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Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0536,
Wasserreinigung |
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im Wasser zurück, deren Entfernung durch
weitere Maßnahmen angestrebt werden muß.
4) Chemische Fällung . Am allgemeinsten ist Kalk oder Kalkmilch als Fällungsmittel im
Gebrauch; er bildet mit den in den Abwässern vorhandenen
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0523,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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und filtrirt darf das Filtrat höchstens Spuren von Chlor und Natriumcarbonat enthalten. Dargestellt wird das Präparat in chemischen Fabriken als Nebenprodukt, durch Ausfallen aus der bei anderen Operationen entstandenen Chlorcalciumlösung
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0225,
Chemie: Klassifikation, Analyse, ätherische Oele |
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213
Chemie: Klassifikation, Analyse, ätherische Oele.
Ausblühen
Auswittern
Avogadro'sches Gesetz *
Baseologie
Berzeliuslampe, s. Lampe
Bestandtheil
Brenzlich
Buttersäuregährung
Chemikalien
Chemische Meßkunst, s. Stöchiometrie
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0552,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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von chemisch reinem Zinkoxyd und nachherige Krystallisation aus heisser Lösung.
Identitätsnachweis. Die schwach saure wässerige Lösung wird durch Eisenchlorid dunkelroth gefärbt und giebt mit Kalilauge einen weissen Niederschlag, der im Ueberschusse
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0669,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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656
Chemikalien organischen Ursprungs.
Verdünnte Mineralsäuren fällen nur das Chondrin, nicht das Glutin. Ferner verändert schwefelsaures Eisenoxyd eine Glutinlösung nicht, in Chondrinlösung entsteht dagegen eine starke Fällung
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0447,
Quecksilber |
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447
Quecksilber - Quecksilber
Lösung von salpetersaurem Q.-Oxyd oder Oxydul und Erhitzen desselben in einer Porzellanschale, und dann auf nassem Wege durch Ausfällen aus einer Lösung von salpetersaurem Q.-Oxyd durch Fällung mittels Ätznatron
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0291,
Technologie, Gewerbe und Industrie |
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, Gewerbe und Industrie.
Uebersicht: Verschiedenes (1. aus der chemischen, 2. aus der mechanischen Technologie). Abfälle, Exkremente S. 280. Bauwesen S. 280. Buchdruckerei etc. S. 282. Chemische Industrie S. 283. Explosivstoffe, Feuerwerkerei S. 283
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0442,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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gewinnen.
Der nach den Methoden 1 und 2 gewonnene Schwefel ist selbst nach der Destillation oder Sublimation niemals völlig rein, namentlich nicht frei von Spuren von Arsen, während der nach 3 aus den Sodarückständen durch Fällung gewonnene Schwefel
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0427,
von Phosphorsäurebis Phosphorsaures Eisen |
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enthaltendes chemisches Präparat, welches nur medizinische Verwendung findet. Man erhält es durch Fällung einer Lösung von Eisen-^[folgende Seite]
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0700,
von Kesselsteuerbis Kesselwagen |
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) ab, und das Wasser gelangt gereinigt in den Kessel. Man kann aber auch jene Stoffe durch chemisch wirksame Körper aus dem Wasser fällen und in besondern Gefäßen sich absetzen lassen. Fügt man z. B. zu gipshaltigem Wasser eine Sodalösung, so entsteht
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0322,
Kupfer (Zusammensetzung von Kupfersorten; chemische Eigenschaften) |
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322
Kupfer (Zusammensetzung von Kupfersorten; chemische Eigenschaften).
zuweilen auch nach vorherigem Glühen in Schwefelsäure gelöst und zur Darstellung von Kupfervitriol benutzt.
Mitunter fällt man auch das K. aus seiner Lösung
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0169,
von Goldbis Goldfirnisse |
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169
Gold - Goldfirnisse
unverbunden bleibt. - Ganz reines G. wird gebraucht, um daraus die feinste Sorte Blattgold zu schlagen, außerdem zu chemischen Präparaten. Das G. als Ware kommt meistens in gegossenen sog. Zainen oder Barren vor
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0533,
Silber |
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China- oder Perusilber führen. Die solideste Versilberung bildet die Plattierung (s. Plattierte Waren). Zu einem andern Zwecke, nämlich zur Herstellung von Silberspiegeln, bedient man sich ebenfalls einer chemischen Zersetzung von Silbersalzen, um
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0019,
von Fallrechtbis Fällung |
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.
Fallsucht, s. Epilepsie.
Fällung (Niederschlagung, Praecipitatio), der chemische Prozeß, durch welchen aus einer Flüssigkeit auf Zusatz eines gasförmigen, flüssigen oder festen Körpers, des Fällungsmittels, die Ausscheidung eines bis dahin
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0686,
von Holzschwammbis Holzstoff |
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. die oberirdische Holzmasse über 7 cm Durchmesser mit Ausschluß des bei der Fällung am Stock (dem unterhalb der Abtrennungsstelle befindlichen Schaftstumpf) bleibenden Schaftholzes. 2) Nichtderbholz, d. h. die übrige Holzmasse. Sie zerfällt in Reisig, d. h
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0526,
von Leaderbis Leder |
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Scheldeufer und an der Genter Gürtelbahn gelegen, hat chemische Fabriken, Baumwollspinnerei^ und (1889) 12,514 Einw.
