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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0687,
von Dahl (Konrad)bis Dahlen |
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685
Dahl (Konrad) – Dahlen
landschaft (1850; Dresdener Galerie). Auch gab er heraus: «Denkmale einer sehr ausgebildeten Holzbaukunst aus den frühesten Jahrhunderten
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0472,
von Schiertzbis Schilling |
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in Nauheim.
Schiertz , Franz Wilhelm , Architekt und Maler, geb. 1813 zu Leipzig, Schüler von Dahl, machte sich durch seine in Skandinavien aufgenommenen Landschaften und die für Dahls Werk gezeichneten
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 1014,
Skandinavische Kunst |
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Kunst wieder zum Leben erweckten. 1820 wurde der aus Bergen gebürtige Landschaftsmaler Joh. Chr. Dahl (s. Taf. II, Fig. 1) Professor an der Kunstakademie zu Dresden und zog seine jüngern Landsleute, die Landschafter Fearnley (1802-42), Baade (1808-79
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0128,
von Daegebis Dahlerup |
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, Historienmaler, geb. 10. April 1805 zu Berlin, erlernte die Kunst auf der dortigen Akademie unter Joh. Gottfr. Niedlich (gest. 1846) und wurde dann Schüler von Wach, dessen Richtung er sowohl in der Wahl der Stoffe wie in Form und Technik folgte. Sein erstes
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0305,
von Kindtbis Klein |
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auf der dortigen Akademie, dann in Dresden unter Dahl und Friedrich sowie 1832-33 in München aus, wohin er 1834 dauernd zurückkehrte. Durch seine Mitarbeit an Puttrichs »Denkmalen der Baukunst des Mittelalters in Sachsen« kam er allmählich immer mehr zur
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0412,
von Daherbis Dahlen |
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als reitende Bogenschützen unter Darius, Alexander und Antiochos.
Dahl, 1) Johann Christian Claussen, Maler, geb. 24. Febr. 1788 zu Bergen in Norwegen, bezog 1811 die Akademie von Kopenhagen und kam 1818 nach Dresden, wo er Mitglied und Professor
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0686,
von Daguesseaubis Dahl (Johann Christian Claußen) |
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684 Daguesseau – Dahl (Johann Christian Claußen)
nötig machte, ist heute ganz verlassen worden zu Gunsten der Negativphotographie (s. Photographie ), die Vervielfältigungen gestattet.
Daguesseau ( spr. -gessoh , auch d’Aguesseau
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0057,
Russischer Adel |
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der Sammlungen Kirjejewskijs und Dahls sowie des großruss. Wörterbuchs des letztern. Auch die kleinruss. Ethnographie wird eifrig betrieben (Zertelews, Maksimowitschs, Sresnewskijs u. a. Sammlungen, später Kostomarows "Abhandlung über die Bedeutung
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0617,
von Normannbis Norwegen |
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Akademie, war bis 1842 Schüler I. W. Schirmers und malte später in eignem Atelier. Seine Landschaften, welche Motive von der Mosel, hauptsächlich aber aus der Alpenwelt Tirols, Oberbayerns und der Schweiz behandeln, fanden beifällige Aufnahme, ebenso
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Frustrierenbis Fryxell |
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. General uud
Militärorganisator, geb. 22. Febr. 1827 zu Carroll-
ton in Illinois, trat nach dem Besuche der Militär-
akademie von Westpoint 1847 in das Heer der Ver-
einigten Staaten von Amerika und nahm an dem
Feldzuge gegen Mexiko teil, wurde
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0198,
von B.bis Baader |
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ersten Kunststudien, ging 1827 auf die Akademie zu Kopenhagen, mußte aber aus Mangel an Mitteln 1830 nach Christiania zurückkehren, um dort Porträte zu malen. Nachdem er in den folgenden Jahren Studien an der Küste Norwegens gemacht hatte, zog er 1836
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0527,
von Danischmendbis Dannecker |
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. Baden, Reisler (Kopenh. 1799; 3. Aufl. von Prim, 1810), G. H. Müller (Schlesw. 1800; neu bearbeitet von Guldberg, Kiel 1807, 4 Bde.), Leth (1800), Ingerslev (1850). Das große "Dansk Ordbog" der dänischen Akademie (Kopenh. 1793-1881
