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5% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0541, Bayern (Industrie) Öffnen
541 Bayern (Industrie). des Roheisens finden sich in Oberbayern (Achthal), in der Pfalz (St. Ingbert) und in der Oberpfalz (Nittenau, Rosenberg); Hütten für Fabrikation des Stabeisens in der Oberpfalz (Fronberg); für Eisenguß zweiter Schmelzung
3% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0540, Bayern (Bergbau, Mineralquellen; Industrie) Öffnen
bei Aibling, Peißenberg), in der Pfalz (St. Ingbert, Mittelbexbach und im Bezirksamt Kusel) und in Oberfranken (Kronach); Braunkohle in Oberbayern (Großweil), Niederbayern (Kelheim), in der Oberpfalz (Burglengenfeld, Stadtamhof), in Unterfranken
3% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0557, Bayern (Klima. Mineralreich) Öffnen
. Mineralreich. Groß ist der Reichtum an Eisenerzen, die in bedeutenden Lagern im Fichtelgebirge, am Nordfuß der Alpen bei Teisendorf und Sonthofen, im Jura bei Amberg und Sulzbach, in der Pfalz um St. Ingbert, im Spessart bei Aschaffenburg und auch
3% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1010, von Zweibrücken bis Zweiflügler Öffnen
und französischer Klassiker (vgl. Crollius, Origines Bipontinae, Zweibr. 1761 ff., 2 Bde.; Butters, Über die Bipontiner etc., das. 1878). Zum Landgerichtsbezirk Z. gehören die neun Amtsgerichte zu Blieskastel, Dahn, Homburg, Landstuhl, Pirmasens, St. Ingbert
3% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0554, von Gullivers Reisen bis Gümbel Öffnen
1848 auf dem Steinkohlenwerke zu St. Ingbert in der Pfalz in den praktischen Montandienst. 1851 zur Leitung der geognost. Landesaufnahme nach München berufen, rückte G. 1879 zum Vorstand der obersten Bergbehörde in Bayern auf. Auch wirkte G
3% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0553, Steinkohle Öffnen
und das niederschlesische, die Waldenburger Gegend, an. Hierauf folgt das Saarbecken mit seinen zahlreichen, oft 3 m mächtigen Flötzen, welche auf einer kleinen Fläche zwischen St. Ingbert und Saarbrücken zusammengedrängt liegen. Auf diese Kohle ist besonders
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0288, von Sankt Gotthardt bis Sankt Kreutz Öffnen
13,000 Pfd. Sterl., der Schiffsverkehr 111,000 Ton. Der einzige Landungsplatz ist die Bai St. James an der Nordküste, daran die Stadt Jamestown, Residenz des Gouverneurs und Sitz eines deutschen Konsuls, mit 2250 Einw. und einer Besatzung von 162 Mann
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0284, von Sankt Gotthard (Groß-Gemeinde) bis Sanktion Öffnen
. Der Hauptort James town an der St. Iamesbai im NW., in deren Nähe sich das jetzt leere Grab Napoleons I. befindet, der einzige Lan- dungsplatz der Insel, besteht aus einer Straße mit etwa 2500 E. Die Häuser sind in einem so engen Thal erbaut
2% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0887, von Rheinhessen bis Rheinprovinz Öffnen
Frankenthal..... 14 445 13 008 Germersheim .... 5 736 613? - 6,5 St. Ingbert .... 12 278 10 847 4-14,1 Kaiserslautern . . . 40 828 37 047 4-10,2 Lanoau ...... 13 617 11136 4-22,3 Ludwigshafen
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0924, von Gülle bis Gumbinnen Öffnen
in Heidelberg Geognosie und Bergwissenschaft, begann 1848 seine praktische Ausbildung in dem Steinkohlenbergwerk St. Ingbert, ward 1850 Markscheider und 1851 zur Beteiligung an der geognostischen Durchforschung Bayerns nach München berufen. Er leitete
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0691, von Hombeere bis Home Öffnen
, Der Kurort H., seine Mineralquellen etc. (Homb. 1880). - 2) Bezirksstadt in der bayr. Rheinpfalz, an den Linien H.-Zweibrücken und H.-St. Ingbert der Pfälzischen Ludwigsbahn, 233 m ü. M., hat ein Amtsgericht, eine Handelskammer, eine evangelische
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0122, von Saarkohlenbecken bis Saarn Öffnen
auf die preuß. Werke, von denen 10 sich im Besitz des Staates befinden. Auch in der Rheinpfalz sind die Zechen St. Ingbert und Mittelberbach mit einer Gesamt- förderung von etwa 200000 t in den Händen des bayr. Staates. Den fiskalischen Werken