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99% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0214, von Girard bis Giraud Öffnen
. Girard (spr. schiráhr) , 1) Firmin , franz. Genremaler, geb. 31. Mai 1838 zu Poncin (Ain), kam schon in früher Jugend nach Paris, trat 1853 in eine Zeichenschule und 1854 in das Atelier von Gleyre, wo er einige Jahre blieb. 1859
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0270, von Didodekaeder bis Didot Öffnen
aus. Er selbst schrieb ! neben zwei Übersetzungen aus dem Lateinischen "I^Mi'03 8ur 163 pi'0^1'03 cl" 1'iinprimm'i0" (1784), "1^33.1 llk iadit'Z N0UV61168" (1786). Er starb 31. Dez. 1853. Firmin D., Bruder des vorigen, geb. 14. April 1764, erhielt
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0947, von Didius bis Didot Öffnen
. Sein Sohn Jules (gest. 1871) ließ ebenfalls eine Reihe großer und prachtvoll ausgestatteter Werke erscheinen. Firmin D., Bruder von Pierre, geb. 14. April 1764, erhielt 1789 von seinem Vater die Schriftgießerei und lieferte die Lettern zu den
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0948, von Didrachme bis Diebitsch-Sabalkanski Öffnen
der Firma: "Firmin D. et Co." blüht, sind Alfred Firmin D. (geb. 1828), Sohn von Ambroise D., und Edmond Magimel (geb. 1833), Neffe desselben. Zu den neuern Verlagsunternehmungen gehören die "Bibliothèque française", "Collection des classiques
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0271, von Didron bis Didynama stamina Öffnen
, und 1872 ging auch die Pariser Buchdruckerci des Hauses an G. Chamerot über. Im 1.1876 wurde alleiniger Besitzer des Hauses der obengenannte Alfred Firmin-Didot. Eine Zeit laug war sein Vetter Edmond Magimel, geb. 1833, Teilhaber; später
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0825, von Firmieren bis Firnis Öffnen
)l68i3.8tic0i'uin latinorum", Bd. 2, Wien 1867). Firmieren, einen Geschäftsna.nen (s. Firnia) filbrcn und mit diesem Namen unterzeichnen. Firmin-Didot (spr. mang), Firmin-Didot freres und Firmin-Didot H Cie., s. Didot. Firmmv, Stadt im Kanton Le
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0412, von Panciera-Besarel bis Pape Öffnen
niederließ, und debütierte 1874 mit den beiden Blättern: les violettes , nach Dubufe, und Haydée (aus Byrons »Don Juan«), nach Chaplin, die allgemeinen Beifall fanden. Nachher brachte er mehrere Blätter nach Toulmouche, de Nittis, Firmin Girard u
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0557, Buchdruckerkunst (Verbreitung in außereuropäischen Ländern) Öffnen
. ebenfalls wandernde Juden; nicht früher als 1817 wurde eine Druckerei zu Korfu gegründet. In Athen war die erste Presse ein Geschenk des Lords Stanhope (s. d.), Nauplia erhielt von Ambroise Firmin Didot eine ganze Druckerei geschenkt, und zu Missolunghi
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0149, von Dressieren bis Dreyschock Öffnen
zu Lyon, gest. 1782 in Paris, sein Neffe und Schüler, zeichnete sich gleichfalls im Porträt aus, ohne jedoch seinen Oheim zu erreichen. Vgl. A. Firmin Didot, Les D. (Par. 1876). Drewenz, Nebenfluß der Weichsel in den preuß. Provinzen Ost
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0398, von Laferté bis Lafette Öffnen
398 Laferté - Lafette. er auch auf seinen ausgedehnten und wiederholten Reisen in den Provinzen Frankreichs, in Spanien, Deutschland (1865 in Berlin) unter allgemeinem Beifall spielte. Er starb 15. Juli 1877 in Paris. 2) Louis Firmin Julien, franz
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0218, von Marattiaceen bis Marbod Öffnen
). Marbeau (spr. -boh), Firmin, franz. Philanthrop, geb. 1798 zu Brives (Corrèze), lebte als Sachwalter in Paris und starb 10. Okt. 1875 in St.-Cloud. Er ist der Begründer der unter dem Namen "Krippen" (crèches) bekannten
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0300, von Stereotomie bis Sterigmen Öffnen
durch Pierre und Firmin Didot und Herhan in Paris. Zu ihrer heutigen großen Bedeutung gelangte die S. durch die Erfindung von Genoux (1829), welcher die Matrize aus Lagen von Seidenpapier mit einem dazwischengestrichenen Gemisch von Kleister
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0353, von Aldini bis Aldobrandinische Hochzeit Öffnen
