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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0263,
von Jordanisbis Joret |
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). Vgl. Sybel, De fontibus libri Jordanis de origine actuque Getarum (Berl. 1838); Jak. Grimm, Über J. und die Geschichten, in den "Kleinen Schriften", Bd. 3 (das. 1866); Stahlberg, J. (Mülh. a. Rh. 1854).
Jordansfest, s. Wasserweihe.
Jördens
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| 75% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0260,
von Jonzacbis Jordaens |
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der Südrand in steilen Hängen zum Genfer See abfällt. Diese Halden sind bis hoch hinauf mit Weinbergen bepflanzt und bilden das Uferland La Vaux. Über das Plateau führt die Bahnlinie Lausanne-Oron-Freiburg mit einer Steigung bis zu 27 pro Mille.
Jörd
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| 51% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0957,
von Jönköpings Länbis Jörd |
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955
Jönköpings Län – Jörd
von der Stadt liegt die Höhe Dunkehallar mit schöner Aussicht. Die ersten Privilegien J.s sind von 1284; Schweden und Dänemark schlossen hier 1809 Frieden.
Jönköpings Län (spr. jöndschö-), Bezirk in Südschweden, umfaßt
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0128,
Literatur: Allgemeines |
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, 2) Franz Christoph
Huber, 5) Victor Aimé
Jöcher
Jördens
Koberstein
Körner, 1) Chr. Gottfried
Körte
Kreyssig
Kurz, 1) Heinrich
Lambeck (Lambeccius)
Menzel, 2) Wolfgang
Morhof
Oberlin
Pischon
Reimmann
Rötscher
Rümelin
Saupe
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0191,
von Ägidianische Konstitutionenbis Ägina |
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von A. ovata und Triticum vulgare, dem gemeinen Weizen, halten); fortgesetzte Kultur erzeugt aus A. triticoides das dem Weizen außerordentlich ähnliche, samenbeständige A. speltaeformis Jord. Fabre in Agde bei Montpellier erhielt nach zwölfjähriger
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0953,
von Evovaebis Ewald |
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. von K. H. Jördens, das. 1791).
2) Johannes, dän. Dichter, mit welchem die neuere Periode der dänischen Litteratur beginnt, geb. 18. Nov. 1743 zu Kopenhagen als der Sohn eines streng pietistischen Predigers, kam früh verwaist in die Schule zu Schleswig
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0248,
von Gessius Florusbis Geständnis |
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., Leipz. 1841, 2 Bde.), und wurden auch ins Französische übersetzt (Par. 1786-93, 3 Bde., u. öfter). Sein "Briefwechsel mit seinem Sohn" erschien Bern und Zürich 1801. Sein Leben beschrieben Hottinger (Zürich 1796) und Jördens in seinen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0527,
von Hildebis Hildebrand |
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wir: "Svensk diplomatarium. III-V" (1842-65); "Svenska sigiller från medeltiden" (1862-69); "Anglosachsiska mynt i Sveriges kungl. myntkabinett, funna i Sveriges jord" (1846, neue Ausg. 1881); "Minnespenningar öfver enskilda svenska män och kuinnor" (1861
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0576,
von Ovinabis Owen |
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die Mißbräuche in der katholischen Kirche, daher sie auf den "Index" gesetzt wurden. Eine Auswahl ("Epigrammata selecta") mit Übersetzung gab Jördens (Leipz. 1813), einen "Libellus epigrammatum" Ebert (das. 1825) heraus; die neueste Übersetzung erschien anonym
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0667,
von Thor (Archit.)bis Thor (nord. Myth.) |
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Keramik.
Thor, in der Architektur, s. Portal.
Thor (Thunar), in der nord. Mythologie Gott des Donners, dem deutschen Donar (s. d.) entsprechend, war der erste Sohn des Odin und der Jörd (Erde) und genoß unter allen Asen das höchste Ansehen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0330,
von Wahlbis Wahlprüfung |
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Carpatorum« (Götting. 1814); »Flora Upsalensis« (Ups. 1820); »Geologisk afhandling om Svenska jordens bildning« (das. 1824); »Flora suecica« (Bd. 1 u. 2, das. 1824-26; neue Aufl. 1831-36). Er war auch Mitarbeiter an der von Palmstruch begonnenen
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0724,
Pflanzenvariationen (Sippenbildung bei Erophila) |
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Bedeutung bei, weil die einander ähnlichsten Formen auch in der Regel auf gleichem Standort vorkommen, so z. B. E. leptophylla, graminea und sparsipila vom Typus der E. leptophylla Jord. mit schmalen, linealen oder lineal-lanzettlichen Blättern
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0799,
von Thor (altnordischer Gott)bis Thorbecke |
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behandelt ihn besonders die norweg. Volksdichtung. In der skaldischen Dichtung ist T. der Sohn Odins und der Jörd. Als seine Frau nennen dieselben Quellen die Sif, beider Söhne sind Magni (d. i. Kraft) und Módhi (heftiger Sinn), ihre Tochter Thrúdh
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0463,
Hyacinthus |
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gab es auch Blumen, welche mit mehr als einer Farbe ausgestattet waren, sog. Bizarren.
In Südeuropa, besonders in Frankreich und Italien, wird die römische oder Pariser Hyacinthe (H. praecox Jord.) kultiviert. Dieselbe unterscheidet sich
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0212,
von Aghuribis Ägina (Insel) |
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in Weizen umgewandelt werden könne. Der Bastard ist durch fortgesetzte Kreuzungen mit Triticum zu dem als Getreide brauchbaren A. speltaeformis Jord. gezüchtet worden. A. cylindrica Host. (Triticum A. Hack.) aus Südosteuropa und einige andere Arten
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