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Ihre Suche nach Ornamente I (Altertum) hat nach 0 Millisekunden 52 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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100% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0450a, Ornamente I (Altertum) Öffnen
0450a ^[Seitenzahl nicht im Original] Ornamente I (Altertum). 1. Nimrud. 2. Ninive. 3. Chorsabad. 4. Chorsabad. 5. Chorsabad. 6. Ornament eines ägyptischen Mumiensarges. 7. Ägypt. Kelchkapitäl. 8. Knospenkapitäl. 9., 10. Ägyptische
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0451, Ornament Öffnen
oder weniger eng anschließt. Man unterscheidet hiernach stilisierte und naturalistisch behandelte Ornamente. Streng stilisiert sind besonders die Ornamente der Bauwerke und Gerätschaften des klassischen Altertums, naturalistische Ornamente sind besonders
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0450, von Ormont bis Ornament Öffnen
, in die Saulx, welche ihm an Länge nachsteht, und durch diese in die Marne. Ornament (lat., hierzu Tafeln "Ornamente I-IV"), Verzierung, die schmückende Zuthat an Arbeiten menschlicher Kunstfertigkeit, besonders an Werken der Baukunst und der Kunstgewerbe
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1055, Gesamtverzeichnis der Beilagen: Illustrationstafeln Öffnen
. 28 Tafeln in Farbendruck, Kupferstich und Holzschnitt. Ornamente, Tafel I: Altertum Taf. II: Mittelalter . . - Taf. III: Renaissance . - Taf. IV: 17./18. Jahrh.. Moderne Vronzekunstindustrie . Gemmen und Kameen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0952, von Mo bis Möbel Öffnen
950 Mo - Möbel auf nassem Waldboden wachsen. Einige der ge- meinsten Moosformcn gehören hierher, so das in Deutschland überall häufige N. cuFpiäawin I/e^'., ferner Hl. unäuln,tmn ^leckir. (s. Tafel: Moose 1, Fig. 7), das wegen seiner
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1018, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
) . . . . -------(Taf. Wohnhaus I, Fig. 1, 2 u. 4) - Bildhauerkunst (Taf. V, Fig. 4-6 u. 8) - Gemme (Taf. Gemmen, Fig. 20) . . - Gewebe (Taf. Wcberei, Fig. 6-8) . - Möbel (Taf. Möbel, Fig. 3 u. 9) . . - Ornamente (Taf. O. II
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0259, von Akrobaten bis Akrotismus Öffnen
ist dasjenige vom Giebel des Heratempels in Olympia, welches durch eine 2¼ m im Durchmesser haltende, mit einem farbigen Muster dekorierte Scheibe aus gebranntem Thon gebildet wird (s. Tafel "Ornamente I"). Auch in dem aus der griechischen Kunst
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0821, von Orientalisches Extrakt bis Ornament Öffnen
- chrome Ornamente I u. II.) Das Streben, Gegenstände zu verzieren, findet sich seit urdcnklichen Zeiten bei allen Völkern. Solche auf niedriger Kulturstufe begnügen sich natürlich mit den einfachsten Verzierungen: Punkten, Kreisen, Strichen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0811, von Russische Litteratur bis Russisches Reich Öffnen
für die europäische Kunstforschung ist die von dem Grafen I. ^[Ivan] Tolstoi und Prof. Kondakow unternommene Herausgabe »Russischer Altertümer in Denkmälern der Kunst«. Bis jetzt sind drei Lieferungen, Abbildungen und Text, erschienen, von denen die erste
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0685, Keramik (Geschichtliches) Öffnen
.) aus der roten Erde von Arretium. Während im Abendland in den Zeiten der Völkerwanderung aller Kunstbetrieb auch auf diesem Gebiet erlosch, brachten die Araber die im Orient wahrscheinlich aus dem Altertum lebendig gebliebene Kunst des Emaillierens
