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| Rang | Fundstelle | |
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| 4% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0973,
von Synästhesiebis Syrische Eisenbahn |
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(Par. 1889): I. Huret, N^uets zur Involution
littei-airs (ebd. 1891); F. Brunetiere, I^'^volution
äs Ia P06816 ivriHus 6u i^'Hnce au XIX^ siede,
Bd. 2 (ebd. 1895).
Synästhesie (grch.), die Mitempfindung eines
nicht gereizten Sinns bei äußern
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| 3% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0640,
von Mimikbis Mimikry |
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klaren Bewußtsein kommenden, sinnlichen Mitempfindungen begleitet, die sich durch unwillkürliche Bewegungen der zu den Sinnesorganen in Beziehung stehenden Muskeln, also hauptsächlich der Gesichtsmuskeln, zu erkennen geben. Alle mimischen Bewegungen
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| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0046,
Auerbach |
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desselben mit Bewußtsein und entschiedenstem Talent fortgesetzt. Die Fülle, Freiheit und Schärfe in der Beobachtung und Wiedergabe der bäuerlichen Lebenskreise seiner Heimat, die tiefe Mitempfindung für die eigenartigsten Menschengestalten
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| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0415,
Herder |
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Tle.) von der Theologie zur Poesie und Litteratur hinüber. Aus der tiefsten Mitempfindung für die Naturgewalt, die Frömmigkeit und eigenartige Schönheit der hebräischen Dichtung wuchs ein Werk hervor, von welchem Herders Biograph (R. Haym) mit Recht
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| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0554,
von Schmerzensgeldbis Schmettau |
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Stellen verbreitet und ist manchmal wandernd. Irradiiert ist der S., wenn sich die Erregung von einer sensibeln Faser auf andre nicht unmittelbar betroffene überträgt (Mitempfindung). Irradiierte Schmerzen können in großer Entfernung von der kranken
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| 2% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0459,
von Symibis Sympathie |
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erwiesen.
Sympathētisches Gefühl, s. Mitgefühl.
Sympathētische Tinte, s. Tinte.
Sympathīe (griech., "Mitempfindung"), unwillkürliche und daher grundlos scheinende Zuneigung zu andern, auch wohl zu lebendigen oder leblosen Gegenständen, die entweder
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| 2% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0973,
von Uhlenhorstbis Uhlich |
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Völker" gehalten hatte. Alle diese Arbeiten lassen beim höchsten wissenschaftlichen Ernste den Dichter erkennen, welcher neben der wissenschaftlichen Methode und dem Forschereifer das künstlerische Verständnis und die feinste Mitempfindung für Volks
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| 2% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0196,
Dänische Litteratur (seit 1880) |
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und dem elegischen Reiz aufrichtiger Mitempfindung die Erlebnisse eines jungen, liebenswürdigen, patriotischen Offiziers und in diesen Erlebnissen die zerstörten Hoffnungen und schmerzlichen Niederlagen Dänemarks während des letzten Krieges schildert
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| 2% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0574,
Kunstausstellungen des Jahres 1891 in Deutschland |
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entsprossen wären, während sich in Bildnissen, Genrebildern, Einzelfiguren, Landschaften und Tierstücken volle Hingabe an den Stoff und volles Mitempfinden kundgaben. Selbst ein Künstler wie Munkacsy, der in seinen Bildnissen von Damen der vornehmen Welt
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| 2% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0544,
von Symmachus (Cölius)bis Sympathie |
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Nervenkrankheiten auf Veränderungen der sympathischen Hals- und Brustnerven beruhen. (S. Ganglien, Nerven.)
Sympăthie (grch.), Mitempfindung, also im psychol. Sinne Mitfreude und Mitleid; Gegenteil ist die Antipathie (s. d.). Ehedem verstand man auch
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| 2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0061,
von Müller (Johs.)bis Müller (Karl, Naturforscher) |
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. Von seinen zahlreichen Leistungen und Entdeckungen sind namentlich hervorzuheben seine Untersuchungen über das Sehen des Menschen und der Tiere, über die Reflexbewegungen, die Mitempfindungen und das Gesetz der excentrischen Empfindung, über
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