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0298,
von Kümmelbis Kummerfeldsches Waschwasser |
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am Gymnasium zu Liegnitz, 1842 ordentlicher Professor der Mathematik an der Universität zu Breslau, erhielt 1856 eine Professur in Berlin und wurde auch beständiger Sekretär der Akademie der Wissenschaften. 1857 gewann er den großen mathematischen Preis
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| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0860,
Müller (Geschichtschreiber, Altertumsforscher) |
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kaufmännische Machinationen um den größten Teil seines Vermögens gebracht, befand er sich in Wien in wenig glücklicher Lage und begab sich daher 1804 nach Berlin, wo er zum ordentlichen Mitglied der Akademie und zum Historiographen des hohenzollerischen Hauses
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0059,
von Russisches Rechtbis Russisches Reich |
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. Von Wörterbüchern sind außer Beryndas "Lexicon slaveno-russicum" (Kiew 1627, 2. Aufl. 1655) und Alexejews "Lexikon für das Kirchenslawische" (Petersb. 1773) das von der Akademie (neue Ausg., das. 1843, 4 Bde.) herausgegebene und das "Erklärende Wörterbuch
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0085,
von Fearbis Fécamp |
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auf der Kunstschule zu Christiania und seit 1821 auf der Akademie zu Kopenhagen aus. Ein Prospekt von Kopenhagen erwarb ihm die Gunst des Kronprinzen (spätern Königs) Oskar. Von Stockholm aus, wo sich F. von 1823 bis 1827 zur Vollendung seiner Studien
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0325,
von Heinrichbis Heinrich von Dießenhoven |
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Landgrafengeschlechts. Um sein reiches Erbe erhob sich der thüringische Erbfolgestreit.
Heinrich, 1) Christian Gottlieb, deutscher Historiograph, geb. 14. Aug. 1748 zu Dahlen, studierte in Leipzig, ward 1782 Professor der Geschichte und Hofrat zu Jena und starb
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0156,
Malerei (neuer Aufschwung im 19. Jahrhundert) |
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(1774-1840) zuerst die eigentliche Stimmungslandschaft (paysage intime) in Dresden kultivierte, gefolgt von K. G. Carus, E. E. Öhme, Ludwig Richter und J. Chr. ^[Johan Christian] Dahl.
In Frankreich wirkte der auch dort mit der Restauration
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0610,
Malerei (hervorragende Schöpfungen seit Cimabue) |
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im Dorfe - Theod. Schüz (1873).
Sonntagsschule - Firle (1886).
Sorgenvolle Stunden - Kirberg.
Spasimo di Sicilia, s. »Kreuztragung«.
Speisung, die wunderbare - Murillo (Sevilla, Hospital de la Caridad).
Spiel der Wellen - Hans Dahl (1880
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0614,
von Fb.bis Februar |
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schaftsmaler, geb. 27. Dez. 1802 zu Frederikshall,
widmete sich anfangs dem Handelsstande und bildete
sich dann seit 1821 auf der Akademie in Kopenhagen
und 1823-27 in Stockholm. Auf Studienreisen in
Schweden und Norwegen und seit 1829 unter der
Leitung
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0376,
von Kirchhoff & Wigandbis Kirchweihe |
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.).
Kirchner, Emil, Landschafts- und Architektur-
maler, geb. 12. Mai 1813 zu Leipzig, erhielt seine
Artikel, die man unter K vcrm
Bildung an den Akademien zu Leipzig, zu Dresden
bei Dahl und Friedrich und zu München, wo er
seit 1834
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0064,
von Russisches Kaninchenbis Russische Sprache |
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Wörterbücher sind: das der Petersburger Akademie (Slovar cerkovno-slavjanskago i russkago jazyka), 2. Ausg., 4 Bde., Petersb. 1867-68; eine Neubearbeitung ist im Erscheinen, ebd. 1891 fg.); Dahl (Dal), Tolkovyj slovar živago velikorusskago jazyka (4
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1012,
von Zoomagnetismusbis Zopf |
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Neupommern (Leiter: Professor Dahl) sowie die Süßwasserstationen in Müggelsee bei Berlin und Plön in Holstein, von denen letztere ebenfalls «Forschungsberichte» herausgiebt. Österreich besitzt seit 1875 eine Z. S. in Triest, deren Arbeiten mit denen des
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