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Ihre Suche nach Stahlwässer
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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0242,
von Stahlkammernbis Stair |
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, die feuerfesten und diebessichern, gepanzerten Gewölbe der Bankgebäude (s. d.).
Stahlkugeln, s. Globuli Tartari ferrati.
Stahlperlen, s. Perlen.
Stahlpräparate, s. Eisenpräparate.
Stahlquellen, Eisensäuerlinge (s. d. und Stahlwässer).
Stahlspiel
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99% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0219,
von Stahlblaubis Stahr |
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. Kupferstecherkunst.
Stahlwasser, eisenhaltiges Mineralwasser.
Stahlweinstein, s. Eisenpräparate.
Stahr, Adolf Wilhelm Theodor, Schriftsteller, geb. 22. Okt. 1805 zu Prenzlau, widmete sich in Halle den klassischen Studien, ward 1826 Lehrer am Pädagogium
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0356,
von Millrayesbis Mineralwässer |
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unterscheiden. Die Bestandteile solcher Wässer sind nach Art und Menge sehr verschieden und man hat sie hiernach in folgende Klassen gebracht:
1) Eisen- oder Stahlwässer; enthalten viel Kohlensäure und in dieser kohlensaures Eisenoxydul aufgelöst. Man
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1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0102,
von Bockkäferbis Bocklet |
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. Sie steht dem Pyrmonter Stahlwasser nahe und enthält im Liter 0,0763 g kohlensaures Eisenoxydul, auch ableitende und lösende Kohlensäuresalze und Chloride und 1313 Kubikzentimeter Kohlensäure bei einer Temperatur von 10° C. und leistet
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1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0404,
Eisen (Eisenerze: Magneteisenstein, Roteisenstein) |
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einem Gehalt von verschiedenen Eisenverbindungen. Nie fehlt E. in der Ackererde, auch im Quell- und Meerwasser ist es nachweisbar, und manche Quellen zeichnen sich durch sehr hohen Eisengehalt aus (Stahlwässer, Eisensäuerlinge). Endlich ist das E. auch
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1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0482,
von Eisenwasserbis Eiserne Krone |
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von der Verwitterung der Kiese, und Vigani beschrieb 1683 die Fällung des Kupfers aus Vitriollauge durch Einlegen von Eisen.
Eisenwasser (Stahlwasser), s. Mineralwässer.
Eisenweinstein, s. Eisenpräparate und Weinsäure.
Eisenzeit, s. Metallzeit
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1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0645,
von Freiersbachbis Freihafen |
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.), die zu den stärkern Stahlwässern gehören, u. 140 Einw. Das Wasser wird viel versandt.
Freier Verkehr heißt im Zollwesen im Gegensatz zum gebundenen Verkehr derjenige Warenverkehr, welcher nicht unter Zollkontrolle steht. Eine Ware geht in den
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Kohlensaures Wasserbis Kohlenstoff |
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verwandelt. Etwas haltbarer wird es beim Vermischen mit Zucker, und eine solche Mischung ist offizinell. Das doppeltkohlensaure Eisenoxydul findet sich gelöst in den Stahlwässern, zersetzt sich aber unter Verlust von Kohlensäure ebenfalls sehr leicht
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0004,
von Königstigerbis Koninck |
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Mineralquellen sind die Viktorsquelle, ein Stahlwasser, welches in 10,000 Teilen Wasser 29,57 Teile Kohlensäure, 0,85 kohlensaures Eisenoxydul, überhaupt 7,27 feste Bestandteile enthält und bei Blutarmut, schlechten Säften, allgemeiner
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1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0690,
von Schwarzbeerebis Schwarzburg (S.-Rudolstadt) |
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690
Schwarzbeere - Schwarzburg (S.-Rudolstadt).
von der Bahnstation Greifenberg, 500 m ü. M., hat (1885) 302 Einw. und 7 Quellen, die ein erdig-salinisches, an Kohlensäure sehr reiches Stahlwasser liefern, das bei Blutarmut, leichten Formen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0753,
Schweiz (Forstwesen, Bergbau, Mineralquellen etc., Industrie) |
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, mehrere ersten Ranges, so: die Graubündner Säuerlinge von Tarasp-Schuls, St. Moriz ^[richtig: Moritz], San Bernardino und Fideris, die Schwefelquellen von Alveneu und Serneus, Gurnigel, Schinznach und Baden, ferner die Stahlwässer von Fettan
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0520,
von Tarasconbis Tardieu |
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durch ihre Heilquellen. Im Revier Schuls-T.-Fettan folgen sich in bunter Reihe Säuerlinge, Bitter-, Salz-, Schwefel- und Stahlwässer. Dem frühern Mangel an Einrichtungen und Kommunikationen ist abgeholfen; ein großartiges Etablissement ist zu Nairs. Oberhalb Vulpera
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0827,
von Eiselen (Joh. Friedr. Gottfr.)bis Eisen |
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. In Mineralquellen
kommt das E. häufig und in größern Quantitäten
vor und bildet dann die sog. Stahlwässer (Driburg,
LangensäNvalbach, Pyrmont). nbcr die metallur-
gische Darstellung der zu technischen Zwecken ver-
wendeten Eisensorten s
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0131,
Hessen-Nassau |
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Flüsse liefern eine Menge von Fifchen.
Mineralquellen und Bergbau. Einen Schatz be-
sitzt die Provinz an ihren zum Teil stark besuchten
Heilquellen, unter welchen besonders Schwalbach
(Eifen- und Stahlwasser), Homburg und Kronthal
(kalte
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0419,
von Klimafieberbis Klimatische Kurorte |
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, Thüringerwald, Schwarzwald oder Oberbayern, im Winter der Südabhang der Tiroler und Schweizer Alpen. Bei Blutarmut wählt man mit Vorteil Engelberg, Grindelwald, Selisberg, Engadin in der Schweiz, doch auch mehrere Orte Deutschlands mit Stahlwässern
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0764,
von Schwurhandbis Schwyz |
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am stärksten in der
March und an den Ufern des Vierwald stättcr Sees.
Der Bergbau liefert Sandsteine, Wetzsteine, Kalk
und Gips, der Thalgrund von Einsiedeln besitzt aus-
gedehnte Torfmoore. Von Mineralquellen sind zu
erwähnen die Stahlwasser
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0487,
Wallis |
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-, Kalkstein-, Schiefer- und Topfsteinbrüche. Goldminen kommen in Gondo vor. Von Mineralquellen sind zu erwähnen die Gipsthermen von Lenk, die erdige Jodquelle von Saxon und das Stahlwasser von Morgin.
Industrie, Handel und Verkehr. Die Industrie
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0913,
von Mineralteerbis Mineralwässer |
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- und Ambrosiusquelle in Marienbad. Eisensäuerlinge sind die Franzens-, Salz- und Wiesenquelle in Franzensbad und die Trink-, Albert- und Salzquelle in Elster (s. Stahlwässer).
Die auffälligen Erscheinungen der M. haben schon in früher Zeit Anlaß zu ihrer mediz
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