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0223, von Pompeji bis Pompejus Öffnen
, befinden sich, wie alle bedeutenden Fresken, Mosaiken, ornamentalen Wanddekorationen (s. Tafel "Ornamente I", Fig. 48, 50 bis 53) und Skulpturwerke, jetzt größtenteils im Nationalmuseum zu Neapel. Vgl. Mazois, Les ruines de Pompéi (Par. 1812-38, 4 Bde
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0050, Russische Litteratur Öffnen
. Altertümer in den Denkmälern der Kunst: I. Klassische Altertümer Südrußlands (Petersb. 1889); II. Scythisch-Sarmatische Altertümer (ebd. 1889); III. Altertümer aus derZeit der Völkerwanderung (ebd. 1890). Ferner gehören hierher die von der Verwaltung
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0053, von Glaskörper bis Glaskunstindustrie Öffnen
die Tafeln: Glaskunstindustrie I und II .) Die nach künstlerischen Gesichtspunkten betriebene Herstellung von Glaswaren beruht auf dreierlei ästhetischen Momenten, auf Form, Farbe und Durchsichtigkeit. Die beiden ersten teilt das Glas mit andern
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0047, Russische Kunst Öffnen
erratic sects (Lond. 1887); Frank, Russ. Selbstzeugnisse. I. Russ. Christentum (Paderb. 1889); Dalton, Die R. K. Eine Studie (Lpz. 1892); Knie, Die russ.-schismatische Kirche, ihre Lehre und ihr Kult (Graz 1894). (S. auch die Litteratur beim Artikel
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0782, von Arabah bis Arabeske Öffnen
. i. post urbem conditam, oder a. u., d. i. anno urbis und a. u. c., d. i. anno urbis conditae oder ab urbe condita) ist von den Römern selbst verschieden berechnet worden. Unter den Angaben über die Zeit, in welche diese Erbauung zu setzen sei, sind
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0527, Metallzeit (Nordeuropa, Südeuropa) Öffnen
weisen die der jüngern nordischen Bronzezeit zugehörigen Fundstücke einen ganz andern Geschmack und wesentlich verschiedene Ornamente auf. Die Spiralverzierungen sind verschwunden; dagegen zeigen sich die Enden der Ringe, der Messer
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0222, von Chinesische Galläpfel bis Chinesische Kunst Öffnen
ist es, der man, wie in den meisten übrigen Kulturländern, die erste Kunde von derselben verdankte, sondern die Bronzeindustrie . Welch' hohe Entwicklungsstufe diese bereits im frühesten Altertume, zur
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0606, von In infinitum bis Injektion Öffnen
durch Hinzufügung von Linien und Schnörkeln, von Ornamenten, Miniaturen (s. d.), Tier- und menschlichen Gestalten, ja von ganzen Darstellungen immer mehr vergrößert und dementsprechend buntfarbig ausgemalt, sodaß die I. in einzelnen Handschriften ganze
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0569, von Schmücke bis Schmuggelhandel Öffnen
569 Schmücke - Schmuggelhandel. die Etrusker zurückgeführt wird. Die Fibel ist freilich auch der bevorzugte Schmuckgegenstand in dem barbarischen Norden Europas (s. Tafeln "Metallzeit I und II") in vorchristlicher Zeit und bis
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0923, Teppiche (orientalische) Öffnen
das erhaltene Material hält, nicht über das 16. Jahrh, zurückverfolgen. Das Land öat in diesem und dem folgenden Jahrhundert seiner letzten Blütezeit unter Schah Abbas I. und dessen nächsten Nachfolgern zahlreiche Arten vo Munsttevpichen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0248, Ägypten (alte Kultur. Kunst. Wissenschaft) Öffnen
