platinmetalle Platinmohr, s. Platin Platinrückstände, s. Platinmetalle Platinschwamm, s. Platin Platinschwarz, s. Platin Polychrestsalz, s. schwefelsaures Kali
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0082, von Chlorjod bis Chlormagnesium Öffnen
und mit Platinchlorid einen gelben von Chlorplatinkalium , während Chlornatrium durch diese beiden Reagentien nicht verändert wird. - Zollfrei. Chlorkalk (Bleichkalk
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0083, von Chlornickelsalmiak bis Chlorsaures Kali Öffnen
. Chlorplatin (Platinchlorid, Platinbichlorid, Zweifachchlorplatin, Platinum chloratum ); wird durch Auflösen von Platinmetall in heißem Königswasser und vorsichtigem Verdampfen dieser Lösung
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0434, von Platin bis Plattierte Waren Öffnen
das Metall zu Blasen, Kesseln, Tiegeln etc. verarbeiten, befinden sich in Petersburg, London, Paris, Hanau. - Die Auflösung des P. in Königswasser ist die gebräuchliche Lösung, das Platinchlorid, dem Goldchlorid entsprechend, und eine ebenso gelbrote
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0526, Analyse, chemische Öffnen
und, wenn Magnesia vorhanden war, mit Salmiak gemengt und nochmals geglüht, dann wird die Masse mit Wasser ausgezogen und in einem Teil des Filtrats Kali durch Platinchlorid gefällt; ein andrer Teil wird verdampft und eine Probe davon an einem sehr
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0053, von Chlorophyllophyceen bis Chlorsäure Öffnen
. Chlorose (Chlorosis), s. v. w. Bleichsucht. Chlorospinell, s. Spinell. Chlorospiza, Grünfink. Chlorphosphor, s. Phosphorchloride. Chlorplatin, s. v. w. Platinchlorid. Chlorquecksilber, s. v. w. Quecksilberchlorür und Quecksilberchlorid
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0395, Kalisalze Öffnen
, bei schwacher Glühhitze nicht flüchtig. Aus Lösungen, welche mindestens 1 Proz. Kali enthalten, scheidet sich auf Zusatz von saurem weinsaurem Natron kristallinisches saures weinsaures Kali ab, ebenso fällt Platinchlorid gelbes Kaliumplatinchlorid
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0007, von Natronglimmer bis Nattern Öffnen
löslich, bei schwacher Glühhitze nicht flüchtig; Weinstein und Platinchlorid fällen auch konzentrierte Lösungen nicht. Die N. färben die Weingeist- und die Lötrohrflamme gelb, und diese Färbung wird auch durch viel Kali nicht verdeckt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0120, von Platinen bis Platoden Öffnen
. Platinchlorid. Platinschwamm, s. Platin. Platinschwarz, s. Platin. Platintiegel, s. Platin und Schmelztiegel. Platitude (franz., spr. -tühd), Plattheit. Platner, 1) Ernst, Anthropolog, geb. 11. Juni 1744 zu Leipzig, studierte daselbst seit
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1022, von Rubia bis Rubiinen Öffnen
aus einem der genannten Naturprodukte dargestellt hat, mit Platinchlorid, benutzt die verschiedene Löslichkeit der Doppelverbindungen zur Trennung derselben, zersetzt das abgeschiedene Rubidiumsalz, stellt aus dem Rubidiumchlorid kohlensaures Rubidiumoxyd
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0136, von Sphragid bis Spiegel Öffnen
hat auch Platinspiegel hergestellt, für welche man nur auf einer Seite geschliffenen Glases bedarf. Man trägt die Mischung von Platinchlorid mit Lavendelöl, Bleiglätte und borsaurem Bleioxyd auf das Glas auf und brennt das ausgeschiedene Metall ein
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0716, von Tinten bis Tintenschnecken Öffnen
von Platinchlorid in destilliertem Wasser schreibt und die getrockneten Schriftzüge mit einer Lösung von Zinnchlorür in destilliertem Wasser sorgfältig nachzieht. Waren, welche der chemischen Bleiche unterworfen werden sollen, stempelt man
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0918, von Zinkätzung bis Zinkblende Öffnen
von einigen Tropfen Platinchlorid befördert die Lösung ungemein. Wässerige Alkalien lösen Z. ebenfalls unter Entwickelung von Wasserstoff, besonders sehr leicht bei Gegenwart von Eisen oder Platin. In Berührung mit Eisen schützt Z. dieses vor Oxydation
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0411, von Guatemala bis Gumal Öffnen
mit Salzsäure an und verdampft, zuletzt unter reichlichem Zusatz von Platinchlorid. Die Schiffe, welche den G. verladen, sind ungeeignet zum Transport einer andern Ladung und dürfen noch weniger Passagiere befördern. Wird die Ladung durch Seewasser
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0760, von Seife bis Seismometer Öffnen
und titriert den Rest der Säure zurück. Sind zwei 'Alkalien zugegen, so wird eine weitere Probe mit Salzsäure zersetzt und in der wässerigen Flüssigkeit das Kali mit Platinchlorid. Zur Bestimmung des unverseiften Alkalis löst man eine Probe S. in Wasser
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0542, von Ammonium carbonicum bis Amnesie Öffnen
und zurückbleibende Metaphosphorsäure. (S. auch Natrium-Ammoniumphosphat.) Ammoniumplatinchlorid, s. Platinchlorid. Ammoniumsalze, s. Ammonium. Ammoniumsulfat, schwefelsaures Ammonium, (NH4)2SO4 ^[(NH4)2SO4. Darstellung
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0984, von Casilinum bis Caslon Öffnen
. durch Platinchlorid ^[Spaltenwechsel] gefällt. Das Cäsiumplatinchlorid kann infolge seiner geringern Löslichkeit durch vielfache fraktionierte Fällung und Krystallisation von Kalium- und Rubidiumplatinchlorid getrennt werden. Auch die verschiedene
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0250, von Chlorophyll bis Chlorsäure Öffnen
. Chlorospermeen, Chlorosporeen, s. Chlorophyceen. Chlorospinell, s. Spinell. Chlorphosphor, s. Phosphorchlorid. Chlorplatin, Chlorplatinwasserstoffsäure, s. Platinchlorid. Chlorquecksilber ist die Verbindung des Chlors mit Quecksilber; es bestehen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0036, von Glanzblech bis Glanzpappe Öffnen
starkes Erhitzen in der Muffel eingebrannt, bis die Goldfarbe glänzend erscheint. Auf gleiche Weise wie G. wird Glanzplatin und Glanzsilber verwandt. Ersteres erhält man durch Verreiben von trocknem Platinchlorid mit Rosmarinöl und Verdünnen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0051, von Kaliumchlorat bis Kaliumsulfate Öffnen
in der chem. Analyfe und als Desinfektionsmittel, zum Bleichen von Garn und Geweben und zum Vraunbeizen von Holz. 100 k"; reines K. kosten (1893) 130-140 M. Kallumperoxyde, s^ Kaliumoxyd. Kallumplatlnchlortd, s. Platinchlorid. Kaliumsilikat, s
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0011, von Lechfeld bis Lecksteine Öffnen
eine Verbindung ein, die beim Verdunsten als wachsähnliche Masse zurückbleibt, und verbindet sich mit Platinchlorid. Das L. zerfällt beim Kochen mit Säuren oder Barytwasser in Cholin, Glycerinphosphorsäure und Stearinsäure, Fettsäure (Palmitin