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| Rang | Fundstelle | |
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| 3% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0183,
Festung (neupreußisches System) |
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. Die Verteidigungseinrichtung der Eskarpenmauer E E dient zur Bekämpfung des Gegners auf dem gedeckten Weg und im Graben. Blockhäuser P P bestreichen den erstern. Die detachierten Forts sollten die Angriffsarbeiten weiter in das Vorfeld hinausschieben
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| 3% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0454b,
Erklärung der Tafeln "Schiff I und II" |
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Innenräume des Schiffs wie seines Vorfeldes zur Abwehr nächtlicher Angriffe von Torpedobooten; zu letzterm Zweck sind in den beiden Marsen je zwei große Scheinwerfer aufstellbar. Die Innenräume dagegen werden durch 240 Glühlampen erleuchtet, welche
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| 3% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0641,
von Feldbäckereienbis Feldbefestigung |
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brechen. Das Vorfeld aller
Verteidigungsanlagen muß, wenn
es die Zeit erlaubt, von den die
Aussicht behindernden und dem
Feinde Deckung gewährenden
Gegenständen in-
nerhalb wirksamer
Gewehrschußweite
aufgeräumt und
in demselben^ ch u ß
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Festenbergbis Festigkeit |
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, Sumpf, steile Hänge) im Vorfeld, um dem Feinde die Annäherung zu erschweren, und werden dann in ausgedehnter Weise mit den Mitteln der Feldbefestigung (s. d.) verstärkt. In der Regel wird man sich nicht auf die reine Defensive beschränken, deshalb
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| 2% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0322,
von Festung und Festungskriegbis Festungsbauschule |
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, daß die ganze Festung gleichzeitig von allen Seiten eingeschlossen und gleichmäßig allseitig angegriffen wird, und, sollte der Verteidiger der Festung Unklugerweise im Vorfeld der Forts sich festgesetzt haben, daß es dann gelingt, ihn
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| 2% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0248,
von Elektrisches Ventilbis Elektrische Versuchsstationen |
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abnimmt. Der Scheinwerfer ist derart aufgehängt, daß er nach allen Seiten gerichtet werden kann, wie es das Absuchen des Vorfeldes erfordert. Für die Beobachtung ist ein Standpunkt 300-400 m oder weiter seitwärts und vorwärts des Scheinwerfers zweckmäßig
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| 2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 1026,
von Permanentbis Permische Formation |
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und Infanterie zur Beherrschung des
Vorfeldes: Wall (s. d.); 2) ein sturmfreies, gut ver-
teidigtes Hindernis: Graben (s.d.); 3) Bauten zur
Bewachung und Sicherung desselben: Glacis (s. d.)
und Gedeckter Weg (s. d.); 4) Vorkehrungen zur
Verhinderung des
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0300,
von Verteidigungsgefechtbis Verteilungsverfahren |
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) von der Kontereskarpe aus sich mehrere Hauptstollen in das Vorfeld erstrecken; die von diesen seitwärts ausgehenden Minengänge heißen Zweigstellen (Rameaux), von denen wieder Horchstollen (Horchgänge, Ecouten) abgehen. Die Hauptstollen sind etwa 40 m unter sich
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0063,
von Umwallungbis Uncle Sam |
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entsteht ein eingehender Winkel (frz. Rentrant); bei dessen Größe von 90 bis 120° kann jede Linie parallel der Nebenlinie feuern (flankierendes Feuer); beide Linien flankieren, d. h. verteidigen sich gegenseitig und nehmen das Vorfeld unter Kreuzfeuer
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0482,
von Walker (William)bis Wall |
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Konstruktion eine Front.
Der Aufriß des W. soll freie Übersicht über das Vorfeld so weit gestatten, als die auf ihm verwendeten Kampfmittel sie fordern, und den Ein- und Unterbau von Hohlbauten ermöglichen. Andererseits macht die Rücksicht auf Zielbarkeit
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0081,
von Spandaubis Spangenberg (Gustav) |
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.) auf einer Insel der Havel. Äußere Werke auf dem linken Havelufer sind: Kanallünette im NO., Ruhlebener und Teltower Schanze im SO. Die Werke haben nasse Gräben, das Vorfeld kann meist unter Wasser gesetzt werden. Auf den Höhen des untern rechten Havelufers
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0865,
von Deckung (in der Fechtkunst)bis Deckung (im Handel) |
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. Toter Winkel und unbestrichener Raum sind also zwei aus der Natur der D. und der Technik des Schießens sich ergebende Momente, die die Beherrschung des Vorfeldes durch das Feuer des Verteidigers mehr oder weniger unmöglich machen. Die Beseitigung
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