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100% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0692, von Bengel bis Benicia Öffnen
als Zeichen auf der Brust trugen. Der Bund löste sich auf, nachdem der Landgraf die Stadt Padberg zerstört hatte. Auch hießen so die Geißelbrüder. S. Flagellanten. Benguēla (spr. -gwēla), ein großes, unter der Oberhoheit der Portugiesen stehendes
41% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0313, von Santo Stefano bis Saône Öffnen
des Vasa Barris, hat einen kleinen Hafen und etwas Küstenhandel. São Felipe di Benguēla, Stadt, s. Benguela. São Fidēlis, Stadt in der brasil. Provinz Rio de Janeiro, am schiffbaren Parahyba, 82 km oberhalb dessen Mündung, hat eine großartige
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0244, Résinae. Harze Öffnen
Kruste. Innen glashell bis gelb, sehr rein. Benguela-K. Knollige, faust- bis kopfgrosse Stücke von unebener Oberfläche mit tiefen Einschnitten; Verwitterungskruste weisslich, innen hell und durchsichtig. Alle afrikanischen Kopale sind vollständig
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0059, von Kopaivabaum bis Kopczynski Öffnen
und Benguela, in den Handel. Die rollsteinartige Beschaffenheit der Stücke deutet auf eine Herbeiführung durch Wasser aus dem Binnenland. Wiesner unterscheidet folgende westafrikanische Sorten: 1) junger K. von Sierra Leone, von lebenden Stämmen der Guibourtia
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0855, Sklaverei (Slavenhandel in Westafrika) Öffnen
Sklavenhandel von Angola, Benguela und Mossamedes aus nach Sao Thome und Fernando Po besteht noch immer. Der Anwerbeplatz, um nicht zu sagen Sklavenhandelsplatz, ist hauptsächlich in Benguela. Der Bewerber zahlt für einen kräftigen Sklaven durchschnittlich
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0110, Geographie: Amerika (Ethnographisches etc. ) Öffnen
Wadai Warah Westafrika. Guinea Ambriz Angola Aschanti Kumassi Benguela Benin Calabar Congo Loanda San Salvador 1) Dahomé Abomê Whydah Elfenbeinküste, s. Guinea Goldküste Axim Cape Coast Castle
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0095, von Mago bis Mahabalipur Öffnen
Afrikas, bereiste 1848 den Congo, ging von da nach den portugiesischen Besitzungen in Benguela und Anfang 1849 nach Bihé, wo er sich mit der Tochter eines Negerhäuptlings verheiratete. Nachdem er mehrere Sprachen und Dialekte der Neger erlernt, brach
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0286, von Kopal bis Korallen Öffnen
in 3 Meter Tiefe. Die wichtigsten Distrikte und danach benannten Sorten sind Sierra Leone, Acra, Benin, Gacun, Loango, Congo, Angola, Benguela. Die beiden letzten liefern die größten Mengen, circa 2 Mill. kg jährlich. Diese afrikanischen Sorten sind
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0393, von Orleans bis Orseille Öffnen
und Kapverdischen Inseln, ferner an den Küsten von Portugal, Spanien, England, des südlichen Frankreichs, in Angola, Benguela, auf St. Helena, Madagaskar, Zanzibar, an der Küste von Mozambique und auf Ceylon. Diese Ernten werden in Ballen dicht
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0152, Afrika (Gewasser) Öffnen
ist die Zahl der Ströme groß. Der noch wenig gekannte Cunene in Benguela, der Coanza in Angola entspringen aus dem sumpfigen Wasserscheiderücken und durchziehen dann weite, wellenförmige Hochebenen, ehe sie die tiefern Stufen durchbrechen; ihre untere
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0156, Afrika (geologische Verhältnisse Süd- und Ostafrikas) Öffnen
Westrand des zentralafrikanischen Plateaus bildet vom Massiv des Camerun bis Benguela ein zusammenhängendes Gneisgebirge (Gneis, Glimmerschiefer, Thonschiefer). Der Stock des Camerun ist vulkanisch. Das westafrikanische Schiefergebirge wird nach Pechuel
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0161, Afrika (Pflanzenwelt) Öffnen
die Vegetation auf wenige kümmerliche Salzpflanzen beschränkt ist. Die ganze Küste und die Strommündungen, soweit Süß- und Salzwasser sich mischen, vom Senegal bis Benguela, von der Delagoabai bis um das Kap Gardafui herum, finden sich von den wunderlichen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0165, Afrika (Bevölkerung) Öffnen
