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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0780,
von Totreifebis Toul |
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.; Österreichisches, § 134-143, 335; Französisches, Art. 195-304, 319, 321-329; Brunnenmeister, Das Tötungsverbrechen im altrömischen Recht (Leipz. 1887).
Tot verbellen, das Anbellen eines verendeten Wildes durch den Schweißhund.
Touage (franz
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0081,
von Auerhahnbellerbis Auersperg (Geschlecht) |
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, aufgebaumtes Auerwild verbellen, so daß sich der Jäger heranschleichen kann. Der A. findet noch jetzt in den Ardennen und in Norwegen bei Herbstjagden Verwendung.
Auerochs, s. Wisent.
Auersberg, einer der höchsten Gipfel des Sächsischen
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| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0678,
von Dachrechtbis Dachsburg |
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folgen, ihn in dem Kessel, wo er sich zur Wehre setzt, «verbellen» und so den Ort anzeigen, auf den man graben muß. Nach Jägerregel muß er dann mit der Dachsgabel (s. d.) oder dem Krätzer, der wie ein Korkzieher gewunden ist, angespießt, aus dem Loche
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