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| Rang | Fundstelle | |
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| 3% |
Mercks →
Hauptstück →
Tarifnummern:
Seite 0673,
von Abfällebis Baumwolle |
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, und andre Düngungsmittel, als: ausgelaugte Asche, Kalkäscher, Knochenschaum oder Zuckererde und Tierknochen jeder Art frei
Anmerkung: An sich zollflichtige ^[richtig: zollpflichtige] künstliche Düngungsmittel und Düngesalz werden auf besondere
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0207,
von Agrotisbis Aguado |
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dagegen schwer und drückend findet. Außer Fledermäusen, Fröschen und Kröten kommen in der Höhle keine lebenden Tiere vor. Dagegen werden viele Tierknochen, meist von urweltlichen Höhlenbären, ebenso auch Menschenknochen gefunden.
Agtstein, s
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0643,
von Höhlenbis Höhlenfauna |
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findet sie infolgedessen entweder ganz wohlerhalten oder durch Rollung in den Wasserfluten abgeschliffen und mehr oder minder verwittert. Die gefundenen Tierknochen stammen meistens von Raubtieren, von Bären (Höhlenbären), Hyänen und Höhlenlöwen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0131,
von Bohlebis Bohlwerk |
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W., 1,3-2,3 m tief; bei jeder Leiche ein Häufchen Kohlen mit verbrannten Tierknochen. Man erklärt die Fundobjekte als dem Beginn der Bronzezeit angehörig.
Böhl von Faber, s. Caballero 1).
Bohlwerk (Bollwerk), die aus einer Reihe eingerammter, oben
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0013,
von Abalienierenbis Abandon |
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hervorfließt, und aus der innern, 950 m langen Haupthöhle mit den herrlichsten Tropfsteingebilden.
Merkwürdig ist besonders, daß in Felsen gehauene Stufen, sorgfältig aufgeführte Mauern und zahlreiche Menschen- und Tierknochen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0629,
Anthropologie |
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Tierknochen zeigten die Spuren der Feuereinwirkung, andre besaßen Einkerbungen, scheinbar von Menschenhand herrührend. Namentlich Frankreich, England, Belgien, Italien sind reich an solchen Knochenhöhlen. Auch die Ausgrabungen in den Steinbrüchen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0585,
Gräber, prähistorische |
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Gebrauch untauglich zu machen, damit sie nicht gestohlen würden, wurden sie häufig zerbrochen. Es finden sich hiernach in den Gräbern Reste von Kleidern, Geräte, Waffen, Schmuck, Reste von Tieren, zerschlagene Tierknochen, Pferdeschädel, Rinderschädel
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| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0642,
Höhlen |
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durchflossenen Gebirge stammen, meist lehmiger oder thoniger (Höhlenlehm) oder sandiger Natur sind und häufig Tierknochen (Knochenhöhlen) und Erzeugnisse menschlicher Hand enthalten. In den feuchten H., in welchen Sinterbildungen stattfinden, sind
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0038,
Island (Bevölkerung, Naturprodukte, Tierwelt) |
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aber Torf; auch brennt man eingeführte Steinkohlen, Treibholz, das in ansehnlicher Menge an die Nordküsten geschwemmt wird, Mist, Tierknochen, Fischskelette, gedörrten Seetang etc.
Die Tierwelt ist arm an Arten, wenn auch reich an Individuen. Man
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0462,
von Kanobis Kanon |
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Tierknochen. In der Nähe sind besonders erwähnenswert: die königlichen Lustschlösser Rosenstein und Wilhelma, jenes 1824-1830 erbaut, in edlem Stil, mit Bildergalerie und Park, dieses 1842-51 erbaut, in maurischem Stil, mit prachtvollen Gärten und reichen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0909,
von Köchlinbis Köchly |
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Berlins, mit Steinen ausgesetzte Gruben, welche mit Kohlen und Asche gefüllt sind, und in denen sich Tierknochen, allerdings aber auch Scherben von Thongefäßen befinden. Obwohl man verstand, Thongefäße anzufertigen, behielt man doch die Sitte, in Gruben
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| 2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0648,
Mineralien (chemische Eigenschaften, Systematik, Bildungsprozesse) |
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durch Umwandlungsprozesse in rein mineralische Substanzen über (Vivianit in Tierknochen, Polierschiefer aus Diatomeen bestehend, Verkohlungsprozeß). Über die eminente Bedeutung, welche die sogen. Pseudomorphosen als Signale bestimmter natürlicher Bildungs
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| 2% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0951,
von Pferdeaushebungbis Pferdehacke |
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Geweben etc. und als Polstermaterial benutzt (s. Roßhaar), der Huf dient zur Blutlaugensalzfabrikation, aus dem Kamm gewinnt man fettes Öl, und ganze Kadaver werden auf Fett und Schlichte (Bonesize) verarbeitet, die Knochen wie andre Tierknochen
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| 2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0312,
von Praegustatorbis Prâkrit |
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seiner in Höhlen, Bodenvertiefungen, auf in Wasser oder Sumpf errichteten Pfahlgerüsten ehedem befindlichen Wohnungen, die Tierknochen und gewisse pflanzliche Stoffe, welche die Überreste seiner Mahlzeiten darstellen, die Befestigungen
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| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0995,
von Sinterbis Sion |
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Muscheln und Tierknochen gefunden werden, woraus indessen die Geologie nur den Schluß zieht, daß große Landstrecken, die jetzt gehoben sind, einst vom Meer überflutet waren. Vgl. Diestel, Die S. und die Flutsagen des Altertums (2. Aufl., Berl. 1876
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| 2% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0629,
von Menckebis Merkur |
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Tage geförderten Tierknochen nachgewiesen wurden und die ebendaselbst aufgefundenen Feuersteingeräte, ferner die von Ribeiro in den mittel- und spättertiären Ablagerungen des Tajothales (Portugal) gesammelten Feuersteine und Quarzite sowie jene an den
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| 2% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0604,
von Lothringenbis Loubet |
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sein. Gewisse Lößablagerungen können durch Hochwasser von Flüssen trotzdem entstanden sein. Nehring ist demnach der Ansicht, daß sowohl die Entstehung der Ablagerungsmassen im Thieder Gipshügel, als auch die Anhäufung und Einbettung der Tierknochen
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| 2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0248,
Ägypten (alte Kultur. Kunst. Wissenschaft) |
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Weiß aus Gips, der mit Eiweiß oder Honig gemischt wurde, Gelb aus Ocker oder Schwefelarsenik, Rot aus Ocker oder
Zinnober, Blau aus zerriebenem Lapislazuli oder Kupfervitriol, schwarz aus zerstampften verkohlten Tierknochen. Die Farben wurden
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| 2% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0480,
von Breakbis Brechmittel |
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, die aus Bruchstücken fossiler Tierknochen zusammengesetzt sind, kommen vor. Auch nach Art der Entstehung unterscheidet man gewisse B. als sog. Reibungsbreccien, die sich beim Hervordringen eruptiver Gesteine an deren Rändern bildeten.
