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99% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0498, von Taktmesser bis Talent Öffnen
. Taktstrich, s. Takt. Taktvorzeichnungen, die Bruchzahlen oder Zeichen, welche am Anfang der Tonstücke, unmittelbar hinter dem Schlüssel stehen und die Taktart derselben bezeichnen, als ^, ^, ¾, 6/8 etc. Dieselben sind insofern ungenügend
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0068, von Aufstellung bis Aufwandsteuern Öffnen
leichte Taktteil. Da wir immer den Taktstrich vor die Note setzen, welche den dynamischen Schwerpunkt bildet, so erscheinen alle Metra, die mit der Kürze, d. h. dem leichten, accentlosen Teil, beginnen (Iambus, Anapäst etc.), in der Notierung
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0468, von Punkt bis Punta Arenas Öffnen
oder unter der Note das Zeichen des Staccatovortrags, dagegen rechts neben der Note das der Verlängerung der Geltung derselben um die Hälfte: ^[img] u. s. f. (vgl. Noten). Vor Einführung des Taktstrichs (um 1600) konnte der P. eine mehrfache
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0666, Musiktheoretische Litteratur (Kompositionslehre) Öffnen
; leider sind dieselben aber nicht richtig bestimmt. Marx war befangen in der durch die Taktstriche und falschen Bogen irre geleiteten volltaktigen Auffassung der rhythmischen Bildungen, und auch seine Nachfolger haben sich nicht von diesem Fehler
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0667, von Musiktheoretische Litteratur bis Muskelsinn Öffnen
Verständnis für Rhythmik ganz unglaublich verkümmert ist, und daß wir in Theorie und Praxis nur noch von Taktstrich zu Taktstrich empfinden, was der größte Fehler sei, der auf diesem Gebiet überhaupt möglich wäre. Es ist hier nicht der Ort, diese Verirrung
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0126, von Bogen bis Bogenflügel Öffnen
Bogenstrich gespielt werden sollen (s. Bogenführung); diese B. enden meist mit dem Taktstrich oder der Takthälfte, und es ist anzunehmen, daß die große Zahl sinnwidriger B. der Klaviermusik darauf zurückzuführen ist, daß die Komponisten gewohnheitsmäßig die B
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0262, von Nota romana bis Noten Öffnen
Zusammenstellung: Der leichtern Übersicht der rhythmischen Verhältnisse der Töne dienen die Taktstriche sowie die Taktvorzeichnung (s. d.); die absolute Dauer der Töne wird durch Metronombestimmungen (s. Taktmesser) oder durch Tempobezeichnung
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0497, von Taksim bis Taktik Öffnen
mit einer geraden Anzahl von Taktteilen nennt man gerade, die mit einer ungeraden Anzahl von Taktteilen ungerade Taktarten (Tripeltakt). Die durch den T. im Rhythmus gebildeten Abschnitte scheidet man durch die Taktstriche, welche das Liniensystem
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0348, von Baptisterium bis Bar Öffnen
, Meistersängerlied, wurde in Gesätze (Strophen) abgeteilt; s. Meistergesang. Bar (engl.), Schranke, umschlossener Raum, daher s. v. w. Gerichtsschranke (s. Barre), dann Takt, Taktstrich; auch s. v. w. Schenkstand, davon B.-keeper (spr. -kihper), Ausschenker, B
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0146, von Ferme bis Fermente Öffnen
146 Ferme - Fermente. über dem Taktstrich, es wird dann eine kleine Pause eingeschaltet. Über einer ganzen Taktpause hat die F. nicht die Bedeutung der Verlängerung, sondern nur die unbestimmte Dauer, d. h. solche Pausen sind sogar meist
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0482, von Menstruum bis Mensuralmusik Öffnen
; im besondern versteht man darunter die Notierungen aus der Zeit seit Erfindung der Mensuralnote (12. Jahrh.) bis zur Einführung des Taktstrichs und zum Verschwinden der Ligaturen (17. Jahrh.), weil bei diesen dieselben Noten je nach
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0922, Musik (im Mittelalter) Öffnen
oder links befindlichen auf- oder absteigenden Strich etc. bestimmte. Zudem war das wichtige Hilfsmittel zur exakten Wiedergabe der Mensural- oder, wie sie auch genannt wurde, Figurenmusik, der Taktstrich, um diese Zeit noch unbekannt; erst im 16. Jahrh
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0968, von Nachod bis Nacht Öffnen
den Taktstrich gestellt wird: ^[img] a) b) Ausführung: Nachschlüssel, ein zum Zweck der Verwendung an Stelle des für ein Schloß bestimmten Schlüssels nachgemachter Schlüssel (s. d.). Da N. nicht selten in unredlicher Absicht angefertigt werden, so
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0486, von Tabu bis Tachometer Öffnen
, welche die Mensuralnotenschrift erst zu Anfang des 18. Jahrh. bekam, z. B. ^[img] und den Taktstrich durchweg gebrauchten, so sehen jene Tabulaturen unsrer heutigen Notierung in mancher Beziehung ähnlicher als die Mensuralnotationen, besonders wenn
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0930, von Partinico bis Parzival Öffnen
Direktionspartitur ist jede Singstimme und jedes Instrument auf einer besondern Linie verzeichnet und sämtliche Linien stehen untereinander, durch Taktstriche verbunden, wodurch nicht nur die Beteiligung der verschiedenen Stimmen an der Harmonie bei
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0517, von Punischer Apfel bis Punktierkunst Öffnen
verlängert diese um die Halste ihres Wertes, z. V. eine halbe Note mit P. gilt drei Viertel, eine Viertelnote mit P. drei Achtel. - In der ältern Notenschrift war der P. zum Teil Verlängcrungszeichcn, zum Teil vertrat er den Taktstrich