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| Rang | Fundstelle | |
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0055,
von Bidabis Bièfve |
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getuschten Blatte dadurch zu modellieren, daß er vermittelst Radiernadel und -Messer die dunklen Töne wegnimmt, wodurch seine Zeichnungen eine besondere Klarheit und ein sehr deutliches Relief der Erscheinung erhalten. 1855 wurde er Ritter und 1870
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| 3% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0675,
Apfelbaum (Diels Einteilung) |
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gebaute Früchte mit regelmäßiger oder gerippter Kelchwölbung, ziemlich glatter, mehr oder minder, besonders auf der geröteten Sonnenseite, rostspuriger, hochgelber und goldgelber, getuschter oder gestreifter Schale, Fleisch sehr fein, saftvoll, markig
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| 3% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0708,
von Aqua et igni interdictusbis Aquarellmalerei |
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von Lampenruß und Gummi, getaucht hatte, nach, kolorierte darauf in lichten, ungebrochenen Farbentönen und verstärkte dann noch mitunter das Detail, wie z. B. Gewandfalten, mit der Feder. Es finden sich auch bläulich getuschte Schatten und Deckweiß
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| 3% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0353,
von Cladophorabis Clairv. |
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. s. w. getuschten Zeichnung oder einer getuschten Zeichnung mit Weiß aufgesetzten Lichtern haben. Jetzt wird der Clairobscur-Druck sehr vollkommen durch Übereinanderdruck photozinkographisch erzeugter Hochdruckplatten erzielt. Geschichtliches s
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| 2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0711,
von Aquatilienbis Äquatorial |
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, Das Süßwasseraquarium (4. Aufl., Leipz. 1880); Langer, Das A. und seine Bewohner (Berl. 1877); Gräffe, Das Süßwasseraquarium (2. Aufl., Hamb. 1881).
Aquatilĭen (lat.), "Wassergeschöpfe", Wassertiere und -Pflanzen.
Aquatinta (Aquatintamanier), getuschte
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| 2% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0954,
von Chäroneiabis Charpentier |
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, Pastorales und Trinklieder hinterlassen.
2) François Philippe, Mechaniker, geb. 3. Okt. 1734 zu Blois, erlernte in Paris die Kupferstecherkunst und erfand die getuschte Manier im Kupferätzen, verkaufte aber sein Geheimnis dem Grafen Caylus. Die ältesten
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0158,
von Clarendon Castlebis Clarke |
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mehr benutzten Regionen der Trompete. Vgl. Eichborn, Die Trompete alter und neuer Zeit (1881). Wahrscheinlich ist damit auch die von Seb. Virdung ("Musica getuscht", 1511) erwähnte Clareta identisch. -
2) In der Orgel ein Vierfuß-, d. h. hohes
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0985,
von Eydtkuhnenbis Eye |
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(das.), ein Hauptwerk des Meisters; das Brustbild des Kanonikus Jan de Leeuw (Belvedere, Wien) und die Madonna des Kanonikus Georg van der Paele (Brügge, Akademie), beide von 1436; eine sitzende heil. Barbara, von 1437 (getuschte Federzeichnung
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| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0199,
von Hasehbis Haselhuhn |
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Längsstreifen und Flecke hervor, die Kehle ist beim Männchen schwarz; die Schwingen sind graubraun, rötlichweiß gefleckt, die Steuerfedern schwärzlich, grau getuscht, die mittlern rostfarben gebändert und gezeichnet; das Auge ist nußbraun, der Schnabel schwarz
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| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0682,
von Holzrotbis Holzschneidekunst |
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es sich um die Holzschnittwiedergabe von Zeichnungen handelt, die nicht aus Strichen bestehen, sondern die, wie es bei den Vorlagen für illustrierte Blätter meist zu geschehen pflegt, getuscht oder gewischt sind. Hier muß der Xylograph die zarten Töne
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| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0684,
Holzschneidekunst (in der Gegenwart) |
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das Ansehen einer braun, grau, rötlich etc. getuschten, auch weiß gehöhten Zeichnung geben. Nach J. Wechtlin, H. Burgkmair, L. Cranach, H. Baldung u. a. sind in dieser Manier verschiedene Blätter ausgeführt worden. In Italien griff Hugo da Carpi diese
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0475,
von Ossifikationbis Ostaschkow |
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zahlreiche Aquarelle, getuschte Federzeichnungen und Radierungen hinterlassen. Vgl. Bode, A. van O. als Zeichner und Maler (Wien 1881).
2) Isack van, holländ. Maler, Bruder und Schüler des vorigen, geb. 1621 zu Haarlem, war daselbst seit dem Ende
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| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0019,
von Rügenbis Rugendas |
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. (gest. 1774), Christian R. (gest. 1781) und Jeremias Gottlob R. (gest. 1772) waren ebenfalls als Kupferstecher, besonders in Aquatinta und getuschter Manier, thätig.
