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Rang | Fundstelle | |
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99% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0887,
von Artilleriewerkstättenbis Artois |
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887
Artilleriewerkstätten - Artois.
und werden dann, nach ihrer Beförderung zum Offizier, zum Besuch der Artillerieschule kommandiert (Kursus ein Jahr), worauf sie nach bestandenem Examen zu Artillerieoffizieren ernannt werden. Der Unterricht
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0956,
von Artillerie-Revisionskommissionenbis Artocarpus |
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im Frieden zum Offizier befördert werden, ohne diese Schule mit Erfolg besucht zu haben.
Artilleriewerkstätten, zur Anfertigung von Lafetten, Fahrzeugen, Geschirr- und Stallsachen, Geschützzubehörstücken, Ausrüstungsgegenständen hauptsächlich
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0796,
Danzig |
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17. Armeekorps, der Kommandos der 36. Division, 71. Infanterie-, 36. Kavallerie-, 17. Feldartillerie- sowie einer Gendarmeriebrigade, eines Artilleriedepots, einer Artilleriewerkstatt, königl. Gewehrfabrik, eines königl. Proviantamtes
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0309,
Militärwesen: Ausrüstung, Bewaffnung |
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*
Abweichung *
Affût
Ammunition, s. Munition
Amusetten *
Approvision
Arcuballista
Arkebuse, s. Arquebuse
Armatur
Armbrust
Arquebuse
Arsenal, s. Zeughaus
Artilleriedepot
Artilleriewerkstätten *
Aufsatz
Ausflammen
Bajonnett
Balester, s. Armbrust
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0084,
von Brillouinbis Brodzki |
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Heinrich Möller ausgebildet. Sein erstes größeres Werk war 1869 die über dem Portal der Artilleriewerkstätte befindliche Gruppe einer Minerva, die einen Schmied im Waffenschmieden unterrichtet. Drei Jahre später folgte das Sandsteinrelief über dem
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0143,
Sachsen, Königreich (Finanzwesen. Wappen. Orden. Heerwesen) |
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zu Marienberg, die Soldatenknaben-Erziehungsanstalt zu Kleinstruppen, die Militärreitanstalt, die vereinigten Artilleriewerkstätten und -Depots, die Sanitätsdirektion, das Oberkriegsgericht, das Festungsgefängnis zu Dresden, die Arbeiterabteilung
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0179,
von Festucabis Festung |
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stehen, und die in der Lehre von der beständigen Befestigung zu einer besondern Wissenschaft ausgebaut sind. Zweck der F. kann sein: eine Schutzwehr für militärische Fabriken (Artilleriewerkstätten, Geschützgießereien, Kriegswerften etc.), für große
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0515,
von Kriegsministeriumbis Kriegssanitätswesen |
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die Artilleriewerkstätten, deren Kampfwert fast ebenso verschieden ist wie ihr ! die Geschützgießerei, die Geschoßfabriken, Pulverfa-Alter. Hiervon werden indessen alle Flotten fast ^^ briten und das Feuerwerkslaboratorium unterstellt; gleichmäßig betroffen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0953,
Artillerie |
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Waffenerzeugungsfach umfaßt daher an militär. Personal nur noch Offiziere, die ein in sich geschlossenes Korps bilden. Zu den technischen Instituten der A. gehören die Geschütz- und Geschoßgießereien, die Artilleriewerkstätten (s. d.), die Pulverfabriken
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0919,
Geschütz |
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Stablreifen verstärkt. 1867 begannen die Versuche
mit bronzenen Hinterlade-Feldgefckützen, und beim
Ausbruch des Krieges 1870 war ein durch den
Direktor der Artilleriewerkstatt zu Meudon, Ka-
pitän Reffve, Ordonnanzoffizier dev Kaisern, auf
Befehl
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0501,
Köln |
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499
Köln
hauptstelle, Handelskammer, eines städtischen Statistischen Bureaus, eines Gouvernements und einer Kommandantur, der 7. Festungsinspektion, eines Artilleriedepots, Proviantamtes, einer Fortifikation, Artilleriewerkstatt, sowie
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0062,
Russisches Heerwesen |
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(Petersburg) und Raketenfabrik (Nikolajew), 18 Bezirksartilleriedepots, 2 Artilleriewerkstätten (Warschau, Tiflis), 6 Bezirksingenieurdepots, 5 Festungsingenieurdepots, 1 Centralingenieurdepot (Bobrujsk), 2 Torpedodepots (Kronstadt, Odessa), 4
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0414,
Straßburg (im Elsaß) |
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, eines Gouvernements, einer Kommandantur, der 3. Ingenieur-, 5. Festungs- und 4. Artilleriedepotinspektion, einer Fortifikation, Artilleriewerkstatt, eines Artillerie- und Traindepots, Bezirkskommandos, einer Reichsbankhauptstelle und Handelskammer
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0144,
Afghanistan (politische Verhältnisse, Sprache etc.; Geschichte) |
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Meierverhältnis vor, wobei der Eigentümer Saatkorn, Vieh und Ackergeräte gegen einen ausbedungenen Teil des Ertrags stellt. Die Gewerbe liefern Waffen, deren Güte und Mannigfaltigkeit sich durch Errichtung einer Artilleriewerkstätte in Kabul steigerten, grobe
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0539,
Danzig (Industrie, Handel etc.) |
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Mann. Unter den industriellen Anstalten sind namentlich hervorzuheben: die Schiffswerften, darunter die große kaiserliche Werfte mit Trockendock und 1580 Arbeitern, die königliche Artilleriewerkstatt und die Gewehrfabrik mit zusammen 823 Arbeitern, 14
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0060,
von Farsangbis Fasan |
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(mit Artilleriewerkstätten) und residieren die englischen Behörden.
