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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0128,
von Sperrgutbis Spessart |
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, s. Jagdzeug.
Spervogel, Dichter des 12. Jahrh., wahrscheinlich bürgerlichen Standes und aus Oberdeutschland gebürtig. Die Handschriften unterscheiden einen ältern und einen jüngern S., ohne jedoch ihre Gedichte zu trennen. Letztere bestehen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0384,
von Preyssl.bis Pribram |
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Minnesänger Spervogel ein Beispiel findet, bis ins 16. Jahrh. üblich und besonders im 14. und 15. Jahrh. beliebt waren. Der Name gilt für eine Entstellung des lateinischen praeambulum, weil in diesen Gedichten "zur Erregung größerer Erwartung erst lange
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0652,
von Beisabis Beispiel |
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für deutsches Altertum», Bd. 7), in Reimpaaren abgefaßt, sind teils Tierfabeln, teils Erzählungen mit einer bestimmten, oft breit ausgeführten Moral. Einzelne B. finden sich ferner in der Lyrik des 12. und 13. Jahrh., so bei Spervogel, Reinmar von Zweter
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0006,
Deutsche Litteratur |
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Spervogel einer war, entnahm er die bis dahin vom Adel verschmähte lehrhafte Spruchpoesie (s. Spruch) und schwang sich in seiner kaisertreuen und papstfeindlichen polit. Dichtung zum machtvollsten oratorischen Pathos auf. Der Bayer Wolfram von Eschenbach
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0527,
von Fahrende Postämterbis Fahrlässigkeit |
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.
Die meisten Spruchdichter des 12. und 1!). Jahrh.,
wie die beiden Spervogel, Freidank, der Marner,
waren F. L., und selbst Adlige, wie Walther von
der Vogelweide und Neinmar von Zweter, gehorten
ihnen, freilich ihrer obersten Schicht, an. Trotzdem
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0919,
von Minjehbis Minnesang |
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Lyrik, den kurzen Lehr-, Lob- und Scheltspruch, Sprichwort und Parabel, vertritt in dieser Zeit ein ungenannter bayr. Fahrender, dessen Verse unter dem Namen eines jüngern Kunstgenossen, des Spervogels, überliefert sind. Durchweg siegt in diesen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0394,
Volkslied |
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. Die einstrophigen, meist lehrhaften Sprüche unter Spervogels Namen geben ein Bild der volkstümlichen Gnomik. Mehrstrophige V. wurden wohl meist zum Tanz gesungen; unter den Gedichten Gottfrieds von Neifen sind einige einfache Balladen dieser Art erhalten
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0303,
Deutsche Litteratur |
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").
Um 1170. Eilhart von Oberge, "Tristan". Der Kürenberger. "Graf Rudolf".
Um 1175. Des Anonymus Spervogel Sprüche. Heinrich der Glichezare, "Reinhart Fuchs".
Um 1180. "Herzog Ernst". Friedrich von Hausen.
1184. Ein Hoffest zu Mainz konzentriert
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