Leder beurteilt man in der Regel nach Beschaffen-heit des Schnittes, der Geschmeidigkeit und dem Gewicht. Zur Ermittelung des
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0544,
Wasserversorgung |
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daß die Filterung mit größerer Geschwindigkeit
vorgenommen werden kann, und bessere Ergebnisse aufweist.
Zu der Reinigung auf chemischem Wege gehört der Zusatz von Kalkmilch (nach Clarke) bei
zu hartem Wasser
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0318,
Leim |
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es weniger Wassergehalt andeutet. In chemischer Hinsicht unterscheiden sich Knochenleim (Glutin) und Knorpelleim (Chondrin) dadurch, daß nur der letztere, nicht aber der erstere durch verdünnte Mineralsäuren gefällt wird; ferner bewirkt schwefelsaures
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0047,
von Benzylblaubis Berlinerblau |
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, Madagaskar, Brasilien und
Japan. Man schleift den B. zu allerlei Schmuckgegenständen;
neuerdings hat man auch die größeren Gewichte für feine chemische
Wagen bis zu 1 Gramm herab aus B
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0282,
von Kohlensaurer Barytbis Kohlensaures Zinkoxyd |
Öffnen |
282
Kohlensaurer Baryt - Kohlensaures Zinkoxyd
mentlich Pfefferkuchen, in der Wollwäscherei, in chemischen Laboratorien etc. Das doppeltkohlensaure Ammoniak (Ammonium bicarbonicum) bildet für gewöhnlich keinen Handelsartikel; es wird aber
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0679,
von Entscheidungsgründebis Entwährung |
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679
Entscheidungsgründe - Entwährung.
richts gegenüber. Vgl. Deutsche Zivilprozeßordnung, § 272-294; Strafprozeßordnung, § 33-41.
Entscheidungsgründe (Rationes decidendi), im Rechtswesen die Motive, welche den Richter bei der Fällung
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0542,
von Elektrotechnikbis Elektrotherapie |
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, chemische Prozesse etc. handelt. Die wichtigsten Zweige der E. sind: die Telegraphie mit der Telephonie etc., die elektrische Beleuchtung, die Kraftübertragung zum Betrieb von Eisenbahnen und Maschinen an Orten oder unter Verhältnissen, wo andre Motoren
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0430,
von Provisionsreisenderbis Prozeßfähigkeit |
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Entwickelung derselben (s. Zivilprozeß, Strafprozeß); in der Chemie (chemischer P.) eine Operation der Natur oder Kunst, wodurch das Wesen eines chemischen Körpers verändert wird, also Auflösung, Niederschlag (Fällung), Verdampfung, Schmelzung, Destillation
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0817,
von Kupferacetatbis Kupferdruck |
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Farbe, die man durch Vermischen der Lösungen von 1 Teil Kupfervitriol und 1 1/2 Teilen Borax erhält.
Kupferbraun, Breslauer Braun, Chemisch Braun, Hattchets Braun, eine braune Wasserfarbe, Ferrocyankupfer, wird erhalten durch Fällung einer Lösung
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0451,
Glycerin |
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-, Eisenoxyd, viele Salze und Alkaloide.
G. verhindert die Fällung der Schwermetalloxyde durch Alkalien, so daß aus glycerinhaltiger Kupferlösung durch Ätzkali selbst beim Kochen kein Kupferoxyd abgeschieden wird. Unter bestimmten Verhältnissen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0076,
von Magnesiabis Magnesium |
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in der chemischen Analyse zur Fällung der Phosphorsäure als phosphorsaure Ammoniakmagnesia.
Magnesiaglimmer (Biotit), s. Glimmer.
Magnesiakalk, s. v. w. Magnesian limestone, s. Dyasformation.
Magnesialicht, dem Drummondschen Licht entsprechendes
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0321,
von Prazákbis Prechtl |
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Quecksilberoxyd, welches als Mercurius praecipitatus ruber und Mercurius praecipitatus per se schon den ältern Chemikern bekannt und offizinell war. Weißer P., s. Quecksilberchlorid.
Präzipitation (lat.), s. v. w. Fällung (s. d.).
Präzipitieren
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1022,
Zuckerfabrikation |
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(Defäkation) in die Scheidepfanne (Taf. II, Fig. 3). Die Scheidung bezweckt durch Zugabe von Ätzkalk in Form von Kalkmilch oder als Kalkpulver (Trockenkalk) eine Fällung und Zerstörung der im Diffusionssaft enthaltenen Nichtzuckerstoffe. Es wird 1-2
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