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100% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0563, von Ramaßeisen bis Râmâyana Öffnen
563 Ramaßeisen - Râmâyana. Ramaßeisen (Paketeisen), aus altem Schmiedeeisen durch Umarbeiten hergestellte Eisensorte. Man ordnet die Stücke zu Paketen, umwindet diese mit Draht, erweicht sie im Schweißfeuer und reckt sie unter Hämmern
61% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0607, von Rallentando bis Ramayana Öffnen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0527, von Gorresio bis Gortschakow Öffnen
begonnenen Herausgabe und Übersetzung des großen indischen Nationalepos "Râmâyana", welche in 10 Bänden: "Ramayana, poema indiano di Valmichi" (Par. 1843-58) erschien. Die Übersetzung wird von den Gelehrten wegen ihrer Treue, von den Italienern überdies um
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0142, Philologie und Alterthumskunde Öffnen
) Mahâbhârata Nala Pandu Pantschatantra Purana's Râmâyana Sakuntala - Bhâravi Bhartrihari Bhatti Bhavabhuti Bidpai Dschayadewa Kalidasa Pilpai, s. Bidpai Andere asiatische Literaturen. Araber. Arabische Literatur Hamâsa
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0711, Epos (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
, das andre, das "Râmâyana", den Kampf des Sonnenhelden Rama, als Repräsentanten des Ariertums, mit den dunkelfarbigen, in der Volksmeinung zu Affen gewordenen Ureinwohnern des Landes (den sogen. Drawidastämmen) dar. Als Verfasser des erstern wird Vjasa
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0302, Sanskrit (poetische Litteratur) Öffnen
der epische Charakter ganz zurück und der rituelle in den Vordergrund. Unter den Kâwya, d. h. Dichtungen, die bestimmten Dichtern (Kawi) zugeschrieben werden, nimmt den ersten Platz ein das "Râmâyana" (s. d.) des Wâlmîki. Von den spätern sind
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0951, von Bhaur bis Bhojpatr Öffnen
, also den Stoff der 6 ersten Bücher des Rāmāyana (s. d.), das Uttararāmacaritam die weitere Geschichte des Rāma und der Sītā nach der Rückkehr, also den Stoff des Uttarakānda, des 7. Buches, des Rāmāyana. Das Mahāvīracaritam ist als Drama eine schwache
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0624, von Ivesdruck bis Jacobi Öffnen
. 1882), "TTTTT" (Kalkutta 1891) und übersetzte das TTTTT, TTTTT, TTTTT und TTTTT in den "TTTTT", Bd. 22 und 45 (Oxford 1884,1895). J. veröffentlichte ferner "TTTTT" (Bonn 1872), "Ausgewählte Erzählungen in "TTTTT" (Lpz. 1886), "Das Ramayana
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0177, von Avarie bis Aveiro Öffnen
", speziell die Inkarnation einer Gottheit, eine Idee, welche schon im Râmâyana und Mahâbhârata auftritt und ohne Zweifel durch die Verehrung Buddhas als eines menschlichen Erlösers hervorgerufen wurde. Auch der Brahmanismus wollte die Erlösung der Welt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0807, Carey Öffnen
großen Heldengedichts "Ramâyana" in Text und Übersetzung (1806-10) veröffentlichte. Zugleich organisierte und leitete er ein Institut zur Herstellung von Bibelübersetzungen in die verschiedenen Dialekte Indiens, welches in wenigen Jahren
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0567, von Ellissen bis Ellora Öffnen
sowie Darstellungen von Kämpfen aus dem Râmâyana und Mahâbhârata, außerdem zahlreiche Inschriften. In der dritten Abteilung ist die Dhumârlena genannte Höhle die bemer-^[folgende Seite]
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0645, von Hohle See bis Hohlwerden der Bäume Öffnen
ist außerordentlich reich. Die Skulpturen stellen siwaitische Gottheiten und Szenen aus den beiden indischen Nationalepen, dem "Mahâbhârata" und "Râmâyana", dar. In etwas spätere Zeit als der Kailasatempel in Ellora, wahrscheinlich in das 8. oder 9. Jahrh
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0102, Italienische Litteratur (Gegenwart; Litteraturgeschichte) Öffnen
angefangen; die Sanskritstudien sind mit Erfolg betrieben worden von Gorresio, dem Übersetzer des "Ramayana", von Flecchia, Ascoli und dem fleißigen, rasch zu europäischem Ruf gelangten De Gubernatis. Die Philosophie war in diesem Zeitraum, soweit
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0182, von Javea bis Jazygen Öffnen
182 Javea - Jazygen. schließt, edierte P. van den Broek, das. 1868). Eine Prosa-Umarbeitung des kawischen "Râmâyana" unter dem Titel: "Rama" sowie auch des "Ardjuna-Sasra" und des "Brata-yuda" lieferte Winter (Amsterd. 1845). Angeblich aus dem
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0313, Obstgarten (Geschichte des Obstbaues) Öffnen
