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100% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0262, von Kaulbars (Nikolaj, Baron von) bis Kaunitz Öffnen
, Klutthuhn, Klüter, Kugelhuhn, Klumphuhn, ein schwanzloses Haushuhn verschiedener Größe von Landhuhnform, jedenfalls aus einer Mißbildung entstanden. Kaulkopf (Cottus gobio L.) oder Groppe, Kaulquappe, ein bis 15 cm langer, sehr schleimiger (daher
99% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0638, von Kaulbars bis Kaumagen Öffnen
morphologisch gleichwertig sind (s. Stengel). Kaulomstachel, s. v. w. Dorn (s. Stachel). Kaulquappen, die jungen, noch mit einem Schwanz versehenen Frösche (s. d., S. 751). Kaulung, Halbinsel und Stadt der chines. Provinz Kuangtung
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0751, Frösche (Metamorphose; Gruppen, Familien und Arten) Öffnen
751 Frösche (Metamorphose; Gruppen, Familien und Arten). Rückenhaut des Weibchens eine Bruttasche; bei Rhinoderma werden die ausgeschlüpften Kaulquappen in den Kehlsack des Männchens aufgenommen und dort eine Zeitlang geschützt etc. - Bei den
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0265, Zoologie: Amphibien, Fische Öffnen
diluvii testis Hyla, s. Laubfrosch Kaulquappe, s. Frösche Kreuzkröte, s. Kröten Kröten Krötenfrösche, s. Frösche Laubfrosch, s. Frösche Molche Ochsenfrosch, s. Frösche Olm Pipa, s. Wabenkröte Proteus, s. Olm Rana, s. Frosch
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0072, Blutegel Öffnen
, Hühner, Ratten etc.) geschützt sind und mit kleinen Fischen oder Kaulquappen gefüttert werden. Einige Züchter treiben wohl dem Tod verfallene Pferde, Esel oder Kühe in die Gruben, um Tausende von Egeln zu gleicher Zeit sich an ihnen vollsaugen zu lassen
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0533, von Brutfäule bis Bruttii Öffnen
sie schon munter umherschwimmen können; so tragen einige andre männliche Fische die Eier im Mund umher; so ist bei dem Frosch Rhinoderma Darwinii der mächtig anschwellende Kehlsack des Männchens der Aufenthaltsort für die jungen Kaulquappen (andre
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0098, von Genga bis Gengenbach Öffnen
, von denen der Weißfelchen (Salmo fera), die große Seeforelle (20-25 kg schwer), die Ritterforelle und die Kaulquappe die beliebtesten sind. Der Fischfang ist an den beiden Enden am ergiebigsten. In der Tiefe des Sees hat man 35-40 Tierarten entdeckt
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0526, von Larrey bis Larve Öffnen
im gewöhnlichen Sprachgebrauch als Kaulquappe, Raupe, Made, Engerling etc. bezeichnet wird. Von den wirbellosen Tieren entwickelt sich die Mehrzahl aus Larven, während bei den Wirbeltieren der Larvenzustand sehr viel seltener ist und nur bei den niedern
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0527, von Larvenblume bis Lasaulx Öffnen
527 Larvenblume - Lasaulx. immer der Geschlechtsorgane), oder durch das Vorhandensein von provisorischen, später abzuwerfenden Organen (bei der Kaulquappe ist z. B. ein solches der Schwanz). Ein und dasselbe Tier kann während seiner Jugend
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0531, von Metamorphopsie bis Metapektinsäure Öffnen
, erleiden also keine M.; die meisten jedoch sind zunächst den Erwachsenen mehr oder weniger unähnlich (sogen. Larven, z. B. Raupen der Schmetterlinge, Kaulquappen der Frösche) und erlangen erst allmählich die endgültige Gestalt, in welcher
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0121, Platoden Öffnen
. aus der Harnblase des Frosches (die Larven leben in der Kiemenhöhle der Kaulquappen) und Gyrodactylus elegans Nordm., welcher in sich die ineinander geschachtelte Tochter-, Enkel- und Urenkelgeneration birgt. 4) Noch weiter rückgebildet sind
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0059, von Atrocität bis Atrophie Öffnen
Larven der Frösche, den Kaulquappen), oder auch solcher Organe, welche als Erbstücke angelegt, aber später rückgebildet und selbst ganz aufgesogen werden, wie z. B. die Zähne in den Kiefern der Walfischembryonen. (S. Rudimentäre Organe.) Die Ursachen
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0217, von Axonometrie bis Ayala (Adelardo Lopez de) Öffnen
gelegentlich mit dem Namen der Pädogenesis bezeichnet. Der A. ist leicht in Aquarien zu halten und mit kleingeschnittenen Regenwürmern, Kaulquappen oder gehacktem Rindfleisch zu ernähren. Eine dem Siredon entsprechende Larvenform, deren
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0167, von Bluten bis Blütenstand Öffnen
165 Bluten - Blütenstand etwa 10 - 15 cm über dem Wasserspiegel ihre Cocons ab. Anfangs füttert man die Jungen mit Schnecken, Kaulquappen, kleinen Fischen u. s. w.; später mit Fröschen und erst nach Jahresfrist mit Blut von Warmblütern. Früher
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0822, Darwinismus Öffnen
und dasselbe Tier dieselben Entwicklungsstufen (Metamorphosen), welche nach Darwin die Tiergattungen bei ihrer Entstehung aus tiefer stehenden Ordnungen und Klassen zu durchlaufen hatten. Der Frosch in seinem Bildungsgange von der Kaulquappe
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0384, von Fröschleingeschwulst bis Frosinone Öffnen
mit einer glashellen Eiwcihhülle umgeben, die im Wasser stark aufquillt und die erste Nahrung für die Jungen darstellt. Die Larven, Kaulquappen, Quappen, Padden, Roßnägel geheißen, atmen durch Kiemen und besitzen an dem kurzen, eiförmigen und fußlosen Körper
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0985, von Larrey bis Larven Öffnen
der Schmetterlinge, Maden der Fliegen u. s. w.). Unter den Wirbeltieren kommen typische L. nur bei den meisten Amphibien (unter dem Na- men der Kaulquappen), sowie unter den Fischen bei einer Reihe von Knochensischen (z. B. Aalen) und bei dem Neunauge vor
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 1006, von Laubfroschfingler bis Laubkäfer Öffnen
erschallen. Die jungen L. leben als Kaulquappen im Wasser und erlangen erst zu Anfang des fünften Monats die schwanzlose Gestalt. Tropische Formen sind Pérons Laubfrosch (Hyla Peronii, s. Tafel: Frösche und Kröten I, Fig. 1) und Prostherapis femoralis
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0342, von Säuglingsbewahranstalt bis Saugwürmer Öffnen
Cercarien; diese wandern mit Hilfe eines im Mundsaugnap fe gelegenen Bohrstachels (bewaffnete Cercarien) in einen zweiten Zwischenwirt (Krebs, Schnecke, Fisch, Kaulquappe) ein und werden nach der Einkapselung mit diesem von dem definitiven Wirt
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0803, von Seerose bis Seescheiden Öffnen
. Teesalz, s. Salz. Seefcheiden oder Asci dien, eigentümliche Sccticre, welche die größte Klasse der Manteltiere ^s. d.) ausmachen. In der Jugend kaulquappen- ähnliH, machen die meisten eine starke Umwandlung durch und setzen sich fest, worauf