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100% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0501, von Merope bis Merseburg Öffnen
, untereinander, schwächten dadurch ihre Macht und verloren alle Gewalt an den Majordomus; ihrem Schattenkönigtum ward durch den Karolinger Pippin den Kurzen ein Ende gemacht. Merowinger, s. Merovech. Meroxēn, s. Glimmer. Merr., bei
100% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0796, von Meromsee bis Merrimac Öffnen
, Mineral, s. Glimmer. Merr., hinter lat. Tiernamen Abkürzung für Blasius Merrem, Professor der Naturgeschichte in Marburg, geb. 4. Febr. 1761 zu Bremen, gest. 23. Febr. 1824; schrieb über Vögel und Amphibien. Merrimac, Fluß in Nordamerika
35% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1025, von Giftreizker bis Giganten Öffnen
tripudians Merrem. , Fig. 5, gehören), die Meerschlangen (s. d., mit der Plattschwanzschlange, Pelamis bicolor Daudin , Fig. 1) u. a. m. Giftschnecke , s. Pfeilzüngler . Giftstachel , einen mit einer Giftdrüse verbundenen Apparat
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0203, von Kreuznimbus bis Kreuzotter Öffnen
und rot emailliert oder mit roten Steinen besetzt, für den Großmeister, die Kommandeure und Pröpste; von rotem Atlas für die übrigen mit sechseckigem Stern darunter. - 2) Brasilischer Orden, s. Südliches Kreuz. Kreuzotter (Pellas Merr
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0752, Frösche (Arten) Öffnen
nach, auch dienen seine Schenkel wie die des vorigen zur Speise. Der Brüll- oder Ochsenfrosch (R. mugiens Merr., s. Tafel "Frösche"), 22 cm lang, mit 26 cm langen Hinterbeinen, auf der Oberseite olivengrün mit dunkelbraunen oder schwarzen Flecken
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0222, von Viosa bis Vipern Öffnen
, Röhrenzähner, Viperina Gthr., Solenoglypha Dum. et Bibr.), Unterordnung der Schlangen (s. d.), im engern Sinn eine Familie aus dieser Unterordnung, die eigentlichen V. (Viperidae Bp.), zu welchen die Kreuzotter (Pelias berus Merr.) und die Gattung Viper
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0271, Anthropologie Öffnen
. Linné (Sohn) Licht. = M. H. K. Lichtenstein Lindl. = J. Lindley List. = M. Lister Lk. = H. F. Link Lmk. = M. de Lamarck Loisl. = Loiseleur-Deslongchamps Lour. = J. Loureiro Lyngb. = H. Ch. Lyngbye Ménet. = E. Ménetries Merr. = Bl. Merrem M. et
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0542, von Brillenalk bis Brinckman Öffnen
., die auf dem breiten Halsteile eine Zeichnung trägt, die einem Nasenklemmer sehr ähnlich sieht (Naja tripudans Merr., die Cobra de capello der Portugiesen, s. Tafel: Giftschlangen, Fig. 5). Diese wird 120-180 cm lang und greift nur in die Enge
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0501, von Amphibiologie bis Amphibische Pflanzen Öffnen
1799-1801, 2 Tle.); Merrem, Beiträge zur Geschichte der A. (Leipz. 1790-1801); Derselbe, Tentamen systematis amphibiorum (Marb. 1820); Wagler, Natürliches System der A. (Münch. 1830); Duméril und Bibron, Erpétologie générale (Par. 1834-54, 9 Bde
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0431, von Brillenalk bis Brillenschlange Öffnen
eigentlich durchbohrt sind, und hinter denen derbe Hakenzähne stehen. Die gemeine B. oder Hutschlange (Naja tripudians Merr., s. Tafel "Schlangen I"), bis 1,8 m lang, bräunlichgelb, unten schmutzig weiß, auf dem hellgelben, dunkler getüpfelten Hals
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0432, von Brillensteine bis Brindisi Öffnen
, Speischlange, N. Haie Merr.), über 2 m lang, auf der Oberseite strohgelb mit breiten, dunkeln Querbändern in der Halsgegend, auf der Unterseite lichtgelb, variiert aber sehr in der Farbe. Sie findet sich in ganz Afrika, lebt in Höhlungen, unter Gestein
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0429, von Schelmuffsky bis Schemnitz Öffnen
