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4% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0620, Palästina (Bewässerung, Klima, Vegetation) Öffnen
Fluß Lita (Litani) hin wieder niedriger. Der dritte Hauptteil von P. ist das Thal des Jordans (s. d.), im Altertum Aulon, heute El Ghor genannt, durchweg eben, an den Mündungen der größern Zuflüsse, wie des Jarmuk (Scheriat el Menadhire), des Jabbok
3% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0722, von Hammal bis Hammer (Bernh.) Öffnen
. Baschi) bilden. Hammâm, s. Hamam. Hammatichērus, s. Eichenbockkäfer. Hamme oder Hammi, mit Artikel el-Hammi, bedeutet im Arabischen heiße Quellen. (S. Jarmuk und Tiberias.) Hamme, Ort in der belg. Provinz Ostflandern, 8 km im NNO. von Dendermonde
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0346, von Gildemeister bis Gilgenberg Öffnen
des Jordans, zwischen dessen Zuflüssen Jabbok und Jarmuk, im Stammesgebiet Manasse, mit tiefen, engen, aber wasserreichen Thälern und schönen Weiden. G. heißt auch oft das ganze Ostjordanland, soweit es von Juden bewohnt war. Giles (spr. dscheils
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0219, von Hauptwache bis Hauréau Öffnen
- und der Motukoreakanal. Der Meerbusen wurde 1770 von Cook entdeckt. Vgl. das Situationskärtchen bei "Auckland". Hauran (im Altertum Auranitis), Hochebene in Syrien, an den Quellen des Jarmuk (Scheriat el Menadhire), mit der Hauptstadt Bostra (jetzt Bozra
2% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0226, von Dscholan bis Dugué de la Fauconnerie Öffnen
: »Der Siebenjährige Krieg nach russischer Darstellung« (Tl. 1, das. 1888). Dscholan, heutiger Name der hebr. Golan, griech. Gaulonitis genannten Landschaft östlich vom Jordan, nördlich vom Jarmuk und südlich vom Hermon, welche 1885 vom Ingenieur G. Schumacher
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0162, von Adschanta bis Adstringentia Öffnen
Jarmuk (s. d.) und Nahr ez-Zerka oder Jabbok (s. d.) liegenden Teiles vom Ostjordanlande, das durch Fruchtbarkeit und Schönheit sich auszeichnet. Die höchste Erhebung ist der Dschebel Hakart im Süden; die durchschnittliche Höhe des bald hügeligen
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 1013, von a. St. bis Aster Öffnen
Aschtara), A. dagegen 6 röm. Meilen (9 km) von Edrei (Derat), d.i. in die Nähe des Jarmuk. Einige Handschriften der griech. Übersetzung des Alten Testaments lesen 1 Mos. 14, 5 A. und Karnaim, nehmen also zwei verschiedene
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0456, von Basaltgut bis Basan Öffnen
im N.; nach S. zu wird bisweilen auch der nördlichste Teil Gileads am linken Ufer des Jarmuk mit zu B. gerechnet. B. entspricht der gegenwärtigen Landschaft en-Nukra und bildete, als Israel aus der Wüste gegen das Kulturland vordrang, den Hauptteil
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0079, Chalif Öffnen
in der Schlacht am Jarmuk über das byzant. Heer gesiegt hatten, unternahmen sie den Zug gegen Damaskus, das sie nach langer Belagerung (635) zur Übergabe zwangen. Inzwischen war Abû-Bekr (Aug. 634) gestorben, und es folgte
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0559, von Dschôf bis Dschonke Öffnen
vulkanische Landschaft zwischen dem Jarmuk im S., dem Nahr el-Allān im O. und dem Hermon im N. Im Alten Testament ist sie das Gebiet der aramäischen Stämme Gesur und Maëcha (Maacha), der entsprechende Name Golan eignet aber einer Stadt, nach
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1003, von Ghasna bis Ghazâlî Öffnen
entgegen. 634 werden sie von Châlid besiegt, zwei Jahre später unterliegt der letzte der G., Dschabala ibn Ajham, der mit den Römern gegen die Mohammedaner kämpfte, in der Entscheidungsschlacht von Jarmuk (636). – Vgl. Wetzstein, Reisebericht
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0004, von Gildemeister (Otto) bis Giles Öffnen
-Zerka, dem alten Jabbok; 2) ein Gebirge und eine Landschaft im Osten des Jordan, dessen Abgrenzu ng im Sprachgebrauch schwankend gewesen zu sein scheint. Im N. stieß es an Gesur, von dem es der untere Lauf des Jarmuk schied, und an Basan
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0818, Palästina Öffnen
südlich vom Nahr ez-Zerka oder Jabbok (s. d.) bis zu 1096 m, der Dschebel Hakart nördlich von diesem Fluß bis zu 1085 m. Oberhalb des tiefen Bettes des Jarmuk finden sich nur Höhen von 400 bis 500 m. Im nördlichen Teil des vulkanischen Dscholan
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0458, von Gadames bis Gade Öffnen
war es durch die heißen Quellen, heute el-Hammi, im Thale des Hieromices, der jetzt Jarmuk oder Scheri’ at el-Menadire heißt. Die Trümmer von G., hoch über dem Flußthale nach Süden gelegen, sind sehr bedeutend (Tempel, Theater u. s. w.); neben
2% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0360, von Gadara bis Gangarten des Pferdes Öffnen
., W. und S. decken steile Abhänge die Stadt, von welcher man eine wundervolle Aussicht über das nördliche 'Adschlûn, den See von Tiberias, das Thal des Jarmuk etc. hat, und im O. dehnt sich die reiche Ard el-Alâ mit ihren Getreidefeldern