Fas (lat., von fari, sagen), was göttlichem Ausspruch gemäß ist, daher s. v. w. (göttliches) Recht (im Gegensatz zu Jus, menschliches Recht). Das Gegenteil ist Nefas (s. d.).
Fasa, alte
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0224,
Feuerwerkerei |
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von Ritter zu Hamm a. S. und Duttenhofer zu Rottweil Schießpulver. Die Geschützgießerei zu Spandau sowie die Artilleriewerkstätten zu Spandau, Deutz, Danzig und Straßburg liefern Geschosse mit dünnem Bleimantel, Kartätschen etc., in nächster Zukunft auch
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0536,
Frankreich (Militärschulen, Bewaffnung der Truppen, Festungen) |
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für die Landartillerie und in Ruelle (Charente) für die Marine. Artilleriewerkstätten gibt es zu Mézières, Rennes, Besançon, Nevers und Toulouse; Feuerwerkslaboratorien in Bourges und Sevran-Livry bei Paris; letzteres vorzugsweise für Marine. Mit dem Laboratorium
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0214,
Geschoßwirkung |
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Geschützgießereien oder Artilleriewerkstätten, für Gewehrgeschosse mit den Gewehr- und Munitionsfabriken verbunden sind; erstere (staatlich) befinden sich in Deutschland zu Spandau (bei der Geschützgießerei), Siegburg und Ingolstadt. Von Privatfabriken liefern
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0704,
Griechenland (Neu-G.: Staatsverfassung und Verwaltung, Heerwesen) |
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von Krupp und ist in jeder Beziehung vortrefflich ausgerüstet. Artillerie und Genie stehen unter besondern Inspektionen, unter der erstern stehen sowohl der Train als die Arsenaldirektion mit Artilleriewerkstätte, Feuerwerkslaboratorium und Pulverfabrik
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0783,
Großbritannien (Marine) |
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. Ferner bestehen in allen größern Garnisonen Schulen für jüngere Offiziere, Soldaten und deren Kinder. An Militärfabriken bestehen: das Arsenal zu Woolwich mit Geschützfabrik, Artilleriewerkstatt und Feuerwerkslaboratorium, in Enfield
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0118,
von Handsworthbis Handwerkervereine |
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Artilleriewerkstätten das Armeematerial an Fahrzeugen und deren Zubehör anfertigten. Jetzt werden diese Arbeiten von Zivilarbeitern in Militärwerkstätten ausgeführt.
