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| Rang | Fundstelle | |
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| 4% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0878,
Staatsromane (kommunistisch-volkswirtschaftliche) |
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Bürger sind gleich. Diese wohnen in großen, mit allem Komfort versehenen Gebäuden (Osmanien, zu rund 1000 Personen) in besondern Familienwohnungen, speisen aber gemeinschaftlich. Die Arbeit erfolgt gemeinsam und von allen durch 8 Stunden täglich
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| 3% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0588,
Konstantinopel |
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, s. Tafel: Arabische Kunst I , Fig. 2), Mahmudijeh, Selims I. (1520–23), Bajazets II.
(1497–1505), die Taubenmoschee genannt, die Nur-i-Osmanie (1755), die Schah-Sade (1543–48), die Valide (1870) und die Jeni-Dschami der
Sultan-Valide (1616
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| 3% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0409,
von Medizin.-chirurg. Friedrich Wilhelms-Institutbis Medusen |
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zählten. Heute erfreuen sich nur die Azharie in Kairo, die Ahmedie, Nur-Osmanie und Aja Sofia in Konstantinopel, nach diesen die von Medina, Ispahan und Bochara eines gewissen Ansehens im Osten. Die Lokalität der M., aus einzelnen Zellen, Hörsälen
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| 3% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0199,
von Ephesiabis Epheu |
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Tage später starb. Teils infolge von
Erdbeben, teils durch die Verschlammung des
Hafens kam die Stadt in der röm. Kaiserzeit all-
mählich zurück. Sie gehört seit 1391 zum Osmani-
schen Reich. Bedeutende Trümmer der Stadt sind
seit 1868 bei Aya
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| 3% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0869,
von Hâtifibis Hattingen |
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-Scherif von Gulhane von 1839
und der Hatt-i-Humajun von 1856. (S. Osmani-
sches Reich.)
Hattala, Martin, czech. Philolog, geb. 4. Nov.
1821 in Trhtenä im ungar. Komitat Trentschin, stu-
dierte an ungar. Anstalten und in Wien kath. Theo-
logie
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| 3% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0673,
von Oskar-Fredriksborgbis Osman Digna |
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), der Begründer des Osmani-
scken Reichs, das nach ihm seinen Namen führt, geb.
1259 zu Sukut in Bithynien als Sohn des turkomen.
Hordenfürsten Ertogrul, folgte 1288 seinem Vater
in der Führung der Nomadenhorde, erweiterte sein
Reich und nahm 1300 den
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