, schwillt dann in der Mitte bedeutend an, indem er sich fast über die ganze Breite des Kontinents bis nach dem ägyptischen Sudân und den Gallaländern erstreckt, wird gegen S. wieder bedeutend schmäler und endet mit Benguela am Cunene. Fast alles Land
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0168, Afrika (staatliche Einteilung) Öffnen
(Senegambien u. Bissagos, Cacheu, Boloma ^[richtig: Bolama] etc.) 1447 69 9,282 1873 São Thomé, Principe, Ajuda 1485 1116 25,537 1873-79 Angola, Benguela, Mossamedes 1486 809,400 2,000,000 - Mosambik, Sofala 1506 991,150 350,000 - Zusammen: - 1,806,401
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0384, von Allor bis Alluvialländer Öffnen
sie von der Ganges- bis zur Indusmündung (die des Innern freilich zum Teil ältern Datums) und als schmaler Saum an der Ostküste bis Komorin; sie bilden Mesopotamien, die Küstensäume Afrikas von Sansibar südwärts bis Natal und vom Kap Negro in Benguela an wenig
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0402, Barthel Öffnen
mit großem Eifer naturwissenschaftlichen, besonders geologischen und paläontologischen, Studien und erhielt 1876 von der portugiesischen Regierung den ehrenvollen Auftrag, als Landesgeolog nach Angola und Benguela zu gehen. Er landete im Juni 1876
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0929, von Bigott bis Biisk Öffnen
1863). Bihé, ein direkt östlich von der Stadt Benguela in Westafrika gelegenes Gebiet, der äußerste Vorposten der portugiesischen Machtsphäre mit der Niederlassung Belmonte, ein sehr fruchtbares Land, nach Serpa Pinto 6500 qkm groß mit 95,000 Einw
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0757, von Camerlengo bis Camerun Öffnen
und nördlich von Kilemba den kleinen See Mohrja mit zahlreichen Pfahlbauten. Darauf setzte er seinen Marsch durch Ussambi, Lunda, Lovale und Bihé fort und erreichte bei Katombela, nördlich von Benguela, 7. Nov. 1875 den Atlantischen Ozean. Wenn auch nicht
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0244, von Congo (Negerreich) bis Congokonferenz Öffnen
. Es umfaßte sämtliche Congovölker, die noch jetzt in den Landschaften Benguela, Angola, C. und Loango an der Westküste Afrikas bis hinauf zum Äquator wohnen (vgl. die Völkertafel "Afrikanische Völker", Fig. 13). Von ihrer zur westlichen Gruppe
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0359, von Cubado bis Cuenca Öffnen
). Cubado, Längenmaß, s. Covado. Cubalack, s. Gelbholz. Cubango, Fluß in Südwestafrika, dessen Quellen in Benguela liegen, der aber seinen Lauf in südliche, noch ungenügend erforschte Länder nimmt, und von dem es noch ungewiß ist, ob
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0366, von Cumnock bis Cuneus Öffnen
, Fluß in Südwestafrika, entspringt in einer Hochlandschaft von Benguela unter 13° südl. Br., beschreibt einen weiten, gegen SW. gerichteten Bogen, nimmt zahlreiche Nebenflüsse auf, empfängt im untern Laufe von W. her den Kakula Val, von SO. vermutlich
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0096, von Douillette bis Dove Öffnen
Baptiste, franz. Abenteurer, welcher, um 1794 im westlichen Frankreich geboren, schon früh Asien und Amerika bereiste und dann angeblich von São Felipe in Benguela in das Innere Afrikas in östlicher und nördlicher Richtung vordrang, worüber
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0511, von Elefant bis Elefantiasis Öffnen
. 1880); Campbell, Gazetteer of the Bombay presidency, Bd. 14 (1882). Elefantenapfelbaum, s. Feronia. Elefantenbai, kleine Bucht an der Küste von Benguela (Westafrika), nördlich vom Kap Santa Maria, mit dem besten Ankergrund an dieser Küste
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0550, Elfenbein Öffnen
jetzt nur noch 14,000, vom Niger-Binuë-Becken 90,000, von Camerun und Gabun 64,000 kg (von letzterm kommt das schöne, transparente, sogen. grüne E.), vom Congobecken 86,000, von Benguela 24,000, Mossamedes 2000, von der Kapkolonie und Natal nur noch