Brechdurchfall
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0993,
von Deutsch (Christian)bis Deutsch-Dänischer Krieg von 1848 bis 1850 |
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sichtbar; man fand hier eine vorgeschichtliche Ansiedlung mit gebrannten Wällen, Gefäßscherben, eisernen Pfeilspitzen und Tierknochen. (Vgl. Much in den «Mittheilungen der Wiener Anthropolog. Gesellschaft», 5. Bd., S. 101.) Von D. westlich bis
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| 2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0283,
von Höhlengänsebis Höhlentempel |
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eine Weise durch Menschen oder andere Tiere
ums Leben gekommen waren; ferner Spuren mensch-
licher Kultur, wie zerschlagene Tierknochen, Kohlen
und Asche, auch primitive Geräte von Stein oder
Knochen, oder äußerst selten ganze menschliche Ge-
beine
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| 2% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0746,
von Kristianiafjordbis Kristiansand |
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, Tierknochen
und Knochenmehl, Thran und Eis (meistens nach
England), Heringe nach Schweden und Dänemark,
Anchovis und Hummern. Zur Unterstützung des
Handels besteht eine Börse; wichtige Bankinstitute
sind: Norske Kreditbank, königl. Bank und Kredit
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| 2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0772,
von Mennigepflasterbis Mensch |
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, bis 25 m hohe Pyramiden (Talayots), viele von Mauern kyklopischer Bauart
umgeben oder länglich schiffartig gestaltet. Außerdem findet sich eine Menge ins Gestein gehauener Höhlen mit Schädeln und Tierknochen. Hauptstadt ist
Mahón (s. d
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| 2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0041,
Pfahlbauten |
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Platze entfernen wollte, stieß man auf regelmäßige Pfahlreihen und eine außerordentliche Menge von Thonscherben, Tierknochen, Gerätschaften und andern Überbleibseln menschlicher Kultur. Ferdinand Keller nahm sich der Sache mit wissenschaftlichem
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| 2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0369,
von Predealbis Préférence |
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des Betschwathales, hat (1890) 572 E. und ist er-
giebige Fundstätte von prähistor. Tierknochen (na-
mentlich vom Mammut), die Spuren menschlicher
Thätigkeit an sich tragen, sowie vieler Bein- und
Steinwerkzeuge. Ob eine schon vor längerer Zeit
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0719,
von Terrakottenbis Terre Haute |
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versandet, so daß sie sich jetzt als kleine Hügel darstellen, die meist sehr reich an Altertumsfunden sind. Zahlreiche Tierknochen, bearbeitete Knochengeräte, Steingeräte, Bronzen und Thonscherben sind in großen Mengen aus ihnen zu Tage gefördert worden
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0045,
von Bebeerurindebis Benzin |
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.
B.wurzeln sind zollfrei.
Beinschwarz heißt die durch Brennen
von Tierknochen unter Luftabhaltung erzeugte, die erdigen
Bestandteile derselben mit enthaltende Kohle
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0502,
von Schriftmaterialienbis Schrot |
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der Palmblätter (von Corypha umbraculifera) und mancher andrer fleischiger Blattarten (Aloe) seit undenklichen Zeiten, während man in Vorderasien bis Griechenland auch in Blätter (Platten) geschnittene Tierknochen, Elfenbein, Muschelschalen u. dgl
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| 2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0228,
von Agtsteinbis Aguilar |
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urweltlicher Tierknochen und an Spuren der ältesten menschlichen Ansiedelungen in dieser Gegend, die nach den Untersuchungen des Barons J. Nyáry («Die Agteleker Höhle als Begräbnisort», Budapest 1881, in ungar. Sprache) eine sehr reiche prähistor
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0580,
von Crannogesbis Crashaw |
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Tierknochen vom Hirsch, Rind, Pferd, Schwein, Schaf u. s. w., auch viele Artefakte von Menschenhand, und zwar sowohl von Stein als auch von Bronze, Eisen und Thon, welche beweisen, daß diese Plätze von der Steinzeit bis ins Mittelalter bewohnt waren
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