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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0781,
von Wippgalgenbis Wirbelsäule |
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der vergleichenden Entwicklungsgeschichte der W. T. Specieller Teil (Jena 1893).
Wirbelsaite, s. Chorda, Embryo und Wirbelsäule.
Wirbelsäule (Columna vertebralis) oder Rückgrat (Spina dorsi), beim Menschen die senkrecht gelagerte, leicht S-förmig gebogene
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Fischblasebis Fische (zoologisch) |
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und eine entweder
nackte oder beschuppte Haut haben. Zwar kann
kein Fisch völlig skelettlos sein, allein in der Bil-
dung und Harte des Knochengerüstes finden so viele
Abstufungen statt, daß die unvollkommensten F.
außer einer weichtnorpligen Wirbelsaite
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Wirbelsaumbis Wirbeltiere |
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des bald nur knorpligen, meist aber knöchernen innern Skeletts stellt sich zuerst ein aus dem innersten Keimblatt hervorgehender centraler Zellenstab, die Wirbelsaite (Chorda dorsalis) dar, in deren vom mittelsten Keimblatt stammenden Scheide sich nach
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 1051,
von Rückenmarkshautentzündungbis Rückenwehren |
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, Tabes dorsualis (Wien 1882).
Rückenmarkswassersucht, s. Rückenmarkskrankheiten.
Rückenriemen, s. Kumtgeschirr.
Rückenrundemaschine, s. Buchbinderei (Bd. 3, S. 650 b).
Rückensaite, soviel wie Wirbelsaite, s. Chorda und Embryo (Bd. 6, S. 71 a
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0073,
Embryo |
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endlich ein Leib mit einer obern Nervenhöhle und einer untern Eingeweidehöhle. Beide werden voneinander geschieden durch einen walzenförmigen, später knorpligen Strang, den Vorläufer der Wirbelsäule, die sog. Rückensaite (Wirbelsaite) oder den
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0974,
von Lanzettfischebis Laodamas |
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die Wirbelsaite (Olwi-äa,
äorZHiiä), die sich von einem Ende des Körpers zum
andern erstreckt und von einer faserigen Scheide um-
geben ist, die nach oben eine Röhre für das Rücken-
mark und seitliche Scheidewände abgiebt, an welche
sich
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0267,
von Chorazinbis Choreographie |
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von einer gewissen Anzahl von Tönen oder Saiten bezeichnen. (S. Dichord, Dekachord, Oktachord, Tetrachord.) – C. dorsālis, Wirbelsaite, Notochord, beim Wirbeltierembryo die knorpelige Anlage der Wirbelsäule, bleibend als erste Anlage des
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