. von Christian Reuter (s. d.). Scheltopusik (Pseudopus serpentinus Merr.), Reptil aus der Ordnung der Eidechsen und der Gruppe der Kurzzüngler (Brevilingues), 1 m lang, schlangenähnlich, mit stummelförmigen Hinterfüßen, stumpfen, dicken, runden Zähnen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0724, Schwefel (Gewinnung) Öffnen
abgelassen und aus dem Bassin h in die Formen i gefüllt. Einige Übelstände dieses Apparats führten zur Konstruktion des Apparats von Dujardin in Merrem bei Antwerpen (Fig. 6 u. 7) mit linsenförmigem gußeisernen Behälter a, welcher durch die Feuerung b
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0050, von Vara bis Varel Öffnen
- und Kupferwaren, Baumwollmanufaktur und (1881) 2299 Einw. Nordöstlich dabei der Kalvarienberg Sacro Monte (s. d.). Varan (Wassereidechse, fälschlich Warneidechse, Varanus Merr.), Reptiliengattung aus der Ordnung der Eidechsen und der Familie der Varane
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0334, von Fromm bis Fruchthändlerstock Öffnen
., die Knoblauchkröte, vertreten; sie ist eine entschiedene Thalform, von der norddeutschen Tiefebene und vom Rheinthal bis Basel bekannt. Laichzeit April. Die Gattung Unke (Bombinator Merr.) zerfällt in zwei, erst neuerdings erkannte, geographisch scharf
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0771, von Bergen (Stadt in Belgien) bis Berger (Joh. Nepomuk, Staatsmann) Öffnen
Rozendaal-Vlissingen der Niederländ. Staatsbahnen und Antwerpen-(Merrem-)Santvliet-B. der Belg. Vicinalbahnen, hat (1889) 13031 E., ein altes Schloß, den Marquisenhof (jetzt Kaserne), drei Kirchen, ein Stadthaus, Dampfbahn nach Tholen, Töpferei
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0453, von Dorner (Joh. Jak.) bis Dornstetten Öffnen
mit geringem Spielraum die Höhlung des Schlüsselrohrs paßt. Dornschwanz oder Dabb (Uromastix spinipes Merr., s. Tafel: Echsen Ⅲ, Fig. 6), eine plumpe, 70‒80 cm lange und zu den Erdagamen (s. Agamen) gehörende pflanzenfressende Echse, die in Ägypten
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0779, von Generator bis Genettenfelle Öffnen
und Merr) und Knobel (6. Aufl. von Till- mann, Lpz. 1892) verfaßt. Genestet (spr. cheh-), Petrus Augustus de, nie^ derländ. Dichter, geb. 21. Nov. 1829 zu Amsterdam, studierte daselbst am Seminar der Remonstranten Theologie, wurde 1852 Pastor
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0572, von Gürtelbahnen bis Gußeisen Öffnen
cordylus Merrem), bis 25 cm lang, oben braunrot bis dunkelbraun, unten gelblichweiß mit orangegelbem Schwanz. Lebt in felsigen Gegenden Südafrikas. Gürtelflechte oder Gürtelrose, s. Herpes. Gürtellinsen, s. Zonenlinsen. Gürtelmaus, s. Armadill
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0808, von Italienische Viper bis Italienische Weine Öffnen
» und das «Giornale di filologia romanza». Italienische Viper, Aspisviper (Vipera aspis Merr.), eine bis 75 cm lange Giftschlange Südeuropas, die auch bei Metz beobachtet worden ist. Italienische Weine. Italien erzeugt auf einer Anbaufläche von 3430000 ha
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0519, von Schlingbeschwerden bis Schlitten Öffnen
und Schlingen. Schlingnatter, glatte oder österreichische Natter, Haselotter, Jachschlange (Coronella laevis Merr., austriaca Laur., s. Tafel: Schlangen, Fig. 5), eine bis 80 cm lange Natter Mitteleuropas, besonders Deutschlands, von wechselnder
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0132, von Urner Alpen bis Ursäuren Öffnen
der Fortpflanzung dienen. Hierzu gehören die Nieren, die Harnleiter, die Harnblase und Harnröhre mit der Vorsteherdrüse sowie sämtliche Geschlechtsorgane (s. d.). Urolithiasis (grch.), Harnsteinbildung; Urōsen, Harnkrankheiten. Uromastix spinipes Merr
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0353, von Vipern bis Virchow Öffnen
auf die Halysschlange die europ. Giftschlangen, die Sandviper (Vipera ammodytes Dum. et Bibr.) die Italienische Viper (Vipera aspis L.)und die Kreuzotter (Pelius berus Merr., s. Tafel 1 Giftschlangen, Fig. 3 u. 4), sowie die Hornviper (Cerastes aegyptiacus Dum