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99% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0688, von Schwärmen bis Schwartz Öffnen
Fortsätze (Wimpern). Vgl. Algen und Pilze. Schwartau, Flecken und Luftkurort im oldenburg. Fürstentum Lübeck, an der Eisenbahn Eutin-Lübeck, hat ein Amtsgericht, eine Oberförsterei, Maschinenfabrikation, eine Knochenmehlfabrik, Bierbrauerei und (1885
70% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0675, von Schwanzmeise bis Schwartz (Marie Espérance von) Öffnen
(Deilephila ligustri L.), der Totenkopf (s. d., Acherontia atropos L.) und der Nachtkerzenschwärmer (Pterogon Proserpina Pallas, Fig. 5) u. a. Schwärmsporen, s. Zoosporen. Schwartau, Flecken im oldenb. Fürstentum Lübeck, an der Eutin-Lübecker Eisenbahn
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0946, Lübeck (Geschichte der Stadt) Öffnen
(gest. 1066) erwähnt; sie lag an der Mündung der Schwartau in die Trave. Unter seinem jüngern Sohn, Heinrich, blühte das alte L. auf, wurde aber in einem spätern Krieg 1138 von Race, Fürsten der Rugier, erobert und verwüstet. Graf Adolf II
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0944, von Lübbensteine bis Lübeck (Staat) Öffnen
; Eutin und Schwartau im oldenburgischen Fürstentum L. Die hauptsächlichen Zweige der Staatsverwaltung stehen unter der Leitung von sogen. Departements oder Deputationen, zusammengesetzt aus Mitgliedern des Senats, deren eins das Präsidium führt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0948, von Lübeck (oldenburg. Fürstentum) bis Lübisches Recht Öffnen
Eutin und Schwartau. Hauptstadt und Sitz der Regierung ist Eutin, woselbst sich auch der Provinzialrat von elf Mitgliedern versammelt. Das Land gehörte ursprünglich zum Gebiet des Hochstifts L. Schon König Otto I. gründete 948 in der Stadt Aldenburg
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0362, von Oldenbarneveldt bis Oldenburg (Großherzogtum) Öffnen
umgeschaffenen Küstenflüsse heißen Tiefe oder Sieltiefe. Das Fürstentum Lübeck wird von der Trave berührt, welche aus demselben die Schwartau empfängt, während die zahlreiche Seen durchlaufene Schwentine in den Kieler Meerbusen mündet. Das Fürstentum Birkenfeld
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0588, von Ratabaum bis Ratibor Öffnen
(Ratkow), zwei Dörfer (West- und Ost-R.) im oldenburg. Fürstentum Lübeck, Amt Schwartau, mit (1885) 2500 u. 940 Einw. Hier kapitulierten nach dem Verlust von Lübeck 7. Nov. 1806 die Preußen unter Blücher mit den Franzosen unter Bernadotte. Ratel
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0812, von Trave bis Trawna Öffnen
schiffbar, trägt von Lübeck ab Seeschiffe bis zu 5 m Tiefgang und nimmt links die Schwartau, rechts die Beste, die Stecknitz, aus welcher der Stecknitzkanal zur Elbe führt, die schiffbare Wakenitz und durch den Dassower See die schiffbare Stepenitz
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0078, von Audschila bis Aue Öffnen
giebt es zahlreiche A. Zur Elbe gehen z. B. die Delvenau, die Pinnau, die Krückau, zur Eider die Wehrau, Lubnau, Halerau und Gieselau. Die Mielau mündet bei Meldorf in die Nordsee; die Schwartau in die Ostsee. – In Schleswig ist besonders
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0325, von Lübben (Heinr. Aug.) bis Lübeck Öffnen
.) Das Fürstentum zerfällt in die Amts- gericht^beürke Eutin, Schwartau und Ahrensböck uud nimmt nach dem Staatsgrundgefctze von 1852 an dem Landtage des Großherzogtums Oldenburg teil, neben dem der Provinzialrat des Fürstentums nur
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0326, Lübeck Öffnen
dessen Bezirk das großherzoglich oldenb. Fürsten- tum L. mit den Amtsgerichten Ahrensböck, Eutin und Schwartau gehört, und ein Amtsgericht (beide inL.); die höhere Instanz bildet das Hanseatische Oberlandesgcricht zu Hamburg. Die Militärhoheit
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0147, von Speyer (Johann und Wendelin von) bis Spezia Öffnen
. 1852‒54); Weiß, Geschichte der Stadt S. (Speyer 1876); Hilgard, Urkunden zur Geschichte der Stadt S. (Straßb. 1885); Meyer-Schwartau, Der Dom zu S. und verwandte Bauten (Berl. 1894). Speyer, Johann und Wendelin von, s. Johann (von Speyer
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0966, von Trauzls Dynamit bis Traventhal Öffnen
Lübeck selbst die Waknitz oder Wakenitz, d. i. den schiffbaren Abfluß des Ratzeburger Sees, und weiterhin links die Schwartau aufnimmt. Etwa 6 km unterhalb Lübeck (s. d. nebst Plan) erweitert sich die T. zu dem sog. Binnenwasser oder Bretling, weiterhin
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Tafeln: Seite 0312l, Ortschaften des Deutschen Reichs Öffnen
Kckli'icktern 2 745 Schwartau..... 2 090 Singen....... 2 517 Sieeteu. 652 * Schlüffelfeld .... "71 Schwarza a. d.Saale 1195* Sinshcim..... 3 006 Steqlitz....... 16528 Schmalkaldcn . . . 7 883 Schwarzbach .... 233