und Râmâyana vom Lusthain der Stadt Ajodjha und deren Gärten, die zum großen Teil mit dem Mangobaum (Mangifera indica), mit dem feinsten Obst in Ostindien bepflanzt waren. Deutlich ist der O. in der Odyssee und Ilias beschrieben. Besondere Sorgfalt widmete
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0538, Ostindien (Heerwesen, Vasallenstaaten; Geschichte) Öffnen
und eroberten in jahrhundertelangen Kämpfen, ihrer Heldenzeit, welche in den Nationalepen, Râmâyana und Mahâbhârata, verherrlicht wird, das Gangesland, das sie dann mit noch größerer Anstrengung gegen spätere Einwanderer verteidigen mußten. In diesen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0878, von Persischer Meerbusen bis Persische Sprache Öffnen
Katîl (das. 1820). Außerdem haben die Perser auch zahlreiche Werke der altindischen Litteratur übersetzt, z. B. die epischen Gedichte: "Râmayâna" und "Mahâbhârata", einzelne Upanischads etc. Reichhaltige Verzeichnisse neupersischer Werke sind: Stewart
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0562, von Ralikinseln bis Ramasan Öffnen
das Münsterthal (s. Mustair), mündet bei Glurns. Râma, Name des Wischnu (s. d.) während seiner siebenten Inkarnation; seine Thaten bilden den Inhalt des Râmâyana (s. d.). Rama ("Höhe"), Name mehrerer Ortschaften in Palästina. 1) Stadt im Stamm
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0505, Schlegel (Friedrich von) Öffnen
.), die Ausgaben des "Bhagavad-Gitâ" (das. 1823) und des "Râmâyana" (das. 1829-1846) Auszeichnung, durch welch letztere Werke eine wissenschaftliche Behandlung der indischen Litteratur in Deutschland zuerst eingeführt wurde. Eine treffliche Gesamtausgabe
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0454, Weber (Philologen etc., Dichter und Schriftsteller) Öffnen
des Mondes bei den Indern (1860-61) und über die Entstehung des epischen Gedichts »Râmâyana« (Berl. 1870) hervorzuheben. Selbständige Werke Webers sind noch das »Verzeichnis der Berliner Sanskrithandschriften« (Berl. 1853; Bd. 2, Abt. 1, 2
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0692, von Wischtünez bis Wisconsin Öffnen
. h. Râma mit der Streitaxt) rottet W. das ganze Geschlecht der Kschatrijas aus und begründet so das Übergewicht der Brahmanen. 7) Als Râma ist W. der Held des Epos Râmâyana (s. d.), dessen Hauptinhalt die Thaten des inkarnierten Gottes bilden. 8
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0133, von Adams (Samuel) bis Adana Öffnen
Ramnath und der Insel Rameswaram, die Pambampassage, ist für kleinere Fahrzeuge befahrbar. Die Brahmanen nennen die A. die Brücke des Rāma (s. d. und Rāmāyana). Nach der Sage der Mohammedaner soll Adam aus dem von ihnen nach Ceylon verlegten Paradiese
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0526, von Baumgarten (Siegmund Jak.) bis Baumgartner (Andreas, Freiherr von) Öffnen
), «Nordische Fahrten» (2 Bde., ebd. 1889‒90), «Gallus Jakob Baumgartner» (ebd. 1892), «Das Râmâyana und die Râma-Litteratur der Inder» (ebd. 1894). Baumgartner, Andreas, Freiherr von, österr. Staatsmann und Gelehrter, geb. 23. Nov. 1793 zu Friedberg
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0938, von Carey (Matthew) bis Carignan Öffnen
Bhartrihari erscheinen; 1806 gab er ebendaselbst seine Sanskritgrammatik heraus, 1806‒10 zusammen mit Joshua Marshman die drei ersten Bücher des «Râmâyana» mit engl. Übersetzung, 1820‒24 die «Flora indica» von Roxburgh (2Bde.; 2. Aufl., 3 Bde., 1832
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0570, Indische Litteratur Öffnen
und der jüngere Māgha, wahrscheinlich auch Bhaṭṭi. Sie sind die Hauptvertreter der mahākāvya ("großes Gedicht") genannten Dichtungsform. Diese mahākāvya entlehnen ihren Stoff meist dem Mahābhārata und Rāmāyana oder schildern das Leben fürstl. Gönner des Dichters
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0164, von Vallombrosa (ehemaliges Kloster) bis Valois Öffnen
, Verfasser des Rāmāyaņa (s. d.). Val Monastero (Val Mustair), Val Moutier (spr. mutĭeh), schweiz. Thäler, s. Münsterthal. Valmy, franz. Dorf im Arrondissement und Kanton Ste. Menehould des Depart. Marne, an der Linie Reims-Verdun der Ostbahn
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0327, von Victors bis Viège Öffnen
wurde, jetzt nur noch selten in Europa vorkommt. Viçvāmitra, Name eines alten ind. Priesters, dessen Nachkommen die Lieder des dritten Buches des Rigvēda (s. d.) angehören. Im Rāmāyaņa (s. d.) erscheint V. als König. Er kommt einst zu der Einsiedelei
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0554, von Wawer bis Weber (Eduard Friedrich) Öffnen
. 2, ebd. 1865‒68), «Über Krishnas Geburtsfest» (ebd. 1869), «Über das Râmâyana» (ebd. 1870), «Über das Pratijnásûtra (ebd. 1871), »«Pañcadandachattraprabandha» (ebd. 1877), «Über die Magavyakti des Krishnadâsa Miçra» (ebd. 1879), «Über zwei