Handwerkertag, deutscher, die mit wechselndem Versammlungsort stattfindende
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0119,
von Handwerksburschebis Hänel |
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Etablissements, jetzt Artilleriewerkstätten (s. d.), in denen die für die Artillerie erforderlichen Lafetten, Fahrzeuge, Geschirre etc. durch die Handwerkerkompanien (s. d.) angefertigt wurden. Die den Bekleidungskommissionen (s. d.) unterstellten H
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0642,
von Reelle Größenbis Reflexerscheinungen |
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), Geschützkonstrukteur, geb. 30. Juli 1821 zu Straßburg, war 1864 Kapitän und Ordonnanzoffizier Napoleons III. und wurde Direktor der Artilleriewerkstatt zu Meudon. Hier entstand unter seiner Leitung das Canon à balles und ein nach ihm Genanntes bronzenes
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0079,
Russisches Reich (Heerwesen) |
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Schloßwache), den Lokal-, Artillerie-, Ingenieur- und Hospitalkommandos für den Arbeitsdienst in den Artilleriewerkstätten, Festungen und Lazaretten, den Disziplinarbataillonen, Arrestantenabteilungen, der Grenzwache (21,300 Mann), welche
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0955,
von Siegwurzbis Siemens |
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. 1844 wurde er zur Artilleriewerkstätte in Berlin kommandiert, verfolgte mit Vorliebe die elektromagnetische Telegraphie und ward 1847 der Kommission für Einführung der elektrischen Telegraphen in Preußen beigegeben. Er konstruierte damals seine
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0062,
von Spaltfrüchtebis Spangenberg |
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Hospitäler, ein Militärlazarett, ein Zentralfestungsgefängnis, Geschützgießerei, Pulver, Munition- und Gewehrfabrikation, eine Artilleriewerkstatt, ein Feuerwerkslaboratorium (sämtlich Staatsanstalten), einen großen Pferdemarkt und (1885) mit der Garnison (4
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0372,
Straßburg (Beschreibung der Stadt) |
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und die Bierbrauereien von S. Ferner gibt es Wollspinnereien, Gerbereien, Färbereien, Buchdruckereien, große Mühlwerke etc., auch hat S. eine große Artilleriewerkstätte. Der lebhafte Handel, unterstützt durch eine Handelskammer
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0555,
von Technische Institute der Artilleriebis Technologie |
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der Artillerie sind in Deutschland die unter militärischer Leitung stehenden Fabriken zur Anfertigung von Armeematerial und zwar: Artilleriewerkstätten zu Spandau, Danzig, Deutz, Straßburg i. E., Dresden, München; Geschützgießereien zu Spandau, Augsburg
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0782,
von Toulonbis Toulouse |
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, darunter an Staatsanstalten eine Artilleriewerkstätte, eine Pulver- und eine Tabaksfabrik, ferner Fabriken für Sicheln, Wagenfedern und Feilen, Wagen, Maschinen, Parkette, Papier, chemische Produkte etc. sowie zahlreiche Mühlen. Von großer
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0416,
von Handwergbis Hansen |
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wir noch nicht.« Oberst Wille, nacheinander Direktor der Pulver- und Schießwollfabrik Hanau und der Artilleriewerkstatt Spandau, behauptet, daß technische Schwierigkeiten der Verwendung des Wolframs zu diesem Zwecke nicht entgegenstehen
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 1003,
von Wilamowitz-Möllendorfbis Willmann |
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der Artillerie verwendet. Zuletzt war er Oberst und Direktor der Artilleriewerkstatt in Spandau sowie Vorsteher des Artilleriekonstruktionsbüreaus daselbst. Als Generalmajor trat er in den Ruhestand und lebt jetzt in Berlin. Er schrieb: »Schießversuche
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0959,
von Siegkreisbis Siemens (Familie) |
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jetzt unter
anderm zum Regulieren astron. Instrumente benutzt wird. Werner, der nach Berlin versetzt und 1844 zur Artilleriewerkstätte
kommandiert worden war, beteiligte sich daselbst eifrig an den Verhandlungen der Polytechnischen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0081,
von Spandaubis Spangenberg (Gustav) |
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, Militärlazarett, städtisches Krankenhaus, Schlachthaus, königl. und städtische Gasanstalt; Schiffbau, Fischerei, Schiffahrt, Holzhandel und Pferdemärkte. Zum Schutz der militär. Werkstätten (Geschützgießerei, Artilleriewerkstatt, Pulverfabrik
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Tafeln:
Seite 0411b,
Register zur Karte 'Strassburg im Elsass'. I. |
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. E4.
Apffelstr. E. F2.
Arnoldplatz. H3.
Artilleriedepot. E3.
Artilleriekaserne. E. F5.
Artilleriewallstr. E5.
Artilleriewerkstätte. G. H4. 5.
Aubettegebäude. D3.
Auf den Eisgruben. C5.
Augenklinik. D5.
Aureliengasse. B4.
Aurelienkirche. B4
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0074,
von Chablais-Alpenbis Chaco (Ebenengebiet) |
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qm oberer Grundfläche und fast 6 m Höhe bilden. Die aus einem Stück gegossene C. des großen Dampfhammers der Artilleriewerkstatt zu Perm in Rußland hat ein Gewicht von etwa 630000 kg.
Chabrĭas, athen. Feldherr, war 388 v. Chr. in dem Korinthischen
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