., 1508 u. 1509). - Vgl. Renouard, Annales de l'imprimerie des Alde (3. Aufl., Par. 1834); Firmin Didot, Alde Manuce et l'Hellénisme à Venise (ebd. 1875); E. Frommann, Aufsätze zur Geschichte des Buchhandels im 16. Jahrh., Heft 2 (Jena 1881). Ein
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0544, von Amorces bis Amortisation Öffnen
Quelle, 714 dem heil. Firmin erbaut, der sein Bekehrungsgeschäft dem heil. Amor übertrug. Nach diesem wurde das 730-734 erbaute Kloster A. genannt; dasselbe kam 1803 nebst der Stadt und dem kurmainzischen Amt A. an den Fürsten von Leiningen, 1806 an
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0599, von Beauftragter Richter bis Beauharnais Öffnen
und Eisen, besonders mit den geschätzten Weinen der Umgegend (Clos de Guignes). Außer dem 1520–25 von dem berühmten Architekten Viart erbauten Stadthaus (s. Tafel: Französische Kunst Ⅱ, Fig. 9), der Kirche St. Firmin, dem alten Genovevakloster (jetzt
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0382, von Bourget (Lac du) bis Bourget (Paul) Öffnen
der eisenhaltige Gesundbrunnen St. Firmin. B. ist Sitz eines Erzbischofs, des Obergerichtshofs für die Depart. Cher, Indre und Nièvre, des Kommandos vom 8. Armeekorps, der 16. Infanteriedivision, der 31. Infanteriebrigade und der 8. Gendarmerielegion
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0524, von Drewenz bis Dreyse Öffnen
522 Drewenz - Dreyse gekrönte Christus nach van Dyck und das Bildnis der Adrienne Lccouvreur nach Coypel. - Vgl. A. Firmin Didot, 1.68 v. (Par. 1876). Drewenz, rechter Nebenstuß der Weichsel, ent- springt im Hockerland der Provinz
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0566, von Dübner bis Duboc Öffnen
er auf Einladung des Buchhändlers Firmin Didot nach Paris, um au der neuen Aus- gabe des ^1'1i08Hui'U8 ÜNFUÄ6 Ar",6l:a6" von Stepha- nus (9 Bde., Par. 1831-65) thätig zu fein. Für die von derselben Firma herausgegebene Samm- lung griech. Schriftsteller
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0532, von Ganzinvalide bis Garantie Öffnen
.), Ribiers (148, 87 qkm, 2692 E.), Rosans (188, 86 qkm, 2995 E.), St. Bonnet (281, 25 qkm, 10465 E.), St. Etienne-en-Dévoluy (186, 45 qkm, 1952 E.), St. Firmin (268, 24 qkm, 4676 E.), Serres (241, 63 qkm, 4290 E.), Tallard (112, 53
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0911, von Hautwurm bis Havel Öffnen
gar keinen Anteil nahm, brachte man ihn in den Septembertagen in die Gefängnisse des Seminars St. Firmin, aus denen ihn indes die Fürsprache voll Geoffroy Saint-Hilaire befreite. 1793 wurde er zum Mitglied der Kommission für Maße und Gewichte, 1794
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0275, von Kegel (Schriftkegel) bis Kegelschnitte Öffnen
die Kegelschnitte (s. d.). Kegel, Schriftkegel, die Stärke der Typen in der Richtung des Buchstabenbildes. Die verschiedenen Kegelgrößen basieren auf einem bestimmten System, dem sog. Didotschen oder Pariser System, das der berühmte franz. Typograph Firmin
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0177, von Napoleon II. bis Napoleon III. Öffnen
sur les Cent Jours (2 Tle., ebd. 1820); Forsyth, History of the captivity of N. at St. Helena (3 Bde., Lond. 1853); Firmin-Didot, La captivité de Sainte-Hélène (ebd. 1894); Yorck von Wartenburg, N. als Feldherr (2. Aufl., 2 Bde., Berl. 1887-88
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0332, von Sterigmen bis Stern (Adolf) Öffnen
zusammenzulöten. Die heutige Gestalt hat die Gipsstereotypie durch den Grafen Stanhope in England 1804 erfahren, die Papierstereotypie wurde von Genoux in Paris erfunden. Firmin Didot in Paris ließ Typen aus Hartmetall gießen und in weiche Bleiplatten
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0165, von Valombrosa bis Vals-les-Bains Öffnen
verwandt und deren Wasser verschickt werden; die merkwürdigste ist die Source Firmin, die alle drei Stunden fünf Minuten lang 7-8 m hoch emporsprudelt.
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0662, Buchdruckerkunst Öffnen
, Haase Söhne in Prag, die Schriftgießerei Flinsch in Frankfurt a. M., Haas in Basel, die Pariser Nationaldruckerei, Firmin Didot, Derriey, Duverger, Dupont, Plon, Claye, Lahure & Co. in Paris, Walter, der Eigentümer der «Times» in London, Caslon, Nelson