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Ihre Suche nach Somerset-Nil hat nach 29 Millisekunden 15 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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99% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0046, von Somerset East bis Somerville Öffnen
Zwagers Hoek, die am besten kultivierten und ertragreichsten Farmen befinden. Die Zucht von Merinoschafen gedeiht hier vortrefflich. Der Hauptort Somerset mit 2894 E. liegt am Fuße des 1500 m hohen Boschberges. Somerset-Nil (spr. ßömměrßett), s
60% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0376, von Niksar bis Nil Öffnen
der Kagera oder Alexandra-Nil (s.d.) betrachtet. Aus dem Vi ctoria-Njansa fließt nach N. der Kivira oder Somerset-Nil , der zunächst die Riponfälle bildet und dann die beiden Seen Gita Nsige und Kodscha durchströmt; bei Mruli, wo
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0311, von Bakel bis Baker (Sir Samuel White) Öffnen
Assuafluß, kam 23. Jan. an die Karimafälle des Somerset-Nil und 10. Febr. nach Mruli, in die Residenz des Königs Kamrasi von Unjoro. Von hier ging er westlich und entdeckte 14. März unter 1° 14' nördl. Br. den zweiten Nilquellsee, von den Eingeborenen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0949, von Muzaia bis Mycorhiza Öffnen
., ist 150 km lang, durchschnittlich 30 km breit und umfaßt 4650 qkm (85 QM.). In sein Nordostende tritt der Somerset-Nil bei Masungo, vor dessen breiter Mündung sich zahlreiche Inselchen lagern; der Strom verliert sich völlig im See, so daß der an
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0185, Nil (Quellen, Oberlauf) Öffnen
sich am Nordrand ein großer kataraktenreicher Strom, Kivira genannt, der zuerst die Riponfälle, dann den See Gita Nzige und gleich darauf den großen Sumpf Kioga oder Kodscha bildet und nun unter dem Namen Somerset-Nil in zahlreichen Fällen (darunter
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0188, von Nil mortalibus arduum est bis Nîmes Öffnen
Seen gehörte als weitaus der größte in erster Linie der Victoria Nyanza oder Ukerewe (s. d.), dann der Albert Nyanza oder Mwutan Nzige (s. d.) und die zwischen beiden liegenden Gita Nzige und Kiodscha, durch welche der Somerset-Nil hindurchfließt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0980, von Uj-Fejértó bis Ukraine Öffnen
, Bumbire) sind ihnen vorgelagert. Im N. hat er im Kiviro, der später Somerset-Nil heißt, seinen Abfluß, dagegen gehen ihm von O. Guaso, Maroa, Rubuna, von S. Simiu, Isanga, Lohugaci, von W. Kiwala mit Kagera (Alexandra-Nil), Katonga u. a. zu. Der U
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0973, von Slotwiny bis Sorokin Öffnen
lsenpräparate Som, Herakles 397,2 Soma, auch Musik 917,2 Somadewa, Sanskrit 302,2 Somb.ero (Fluß), Niger 175,2 Somdetsch TschaufaChulalonkorn, Siam 926,2 Somerset (Afrika), Falsche Vai Somerset - Nil, Ukerewe Somlyö-Väsarhely
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0193, Afrika (Entdeckungsgeschichte) Öffnen
am Weißen Nil mit dem von Kairo gekommenen Baker (1862-64) zusammen, der durch die Entdeckung des Albert-Njansa und den Einfluß des Somerset-Nil in denselben ihre Resultate vervollständigte. Als dann durch Stanley 1876 der Kagera- oder Alexandra-Nil
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0375, von Alexandrapol bis Alexandria (in Ägypten) Öffnen
von der einheimischen Bezeichnung Kagera jetzt wieder verdrängt ist, Baumann erforschte 1892 sein Quellgebiet. Da der A. der mächtigste und längste Zufluß des Victoria-Njansa und da dessen einziger Ausfluß der Kivira oder Somerset-Nil ist, so wird gegenwärtig der A
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0394, von Njansaja Uganda bis Njassa Öffnen
die von Tunguru, Kibiro und Nsabe zu nennen. Zuflüsse sind der in der Südwestecke mündende Semliki oder Issango und im NO. der über eine Pflanzenbarre einströmende Somerset-Nil. Der Ausfluß im N. ist der Bahr el-Djebel (oberer Nil). Der Albert
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0642, von Schuli bis Schullasten Öffnen
(Wien 1892). Schuli, Negerstamm im obern Nilgebiet, bewohnen das Land nördlich vom Albert-Njansa und östlich vom Nil und, unter dem Namen Scheffalu, die beiden Ufer des Somerset-Nil bis Fowera. Sie sind nach Sprache und Sitten eng verwandt mit den
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0096, von University extension movement bis Unjoro Öffnen
Afrika .) Es reicht im N. bis an den Somerset-Nil, im S. bis nach Toru, bedeckt etwa 80000 qkm und ist ein welliges Plateau, von N. nach S. abgedacht (1400–1600 m), steil abfallend gegen den Albertsee; südlich des 1.° nördl. Br. von 2000 m hohen
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0991, von Uganda-Eisenbahn bis Unfallversicherung Öffnen
989 Uganda-Eisenbahn - Unfallversicherung Doch crst im Mai 1895 wurden die Engländer die Herren von ganz Unforo, dessen König zu den Wakedi jenseit des Somerset-Nils geflohen ro.ar. Militärposten in Masindi und Mruli sichern die eroberten
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0097, von Unke bis Unmöglichkeit Öffnen
, Kaffee, Mais, Sesam und Tabak. Die ursprünglichen Bewohner, Witschwesi (d. h. Unterworfene), sind reine Bantu; mit ihnen vermischten sich die über den Somerset-Nil eingewanderten Wawitu, vom Gallastamm der Wahuma, welche die herrschende Klasse wurden