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100% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0278, von Graue Brüder bis Graun Öffnen
des untern Perms (s. d.), also des Rotliegenden, nach oben abschließen, auf die somit der Kupferschiefer der Zechsteinformation folgt. Graumachen, s. Edelsteinschleiferei (Bd. 5, S. 711 b). Graumann, Mathilde, Gesanglehrerin, s. Marchesi
3% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0224, von Marchena bis Marchesi Öffnen
einen Namen. Seit 1852 mit der Sängerin Mathilde Graumann (s. unten) verheiratet, machte er mit derselben Konzertreisen nach den Hauptstädten Deutschlands, Italiens, Frankreichs, nach Brüssel, London etc., überall Triumphe feiernd, war dann 1854-61
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0891, von Münzgewicht bis Münzkunde Öffnen
wurde; der preußische oder (nach dem damaligen Generalmünzdirektor Philipp Graumann genannte) Graumannsche M. von 1750 (durch das Edikt vom 29. März 1764 fester gestaltet), nach welchem die Mark zu 14 Thlr. ausgeprägt wurde; der Konventions
2% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0895, von Granvilletown bis Grundgebirge Öffnen
), Prifchtina Grattin, Gratin Gratuist, Gratis Grau du Noi, Aigues-Mortes Graue Brüder, auch Franziskaner 587,1 Graue Mönche, Vallombrosa Grauer Satz, Feuerwerkerei 224,1 Graumann, Mathilde, Marchesi 2) Graumäntler, Deutscher Orden ?76,i
2% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0365, von Kirchenjurisdiktion bis Kirchenlied Öffnen
, und Paul Speratus. Bald folgten andere nach, wie Nik. Decius, Joh. Graumann, Erasmus Alberus, Joh. Matthesius, Markgraf Albrecht von Brandenburg-Kulmbach, Nik. Selneccer, Mart. Schalling, Phil. Nicolai, Nik. Hermann, Barthol. Ringwaldt, Ludw. Helmbold
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0089, von Münzfuß bis Munzinger Öffnen
wurde 1738 dieser M. zum Reichsfuß erhoben, doch erlangte derselbe keine allgemeine Geltung. 4) Der preußische oder der nach dem damaligen Generalmünzdirektor Philipp Graumann so genannte Graumannsche M. von 1750 (durch Edikt vom 29