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Brockhaus Konversationslexikon

Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896

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Wohnungssteuer - Woldemar
l^oä" oivil Art. 631, 034; Sächs. Bürgers GMyW
§. 643; Bayrisches Landr. II, 9, §. 12; MnW^
Bürgert. Gesetzb. §. 1093 mit §. 1059). Wao-die
Kosten und Lasten des
trifft, so erstreben die inodernDyMesetzgeb'ungewzm
Anschlüsse an das rom, NechbWPM^ U8ii 7,H
eine billige A il s g lei chü nWM^H^ HMnt i lmer
nur insoweit heranzieht, alsW"' ^""^"^ ^^" ^-
Überschuß
Preuß."
Gesetzb. ^.^^^,
setzbuch verpfti'chM^en EjGNtnWHlr W'^crf
einbarnng (§ß. 10NM^0Äbs)H/W'^ ^ '^ '
Das W. ist zu WM zu
Gunsten des bäuerliaHl/Ansziigler^ c.e/r!lMen-
WyjWbdiW,,slalv. ^anze de^ ehemnllgen öfter.-.
Kronlandes iWcMMe,W.Anh Temeser Bang^'
ls. ^cin^, ^M^nhOttduugarii: ,. - ' ,, '
. Mojw9dDh"äftM, s. Wo;lW^el.'^^ ' ^
- Woku:st>Hovf in d^ /Ml/Dra-fschaft Surren,
wichti'M Kn)0.tcup^nkt Hs^'^Lndon and,, Soutl)-
MeW^nhabn, ^inuMiMDeli von.^oMon O9 Kinj
anlMch/ hat sMWj?76 E., aw ^'go^.Kixche>
Wohnungssteuer, f.^^chäudcheuer^!M^
Wohnzimmer, s. Vobkuna/., ,'.. ^.^"'^.
Woifchnik, Stadt im''K^V'Lil'l'slMiHs prcusi.
Reg.-Vch.Hppelll, H,E^ ^'^lMr r^MWänze, hat
<1895) MKE. .MMtor Tv.- Miscbskund 85
(1895) iWM.,MMHr Tv.- Mschs^und tz5
Israeliten, M^MlcgKcy^Md ch. KiM. W5
ist seit 1454 Stadt. / '^>,'^ ' ' ^. >
WoiM, s. Wojßk^^^' ^ - ^ ^. '
WoiwÄve, s. MvjM^ ' , V'
Wojejkow^ As^.KMWetMolog, geb. ^0^
1842 zu.MMMndIerte n^eist ^l'KeutMn'^
wurde sW^>^Professor der Physik. Oeo^Wie an
der NnivMiät Petersburg und Präsid.cn^
rolog. KMmission der kaiserlich russ. OeogrgpWhen
Gesellschaft. Er führte viele wissensckaftlicke MW
aus. <HeineKrbeiten sindWesentlich tlimatoloDclM.
Art, so besonders: "DieMimate der,Mc" (2We./
Jena) und "Di^MMzOärisä^HM^ ^^
<<ErgäuzuZODN^^^rMu>l<' ü^oMMtteilün-
gen", GoHa NA^-<< ^''^': ' ' ,^^,H ^
WoWö/ MoiM lWj^F^M^, WMIMee;
insbesondere disHoMM
Arm eekoep s Ruft lanW: 'z. B.- V o NWeZV^MMch es
W., UraW'HM^.HMsMMWWMMhe
Reiterreginle^be'vMa^- 5?HÄ'-f. ^ öch'/N^ ^
Wojutza, FWZHMx '>^'M "^ ,-^^
Wojw ob aM^H^ocl <t^-W oM oKe^igIüM
Heerführer, eMprUMtn.delpslaiv^^MH^^ dchl
Könige er^Hlt WudeM ?, ? .
Wolau, yVM^Madt/PUößlau.
