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Willkommen bei der retro-Bibliothek

Dieses Projekt möchte vornehmlich alte, in Fraktur gesetzte Nachschlagewerke um 1900 herum retrodigitalisieren und im Internet verfügbar machen. Retrodigitalisierung meint hier, sowohl die Faksimiles wie auch den Text bereit zu stellen. Es basiert auf der freiwilligen Mitarbeit von vielen Personen und verfolgt kein finanzielles Interesse. Die Einnahmen der Werbung auf diesen Seiten fließen in die Digitalisierung neuer Werke und den Betrieb der Server.

Begonnen hat alles mit der Digitalisierung des Meyers Konversationslexikon von 1888. Inzwischen sind auch ein Brockhaus' Konversationslexikon und einige kleinere Nachschlagewerke mit dabei. Eine vollständige Liste der Werke finden Sie links unter dem Menüpunkt Stöbern.

Korrektoren gesucht!
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Helfen Sie mit! Wir sind immer auf der Suche nach Freiwilligen, die sich an diesem Projekt beteiligen möchten, indem Sie Seiten korrigeren. Einen Account bekommen Sie schnell und einfach bei Christian Aschoff.
Das System ist auf gemeinschaftliches Korrigieren ausgelegt. Als Korrektor können Sie Seiten aus dem System ausklinken - diese sind dann für andere Korrektoren gesperrt, bleiben aber für Leser sichtbar. Wenn Sie eine korrigierte Seite wieder einklinken, wird sie wieder für andere Korrektoren verfügbar.
Es gibt keine Zwänge. Jede Seite hilft.

Mailing-Liste

Der ↑ KNF e. V. hostet für das Projekt freundlicherweise eine Mailing-Liste. Über diese Liste werden Anregungen, Fragen, Verbesserungsvorschläge und Ähnliches diskutiert sowie Neues bekanntgegeben. Als Interessierter können, als Korrektor sollten Sie sich in diese ↑ eintragen.

Danksagung

Viele Personen haben das Projekt bislang auf individuelle Art & Weise unterstützt. Wenn ich daher nicht Jeden erwähne, möge man mir verzeihen.

Die ↑ Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG hat nicht nur Ihre Zustimmung zu der Digitalisierung des Meyers und des Brockhaus gegeben, sondern auch das Scannen von 13 Bänden finanziert.

↑ German Dataservice scannt die Seiten (und liest sie mit Abbyys-Fraktur Modul) zum Selbstkostenpreis.

Till Hänisch stand bei der Verwirklichung des Projektes immer mit Rat & Tat zur Verfügung.

Carl-Philipp Albert hat die Abkürzungsverzeichnisse und den Rundgang beigesteuert und wacht über die Qualität der Textübertragung.

Günter Heyde hat den Brockhaus zum Zerlegen und Digitalisieren gespendet sowie die Tafeln gescannt.

Anna Walter hat neben unzähligen Korrekturen die Illustrierte Kunstgeschichte zum Zerlegen und Digitalisieren gespendet.

Lars Aronson (↑ Projekt Runeberg) hat den Indexband des Meyers beigesteuert und gescannt.

Raimar Eberhard hat die meisten Tafeln des Meyers gescannt.

Stefan Molnos hat die zwei fehlenden Bände zum Meyers gespendet.

Und auch an alle anderen hier nicht speziell genannten - insbesondere den Korrektoren - Vielen Dank!