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0914, von Guimaraes bis Guinea Öffnen
von Niederguinea, das in die Landschaften Loango, Congo, Ambriz, Angola und Benguela zerfällt. Das Klima Guineas ist bei den hier herrschenden hohen Graden von Wärme und Feuchtigkeit Europäern durchaus unzuträglich. Dagegen entwickelt sich unter diesen Einflüssen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0915, Guinea (Bevölkerung, Handel, Besitzverhältnisse) Öffnen
die Dualla, auf den Inseln der Coriscobai und den beiden Vorgebirgen im N. und S. die Mbenga, am Gabun die Mpongwe und in den Landschaften Loango, Congo, Angola und Benguela Congovölker (vgl. die Tafel "Afrikanische Völker"). Die Regierungsform
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0641, Kautschuk (Handelssorten, chemische Bestandteile, Eigenschaften) Öffnen
. von der Westküste Afrikas, in verschiedenen Formen, riecht unangenehm, ist oft sehr klebrig. Madagaskar ist sehr geschätzt, dem Para ähnlich. Hauptausfuhrbezirke Afrikas: Gabun, Congo, Angola, Benguela, Quillimane an der Mündung des Sambesi in den Kanal
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0455, von Orphiker bis Orsini Öffnen
, Kanaren und Kapverdischen Inseln, an den Küsten von Portugal, Spanien, England, Südfrankreich, in Angola, Benguela, auf St. Helena, Madagaskar, Sansibar, an der Küste von Mosambik und auf Ceylon; doch werden auch in Schweden, im Thüringer Wald
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0668, Papageien (Singsittiche, Kurzschwanzpapageien) Öffnen
, mit gelber, bei jungen Vögeln aschgrauer Iris, schwarzem Schnabel, weißlicher, nackter Gesichtshaut und grauen Füßen, bewohnt Westafrika von Senegambien bis Benguela, östlich bis zum Tsadsee, den westlichen Quellflüssen des Nils und dem Nyanzasee
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0254, Portugal (Heewesen, Kolonien, Wappen etc.; Geschichte) Öffnen
beläuft sich auf 3136 Mann. Die außereuropäischen Kolonien Portugals sind: ^[Liste] A. In Afrika: QKilom. Einwohner Kapverdische Inseln 3851 109299 In Senegambien 69 6518 St. Thomas und Principe 1081 20888 Fort Ajuda 35 700 Angola, Benguela
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0887, von Seronen bis Serpentin Öffnen
und trat dann als Leutnant in die Infanterie. Nach Mosambik versetzt, machte er dort mehrere kleine Reisen und wurde als Major 1877 zum Chef einer von Portugal ausgerüsteten Expedition ernannt. Von Benguela ging er über Quillengues und Ngola nach Bihé
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0528, von Weltpriester bis Wenceslaus Öffnen
des Württembergischen Reisevereins nach Portugal, wurde in Lissabon Direktor des botanischen Gartens und begab sich 1853 nach Angola. Seine dort und in Benguela gemachten botanischen und zoologischen Sammlungen bereicherten fast alle Museen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0186, von Bull bis Burchard Öffnen
. westfälische Infanterieregiment Nr. 55 Infanterieregiment Graf B. von Dennewitz benannt. Bunda, die westliche Gruppe der Bantusprachen, welche die Sprachen von Gabun, Congo, Angola und Benguela und die der Herero umfaßt. Bünde, (1885) 2940 Einw
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0190, von Cabanel bis Calm Öffnen
im Juli 1886 sein Amt an. Caconda, Stadt in Portugiesisch-Westafrika, 420km nordöstlich von Benguela, Hauptort eines Kreises, links am Catapi, einem Nebenfluß des obern Cunene, in außerordentlich gesunder und schöner Lage und daher von den Portugiesen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0763, von Senckel bis Serpa Pinto Öffnen
. nel, ,'t den Offizieren Brito Ca> pello und Robert Ivens damit betraut. Im Juli 187? verließen die Reisenden Europa, 19. Nov. brachen sie oon Benguela auf und erreichten 8. März 1tt78 Bihe. Hier trennten sich Capello und Ivens
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0632, Angolaerbsen Öffnen
in Südafrika, Bd. 1 (Pest 1859); Valdez, Six years of a traveller's life in Western Africa (2 Bde., Lond. 1861); J. J. Monteiro, Angola and the River Congo (2 Bde., ebd. 1875); Oberländer, Westafrika vom Senegal bis Benguela (Lpz. 1878