., , WölbgeriM.^lMOste./^,,.,,,^,,,,^ ' , ,
-^MolbMtg^ un dei;.H^nrst',sovicl lvic BMU, v
!'M oder GewölbeG^W ^'^, ,^B OHW^
WölchinstenMy.beMMbMH M ^H^V:
Wotl^WMth'jWM^ '^'
scheiiklich verderbt aus "^
sNj^, HoN^wwä
P.Jahrh. Name der WäldeHind HiElBe
-geHirges ls. d.), ailf de11en dicM^olga, N'lna itnd der
Dnjepr elN.spä'ingelii TerWMd, an's d'ym d'i<Düna.
Hntsprill^t,- heisit gegenwärH der,Volkowiskij^,
HalH (Voilco^ivi^ lös). .^ . , - /
--^.-Wotchow, Strom im MM NMlan^, ^M Km
stischen oder persönlichen Mulatu^ we^M
Machthaberil, wie z. V.^e'in^olil^MlWn^
slaw.
el vor
W. auf die Häu>H'rcMDw,^lt''' HH^ther, die
Wojwodsch aföe^gencHnW^^,^ Ue die alten
Herzöge der Deutschen,AMe^)vrMic,^ern im kriege
mit ihrem Adel zu deUHec. ^Königs zu stoßen
und im Frieden ihr M^s Statthalter zu ver-
walten. Daneben b )/a sie Sil; ir.l ))teich^srnat
und bildeten die crHMasse der weltlicbm Stände,
weshalb anch ihr Titsi in der lat. Kanzleisprache mit
Palatinns wiedergegeben wurde. ^>ll seiner eigent-
lichen Bedeutung batte W. sich bei den Südslawen
,den Serben ulid Blllgaren) erbalten; gegenwärtig
ist er nur in Montenegro für lwhere Würdenträger,
Truppentolnmandanten lind.Nrei'öcbcfs iln l>)ebrauch.
In der Türkei ist W. Titel von Polizeichefs.
zu boftachten, wodurch der W. ew /slichgcbict von
etwa"7^<><><> <ii<m gewmnt> Dcf W. golwn znnr
Wyschne-Wok>zsäx'll Kanalsystcm.' . ,
Mötcot/Iobn, als Dichter Petev Pindar
genannt, geb. im Mai 1738 zu Todtn oole in Devon,
widmete sich der Chirurgie und Pharmacie und
folgte 1s68 dein Gouye'rneur Sir ^^Ul. Trelalvnev
aBIeibarzt nach Im^^^ Hier tra' er in dcu geist
lichen Stand und crhiclt eill Psarranit von seinen^
GöUner. Nach dessen Tode kehrte cr nach England
zilrnH, lpb er sich zu Truro in Cornwall alo Arzl
lliederlreß'., 1778 begab er sich nach London und
wirrd'eHier bald eiu gcfürchtetor Satiriker. Znerjt
griff M die kölMb. Akademie au, dann dcir König
nnd. oie Königin^ nalnentlich in der "1^0u8icrä" (17^5
-95). 1778-W^ schrieb er über 60 Poet. >vlug'
schriften. 1795 erhielt er von seineir Buchhändlern
eine LeibrenWon 250 Md. St. jährlich für das Ver-
lagsrecht seiuer'EchriflNl, die 1812 in fünf Oktav-
bänden W. erblmdete im Alter und starb
14. Jan. 1819 zu Somers-Town.
Woldegk/'Stadt in Mecklcnburg-Strelitz, an
dem Noldessker Stadtsee und der Nebenlinie
ter Klasse, T^Msph, evang. Kirche, Krankenhans;
Fabrikation lä^Mirtschaftlicher Maschinen, Zucker
fabrik, Molkerei, L und Jahrmärkte.
Woldema^/.'Güllther Friedrich, Fürst zur
Lippe, erhielt
eine sorgfältige Erziehung und trat dann in han-
ov., später auf einige Iabre in prensi. Militär-
ienst. Bei Ausbruch des fchlcsw.-holstein. Krieges
' als Oberst das fürstl. tippele
er
Bnndesbataillon. Am 9. Nov. 1858 vermählte