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| Rang | Fundstelle | |
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| 6% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0682,
von Schwämmebis Schwan |
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ihre Skelette in Japan Handelsartikel und galten bei den Zoologen lange als Kunstprodukte. Vgl. Schmidt, Die Spongien des Adriatischen Meers (Leipz. 1862-1868, 4 Tle.); Derselbe, Grundzüge einer Spongienfauna des atlantischen Gebiets (das. 1870
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| 6% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0332,
von Kieselsaure Salzebis Kieselsinter |
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benutzt und Probierstein, auch Lydit oder lydischer Stein genannt, weil sie sich nach Theophrast im lydischen Gebirge Tmolus als Geschiebe fanden.
Kieselschwämme (Silicospongiae), Seeschwämme oder Spongien (s. d.), deren Skelettelemente nicht wie bei
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0560,
Schmidt (Naturforscher, Dichter) |
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dem Studium der niedern Tiere und seit 1862 vorzugsweise den Schwämmen, über welche er "Die Spongien des Adriatischen Meers" (Leipz. 1862, mit 3 Suppl. 1864-68), "Grundzüge einer Spongienfauna des atlantischen Gebiets" (das. 1870) und "Spongien des
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| 3% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0545,
von Schmidt (Wilh. Adolf)bis Schmidt-Rimpler |
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"
(ebd. 1860; 4. Aufl. 1882). Eine Reihe von Ab-
handlungen, die teils selbständig, teils in Zeit- und
Gesellschastsschriften erschienen, betrifft die Strudel-
würmer. Seit 1860 widmete er sich vorzugsweise
der Untersuchung der Spongien
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| 3% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0670,
von Schwammförmige Körperbis Schwan (Vogel) |
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beiten: "Die Spongien des Adriatischen Meers" (mit
3 Snpplementen, Lpz. 1862-68), und "Grundzüge
einer Spongienfauna des atlantischen Gebietes"
(ebd. 1870), vorzüglich die zahlreichen Abhandlungen
F. E. Schutzes in der "Zeitschrift für wissenschaft
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0330,
Juraformation (Verbreitung, Versteinerungen) |
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, von denen die beiden Tafeln eine kleine Auswahl bieten. Daß die Spongien, von denen die Tafel I Scyphia reticulata darstellt, und Riffe bauende Korallen (s. Thecosmilia annularis auf Tafel I) große, mächtige Schichten fast ausschließlich zusammensetzen
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| 2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0417,
Meer (Tierleben, Meeresleuchten) |
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der Oberfläche des Meers, die zweite auf oder nahe über dem Meeresgrund; in dem dazwischenliegenden Raum fehlen nahezu alle Tiere. 4) In größern Tiefen sind Spongien (Schwämme) und Echinodermen (Stachelfische) vorherrschend. 5) In Tiefen über 900 m hat
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0594,
von Leichenbretterbis Leo XIII |
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Schriften, namentlich über den feinern Bau der Spongien und Cölenteraten; hervorzuheben ist seine große Monographie der Hornschwämme (Lond. 1889).
Leo XIII., Papst, wurde, je länger sein Pontifikat dauerte, desto ungeduldiger in seinem Verlangen
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| 2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0544,
von Amorcesbis Amortisation |
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, der Kolben selbst 1,25 m lang, das die Blüten überragende nackte, verlängert-kegelförmige Kolbenende 1,30 m.
Amorphozoa (grch.), formlose Tiere, solche, die weder bilateral noch radiär symmetrisch geballt sind, z. B. die meisten Protozoen, Spongien
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| 2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Baderslebenbis Badewanne |
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der Hornschwämme gehörige Gattung der Spongien oder Schwämme (s. d.), deren aus feinen elastischen Hornfasern bestehende Skelettmasse, von den Weichteilen des lebenden Tierkörpers und den eingeschlossenen Fremdkörpern gereinigt, in den Handel gebracht
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0416,
von Cölenteratenbis Coleridge (Hartley) |
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- und Kalkgebilde aus dem Skelett der Spongien darstellen. Ⅱ. Cnidaria, Nesseltiere (s. d.) mit Nesselorganen; 1) Anthozoen (s. d.) oder Korallenpolypen, deren gestaltenreiche Klasse auf derselben Tafel durch Fig. 2 u. 6, stockbildende Steinkorallen
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| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0888,
von Sessionbis Setaria |
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. Sessile Tiere finden sich in der Gruppe der Protozoen (z. B. Sandforaminiferen), weiter sind sämtliche Spongien und die meisten Hohltiere (Korall- und Hydroidpolypen), die meisten Haarsterne unter den Stachelhäutern, zahlreiche röhrenbewohnende Würmer
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0998,
von Zitteraalbis Zitwersamen |
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der Paläontologie [Paläozoologie]» (Münch. und Lpz. 1895, ein Auszug aus dem vorigen), «Studien über fossile Spongien» (in den «Abhandlungen» der Bayrischen Akademie der Wissenschaften, 1877 u. 1878), «Beiträge zur Geologie und Paläontologie der Libyschen
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| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0817,
von Einsiedlbis Einsiedlerkrebse |
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auf gemeinsame Interessen gegründeten Verhältnisse wird ein auf solchen Gehäusen oft angesiedelter Kieselschwamm (Suberites, s. Spongien) häufig zum Verderben des Insassen, indem er die Schale langsam umwächst und den Krebs durch Überwachsen der Mündung
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0188,
von Spolienbis Sponheim |
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) in Nordbrasilien, dessen Wurzelknollen reichlich Wasser enthalten.
Spondȳlarthrokāce (grch.), Wirbelvereiterung (s. Pottsches Übel); Spondylītis, Wirbelentzündung.
Spondy̆lus, s. Klappmuschel.
Spongĭae, Spongien (lat.), s. Schwämme. – S
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