Museum befindlichen Stuckbilde ist die Königin Nefretere, die rechts ihr Gemahl Amenophis I.; beide wurden in späterer Zeit als Ahnen der Könige des neuen Reichs verehrt; zu beiden Seiten Ornamente, gleichfalls aus den Gräbern des neuen Reichs
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0760, von Gemischtes Tarifsystem bis Gemmi Öffnen
breiter Sardonyx, darstellend den von den kaiserl. Familienmitgliedern umgebenen Tiberius auf dem Thron, die größte aus dem Altertum erhaltene Kamee; die 66mma ^uZu8t6^ mit demselben Gegen- stand in veränderter Darstellung, ein Onyx von Fig. 4
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0528, Metallzeit (Mitteleuropa: Hallstatt-, La Tène-Periode) Öffnen
und hier weitverbreitete Eisen-Bronzekultur, die man nach ihrem ersten Hauptfundplatz als Hallstattkultur (Tafel I) bezeichnet, zweifelsohne vom Süden und Osten her in jene nördlichern Verbreitungsgebiete vorgedrungen ist. Letztere, die man auch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0506, von Bauland bis Baum Öffnen
). Der Schwerpunkt der englischen Bauthätigkeit unsrer Zeit liegt in der Solidität des Technischen, zu welcher bisweilen eine geschmackvolle Behandlung des Ornaments hinzutritt. Großartiges ist hier auf dem ganz modernen Gebiet des Glas- und Eisenbaues
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0292, Sankt Petersburg (Paläste) Öffnen
292 Sankt Petersburg (Paläste). [Profanbauten.] Unter den Palästen der Residenz nimmt das Winterpalais (Simnij-Dworez) die erste Stelle ein. Von Peter I. begonnen, wurde es unter der Kaiserin Elisabeth von 1754 bis 1762 umgebaut. Am 29. Dez
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0055, von Glaslaven bis Glasmalerei Öffnen
werden; die Schattierung und Abtönung wird dann durch Ausschleifen mit Schmirgel bewirkt. (Hierzu die Tafeln: Glasmalerei I und II .) Die G. ist im Altertum bisher nicht nachweisbar; im Mittelalter war sie ein
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0223, Ägypten (Litteratur; Geschichte) Öffnen
ist schon das künstlerische Geschick, welches sich in den erhaltenen Werken zeigt, als eine bedeutende Vorstufe für eine höhere Entwickelung der Kunst zu betrachten. (S. Artikel und Tafel I "Bildhauerkunst" und Tafel "Ornamente I", Fig. 6-15
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0724, von Remy bis Renan Öffnen
von der Antike beeinflußt worden. Eine nationale Umwandlung hat die R. auch in den Niederlanden, in England und in Spanien erfahren. Näheres s. bei Baukunst (mit Tafeln XI u. XII), Bildhauerkunst und Malerei; ferner die Tafeln "Wohnhaus I" u. "Ornamente III
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0936, Bildhauerkunst (orientalische) Öffnen
., tragen alle den Stempel eines wohlgebildeten Geschmacks und technischer Meisterschaft. Die Ornamentik an den öffentlichen Gebäuden, Tempeln etc. ist reich und bedeutungsvoll und, wie die bemalten Reliefs, unter dem Einfluß der textilen Kunst entstanden
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0304, von Steinpappe bis Steinschneidekunst Öffnen
dieser Operation schon im hohen Altertum, und bei den alten Ägyptern gab es eine Klasse Menschen, welche die Ausführung dieser Operation zu einem besondern Gewerbe machten. Die Araber wie die Ärzte des Mittelalters überhaupt scheinen sie wieder den
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0158, von Chersonesus bis Cherubini Öffnen
schon 1787 nach Nikolajew verlegt und 1835 die Festung aufgehoben. C. wurde 1802 Kreis- und 1803 Gouvernementsstadt. Eherfonefus (Chersonesos oder Cherro- nesos), das griech. Wort für "Halbinsel", ist im Altertum eine häusige Benennung