2) Johann Lorenz, Maler, Urenkel Georg Philipps, geb. 1775 zu Augsburg, gründete
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| 2% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0392,
von Strohbis Strohseile |
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" kommt, ist bisher noch nicht untersucht worden. Die S. wird bereits in Virdungs "Musica getuscht" (1511) erwähnt.
Strohflechterei, die Kunst, aus Stroh (s. d.) verschiedene Gegenstände, wie Hüte, Kappen, Arbeitstaschen, Schuhe, Zigarrentaschen
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| 2% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0949,
von Turris ambulatoriabis Tussilago |
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einer getuschten Zeichnung ist hauptsächlich Gewicht auf zarte, genaue Umrisse, weichen, saftigen Schatten, recht rein gehaltene Lichter und markige Drucker in den dunkelsten Stellen zu legen. Die Tuschzeichnung ist gegenwärtig durch die vielseitigere
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0843,
von Zeichenrollebis Zeichensprache |
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; soll jedoch getuscht werden, so ist das Aufkleben (Aufspannen) nötig. Der an den Rändern mit Klebstoff (Gummi, Kleister, Leim) versehene Bogen wird vollständig angefeuchtet auf das Reißbrett geklebt und ist nach dem Trocknen völlig glatt, kann auch
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0736,
von Apfelsinebis Aphrodite |
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aus der Familie der Acanthaceen (s. d.) mit gegen 50 Arten im tropischen Südamerika. Einige Arten sind ihrer schönen Blüten halber beliebte Zierpflanzen. Sie haben ovallanzettliche, oft weiß oder gelblich gestreifte oder getuschte Blätter, einzeln
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| 2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0776,
von Aquatintabis Äquatorialprovinz |
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). (Hierzu Tafel:
Meerwasser-Aquarium .)
Aquatinta (lat.-ital.) heißt Kupfer- oder Stahlstich in getuschter Manier, durch welchen Zeichnungen in Tusche, Bister, Sepia
u.s.w. nachgeahmt werden (s. Kupferstechkunst ).
Aqua Tofāna
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| 2% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0847,
von Calcaneumbis Calcium |
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ist die blumistisch wertvollere, hat große getigerte oder getuschte Blumen. Sie werden Mitte Sommer aus Samen gezogen und gelangen im nächsten Frühjahr zur Blüte. Die strauchartigen Calceolarien haben kleinere Blüten, die während des ganzen Sommers
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0114,
von Charpentier (Joh. Friedr. Wilh. Toussaint von)bis Charput |
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Charpentier (Joh. Friedr. Wilh. Toussaint von) - Charput
richt, trat dann zu Paris bei einem Kupferstecher in die Lehre und erfand mit Hilfe der Mechanik, die er ebenfalls eifrig trieb, die getuschte Manier im Kupferätzen. Er verkaufte dieses
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0822,
Kupferstechkunst |
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wie in der Malerei so auch in der K. eine neue
Epoche herbeiführte. Von den getuschten Zeich-
nungen, welche den in seine Nähe gezogenen Stechern
als Vorbilder dienten, sowie von den Probeabdrücken
ihrer unfertigen Platten sind noch gegenwärtig
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0236,
von Nektarinenbis Nelke |
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, roten,
braunen und gelben Blumen in allen Farben-
nuancen. L. Mehrfarbige oder gezeichnete: a. Sala-
mander, mit über allen Blumenblättern verteilter
punktierter Zeichnung, d. Getuschte mit den Unter-
ordnungen: 1) Feuerfaxe, mit zwei
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0011,
von Rugendasbis Rugier |
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Georg Philipp R., 1701‒74, Christian R., 1708‒81, und Jeremias Gottlob R. sind ebenfalls als Kupferstecher, besonders in Aquatinta oder getuschter Manier, bekannt.
Johann Lorenz R., der Urenkel Georg Philipps, geb. 1775, gest. 19. Dez. 1826
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0017,
von Turun ja Porinbis Tusculum |
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, weiche, saftige Schatten, zuletzt recht markige Drucker an den dunkelsten Stellen und recht rein erhaltene Lichter in den hellsten machen eine schöne getuschte Zeichnung. (S. auch Kupferstechkunst und Terrainzeichnung.)
Tuscĭa, s. Etrurien
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0934,
von Zeichenschutzbis Zeichnung |
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, violett für Stahl, gelb für Messing u. s. w.) angelegt; oft werden auch Schatten getuscht. Eine fertige technische Zeichnung kann auf Pausleinwand (s. d.) oder Pauspapier (s. d.) durchgezeichnet werden, und diese so erhaltenen durchsichtigen Kopien
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