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100% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0043, von Domesnäs bis Dominica Öffnen
. Domina (lat.), Herrin; Kloster- oder Stiftsvorsteherin, Äbtissin. Domina Abundia (lat.), s. Abundantia. Dominante (lat., Oberdominante), der fünfte Ton (Quinte) einer Tonart, als der (in der Baßführung) zur Tonika schließende, dieselbe gleichsam
58% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0069, von Abulfaradsch bis Abu Simbal Öffnen
, meistens ein Füllhorn mit Geld ausschüttend. Verschieden davon ist die dem keltischen oder germanischen Heidentum angehörige Domina Abundia (altfranz. Dame Habonde ), die in Dichtungen des Mittelalters
41% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0429, von Don Juan d'Austria bis Donndorf Öffnen
lat. domina ), s. Don (Titel) . Donna è mobĭle (ital.), die Frau ist veränderlich, sprichwörtliches Citat aus Verdis 1851 aufgeführter Oper «Rigoletto», deren T ext von F. M. Piave ist. Donna-Francisca , Kolonie in Brasilien, s
36% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0673, von D (Buchstabe) bis Da capo Öffnen
, Domina , Dux u. s. w. Der Jurist citiert mit D (d. i. Digesta ) die Pandekten. D oder d dient in lat. Briefen für dabam , das dem deutschen «gegeben» oder «geschrieben» entspricht, oder für dies (Tag). In Handelsbüchern steht d
1% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0072, Krafft Öffnen
eines Kriegsmannes muß, wenn sie will, Herrin (domina) genannt werden (wie es hat Barth. in c. amicissimus [Institut. l. 1 tit. 25] ff. 1 de excus. tutor. et l. donationes [digest. l. 1 tit. 24] c. de donat. int. vir. et exorem). Hieraus erhellt, daß dieser
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0436, von Damaszieren bis Dame Öffnen
er in Holtzendorffs "Handbuch des deutschen Strafrechts", Bd. 3-4, die Materie "Nachdruck und Nachbildung" (Berl. 1874-77). Damböck, Marie, s. Straßmann-Damböck. Dambowitza, Fluß, s. Dimbowitza. Dame (franz.; ital. Dama, Donna, v. lat. domina
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0449, von Glühwein bis Glyceria Öffnen
Wilhelmine Schröder-Devrient" (Leipz. 1862); "Aus der Bretagne", Novellen (Wien 1867); "Düstere Mächte; Erlöst", zwei Novellen (Berl. 1870); "Frau Domina", Novelle (Stuttg. 1873); "Alteneichen" (Berl. 1877); "Aus dem Béarn", Novellen (das. 1878
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0856, von Klosett bis Kloster Öffnen
den Titel Abt (Äbtissin), in kleinern Propst (Pröpstin), in noch andern Prior; Superior, Guardian (Priorin, Domina), Rektor. Große Klöster haben bisweilen außer dem Abt noch einen Propst und mehrere Prioren; der General führt die Aussicht über alle
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0711, von Dambach bis Damenfriede Öffnen
, im Kau- tschuk von Gabon, als Monomethyläther (Bor- nesit), ('714i40g, im Kautschuk von Borneo. Dame (frz., vom lat. domina, "Herrin"), in der Anrede fpäter Madame, lange Zeit nur der Titel adliger Frauen zum Unterfchiede von den bürger
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0096, von Glumifloren bis Glyceria Öffnen
" (Berl. 1867; 2. Aufl. 1870), "No- vellen" (3 Bde., ebd. 1869), "Liebeszauber" (ebd. 1870), "Die Augen der Valois" (ebd. 1871), "Frau Domina" (Stuttg. 1873), "Alteneichen. Erzählung" (Berl. 1878), "Aus dem Märn. Novellen" (ebd. 1879), "Dönninghausen
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0428, von Klopstockia bis Kloster Öffnen
, der Abt (Äbtissin), Prior (Priorin), Propst (Pröpstin, Domina), Superior, Rektor, Guardian heißt und im Sinne des kanonischen Rechts Prälat ist. Die höhere Instanz bilden die Kapitel. Die K. einer Diöcese stehen unter dem Bischofe, viele aber unter dem
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0245, von Frauen vom guten Hirten bis Fraunhofer Öffnen
dienenden geistlichen Stiftungen entwickelt, weshalb sie in mehrern Ländern (Mecklenburg, Hannover) "Klöster" heißen und in ihnen die Bezeichnungen Äbtissin, Priorin, Domina, Konventualin u. s. w. üblich sind. Zum Unterschiede von den geistlich-adligen