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0252, von Granat (Krebsart) bis Granate Öffnen
der Varietäten hervorgerufen werden; indes führen sämtliche Granatanalysen auf die allgemeine Formel 3N0, U.2 0., 33i0.2, worin N0 vorwiegend Kalk, auch Magnesia, Eifenorydul, Manganorydul, Chrom- orydttl, I?2^3 vorwiegend Thonerde, auch Eisenoxyd
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0498, Baukunst (gotische B. in Deutschland) Öffnen
spielenden Ornamentik, welches bereits bei den romanischen Bauten in England hervorgetreten war, auch den Charakter des germanischen Stils bestimmte. Aber wie früher, so gelangte auch jetzt die englische Architektur, einzelne Ausnahmen abgerechnet, nicht zu
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0398, von Etsch bis Etschmiadzin Öffnen
. Die zahlreich vorkommenden altertümlichen Vasen mit schwarzem Firnisüberzug von metallischem Glanz und mit ein- gepreßten Ornamenten oder Tierstreifen (sog.Buc- cherovasen) und die viel jüngern schwarzen Relief- schalen, deren Herstellung
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0351, Griechische Kunst Öffnen
1884); Kattenbusch, Lehrbuch der vergleichenden Konfessionskunde, Bd. 1: Die orthodoxe anatolische Kirche (Freib. i. Br. 1892). Biographien der griech. Theologen von 1453 bis 1821 enthält Sathas, Νεοελλενικὴ Φιλολογία^[Transkription: Neoellenikê
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0251, von Polychromographie bis Polydesmus Öffnen
249 Polychromographie - Polydesmus schen Glieder und Ornamente, der Säulen, Kapitale, Gesimse, Gewölbrippen; die Hauptfarben sind rot und blau mit hinzugefügter Vergoldung; dazu kam die Ausschmückung der größeren Wandstächen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0224, Ägypten (Geschichte: Altertum) Öffnen
224 Ägypten (Geschichte: Altertum). Fragmente verloren. Erhalten sind davon bloße Namensverzeichnisse von 31 Königsreihen oder Dynastien mit Angabe ihrer Regierungsdauer, und auch diese sind erst von zwei spätern Schriftstellern mit so
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0789, von Arabische Litteratur bis Arabische Sprache und Litteratur Öffnen
787 Arabische Litteratur - Arabische Sprache und Litteratur verschiedenen Bogenformen (s. Taf. I, Fig. 3 und 6; II, Fig. 7). Die Schmuckformen sind reich und geistvoll. Das Ornament schwankt zwischen geradlinigen Verschlingungen und stark
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0709, von Damascierte Gewebe bis Damaskus Öffnen
mit ihm, obwohl noch einige Kommentatoren diese Richtung litterarisch vertraten. Seine "Him"8ti0N63 äe piimiZ pi-inciM8" gab Kopp (Franks, a. M. 1826) heraus. - Vgl. Ruelle, 1.6 ^lilosoplie I). (Par. 1861). Va.nia.8k (spr. dämmäsk), engl
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0774, von Archispermen bis Architekturmalerei Öffnen
byzantinischer Gewalt, nur 823-961 wurde er von den Sarazenen, die sich auf Kreta festgesetzt hatten, beherrscht. Nachdem die fränkischen Kreuzfahrer Konstantinopel eingenommen, eroberte der Venezianer Marco Sanudo, vom lateinischen Kaiser Heinrich I
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0482, Baukunst (Ägypter) Öffnen
einem ebenso regelmäßigen wie einfachen architektonischen Ganzen zusammengefügt sind. Andre Beispiele einer frühen Entwickelung der Kunst finden wir in den alten Denkmälern von Amerika (s. Amerikanische Altertümer und Tafel "Baukunst I", Fig. 1-3
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0821, von Kleebaum bis Kleiderordnungen Öffnen
, in der Heraldik ein aus drei Kreissegmenten bestehendes Ornament (Fig. 1a); die natürlichen Kleeblätter bestehen aus drei herzförmigen, mit den Spitzen zusammenstoßenden Blättern (Fig. 1b). Hieraus ist das Kleeblattkreuz (Fig. 2) konstruiert (s. Kreuz
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0730, von Lettenhaue bis Lettres provinciales Öffnen
. Grammatiken lieferten in neuerer Zeit Rosenberger (Mitau 1830, Dorpat 1843), Hesselberg (Mitau 1841 u. 1848), besonders aber Bielenstein (s. d.), der auch um die Erforschung des lettischen und baltischen Altertums große Verdienste hat. Wörterbücher
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0021, von M bis Maanen Öffnen
solches aus der Suhle kommt, an in der Nähe stehenden Bäumen. Bei Sauen setzt sich das Harz der Nadelholzbäume zwischen die Borsten und erzeugt den sogen. Panzer (Schild) auf dem Blatt. Mäánder (Mäandros), ein im Altertum wegen seiner vielen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0907, Rom (das neue: Kirchen) Öffnen
aus dem 9. Jahrh.; die reiche Jesuitenkirche Gesù, ein gewaltiger einschiffiger Bau von Vignola (1575) mit überladener Ornamentik; Santa Maria Araceli, auf dem Kapitolinischen Hügel, 988 als Kirche des Senats erbaut, mit 22 antiken Säulen und schönen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0287, von Akrolithen bis Aksakow Öffnen
. und bedeutende und vielseitige Industrie. In der Umgegend natürliches Gas, bituminöse Kohle und feuerbeständige Mineralfarben. Akropolis (grch.), d. i. Oberstadt, Feste, Burg, Citadelle. Jede griech. und ital. Stadt im Altertum besah
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0341, von Ballot bis Ballspiel Öffnen
), in der Reitkunst der Sprung eines Pferdes mit gestreckten Füßen. Ballotinmosaik, in der Glaskunstindustrie diejenige Technik, bei der, meist in Ornamenten, Ballotini (d. i. kleine Bälle), Kügelchen oder Perlen in bestimmten Zwischenräumen auf die Gefäße
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0265, Pompejus Öffnen
, Die schönsten Ornamente und merkwürdigsten Gemälde aus P., Herculanum und Stabiä (3 Serien zu je 100 Tafeln, Verl. 1828 fg.); Ternite, Wandgemälde aus P. und Herculanum (ebd. 1839-47); Rochette, Okoix ä6 i)6intui-68 (16 ?0inp6i (Par. 1844-51); helbig
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0965, Romanische Sprachen Öffnen
und Ostgoten. Überall erhält sich aber der german. Sinn für das Phantastische, Fratzenhafte in Ornament und Figur neben dem Ausdruck einer tief erregten Kirchlichkeit, die Tiersage oft unvermittelt neben der Heiligenlegende und der biblischen Erzählung. - (S
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1030, von Rottmeister bis Rotulus Öffnen
). Sein jüngerer Bruder Leopold R., geb. 2. Okt. 1812 in Heidelberg, gest. 26. März 1881 in München, war ebenfalls ein geschätzter Landschaftsmaler. Von ihm sind die "Ornamente aus den vorzüglichsten Bauwerken Münchens" (6 Hefte, Münch. 1845
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0186, von Spitzzähne bis Splügenpaß Öffnen
. Splanchnologie (grch.), Eingeweidelehre, s. Eingeweide. Spleen (engl., spr. splihn, d. i. Milz), eine Form von Melancholie (s. d.) mit hypochondrischen Zügen, die gewöhnlich (mit Unrecht) als eine ausschließlich engl. Nationalkrankheit bezeichnet
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0716, von Terracottaholz bis Terrain Öffnen
auf diesem Gebiet, bestehend in Reliefs aus gebranntem Thon, die weiß oder farbig glasiert waren und als architektonische Ornamente Anwendung fanden; in derselben Art arbeiteten gleichzeitig ital. Bildhauer viele Porträtbüsten. Eine schöne Sammlung besitzt