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Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0582,
von Wehrvögelbis Weichflosser |
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580
Wehrvögel - Weichflosser
haften für die Zahlung. Die W. wird in 14 Klassen in Höhe von 1 bis 100 Fl. erhoben, und von ihrem Ertrag werden jährlich 2 Mill. Fl. einer Kasse (Militärtaxfonds) zugeführt, die zur Aufbesserung der Pensionen
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40% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0478,
von Weibergemeinschaftbis Weichsel |
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(Ausweichgeleise), s. Eisenbahnbau, S. 451.
Weicherz, s. v. w. Silberglanz.
Weichflosser, s. Fische, S. 298.
Weichkäfer (Weichdickkäfer, Weichhäuter, Malacoderma), Familie aus der Ordnung der Käfer (s. d.).
Weichlot, s. Lot, S. 920.
Weichmanganerz, s
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0133,
von Plettenbergbis Plieningen |
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der Weichflosser, s. Schollen.
Pleuroperitoneālhöhle, s. Leibeshöhle.
Pleurosigma Sm., Gattung der Diatomeen, kahnförmige, S-förmig gebogene, einzeln und frei lebende Zellen mit sich kreuzenden feinen Längs- und Quer- oder schiefen Streifen
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0259,
Zoologie: Klassen und Ordnungen. Säugethiere |
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Selachii
Stachelflosser, s. Fische
Teleosteï, s. Fische
Weichflosser
Klassen etc. der Insekten.
Insekten
Aderflügler, s. Hautflügler
Coleoptera, s. Käfer
Deckflügler, s. Käfer
Diptera, s. Zweiflügler
Dipterologie
Entomographie
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Stabziemerbis Stachelhäuter |
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), in der ältern Systematik diejenigen Knochenfische, bei denen wenigstens die vordern Strahlen der Rücken-, After- und Bauchflossen ungegliedert, einfach und fest sind, und setzte ihnen die Weichflosser (Malacopterygii), bei denen alle
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0501,
von Schollenbis Schriftmaterialien |
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., Weichflosser), Raubfische mit trefflichem Fleisch, stark zusammengedrücktem, sehr hohem, fast scheibenartigem Körper, unsymmetrischem Kopfe und Augen nur auf einer Seite, obere Körperseite wie der Meeresboden gefärbt, dunkel schmutzig, untere
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0520,
von Amyntorbis Anacardium |
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: unbekannten] Spezies der Gattung Crescentia L. stammendes Holz, wurde seit 1861 nach Europa gebracht und gegen Lungenschwindsucht empfohlen, nach zahlreichen Versuchen aber als völlig wirkungslos wieder aufgegeben.
Anacanthini, Weichflosser
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0298,
Fische (Einteilung; fossile Fische) |
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(Siluroidei, Fig. 4).
2. Ordnung: Physoclisti. Schwimmblase ohne Luftgang.
1. Unterordnung: Weichflosser (Anacanthini). Flossen ohne Stachelstrahlen. Hierher unter andern die Schlangenfische (Ophidini), Schellfische (Gadoidei, Fig. 12
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0393,
von Flosbis Flossen |
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-, resp. Strahlflossen; sind die Strahlen zum Teil Knochenstacheln, so hat man Stachelflossen. Cuvier teilte nach dem Vorhandensein oder Fehlen der letztern die Knochenfische in Stachelflosser (Acanthopterygii) und Weichflosser (Malacopterygii), doch
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0495,
von Quangobis Quarantäne |
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).
Quappe (Lota Nils.), Fischgattung aus der Ordnung der Weichflosser und der Familie der Schellfische (Gadoidei), mit der einzigen Art Aalraupe (Aalquappe, Rutte, Trüsche, Leng, L. vulgaris Cuv.), 30-60 cm lang und bis 8 kg schwer, mit gestreckt
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0269,
von Sandabis Sandarak |
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aus der Ordnung der Weichflosser und der Familie der Schlangenfische (Ophidini), langgestreckte Fische mit spitzer Schnauze, ohne Bauchflossen, mit sehr langer Rücken-, mittellanger After-, kleiner Brustflosse und wohl entwickelter Schwanzflosse und mit kleinen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0425,
von Schellebis Schellfisch |
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. Aufl. 1803); "Kurzgefaßte lateinische Sprachlehre" (das. 1780, 4. Aufl. 1814); "Praecepta stili bene latini" (das. 1779-80, 2 Bde.; 3. Aufl. 1797) u. a.
Schellfisch (Gadus Gthr.), Gattung aus der Ordnung der Weichflosser und der Familie
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0426,
von Schellfischebis Schelling |
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der Weichflosser (Anacanthini, s. Fische, S. 298). Sie leben meist im Meer und sind Raubfische; ihre Haut ist schleimig und mit gewöhnlich kleinen Schuppen bedeckt. Wichtige (und daher in besondern Artikeln behandelte) Gattungen sind: Schellfisch (Gadus
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0595,
von Schöllbis Schollen |
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der Weichflosser, Knochenfische mit stark zusammengedrücktem, sehr hohem Körper, dessen nach oben gekehrte Seite gefärbt ist, während die andre, dem Boden zugekehrte farblos, nur zuweilen gefleckt ist; beide Augen stehen bald auf der rechten, bald
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0439,
von Barsacbis Bar-sur-Aube |
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Weichflosse, leicht von den übrigen Fischen dieser Familie in den deutschen Gewässern unterscheidet. Die vordere Rückenflosse kann niedergelegt werden, wodurch der B. etwas tatzenartig Schleichendes erhält. Der Kiemendeckel ist schuppenlos, am Rande
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Fischblasebis Fische (zoologisch) |
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der Strahlen, namentlich in der Rückenflosse, zur
Grundlage ihrer Einteilung der Knochensische benutzt
und diese in Weichflosser und Stachelflosser
getrennt. Zuweilen kommt auch eine Fettflosse (s. d.j
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0936,
von Flurkartenbis Flußbau |
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(s. d.); Weißer F., s.
Leukorrhöe .
Flußaal ( Anguilla vulgaris Flem. ; s. Tafel:
Fische I , Fig. 3), zur Familie der Aale (s. d.) gehöriger
Weichflosser mit glattem Kopfe und walzigem Leibe, kleinen, weit nach hinten gestellten
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0449,
von Knochenbrüchigkeitbis Knochenfraß |
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der Anordnung der Kiemen und der Kiefer- und Schlundknochen in die Unterordnungen der Stachelflosser, der Schlundkiefer, der Weichflosser, der Schlundblasenfische, der Haftkiefer und der Büschelkiemer. Es sind weit über 6000 Arten beschrieben. (S. die Tafel
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0408,
von Scheldethalbahnbis Schellfische |
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.
Schellfische ( Gadidae ), eine ansehnliche Familie der Weichflosser, deren Gattungen sich durch
einen langgestreckten Körper mit sehr kleinen Schuppen, einen Bartfaden am Kinn, eine bis drei Rückenflossen, an die Kehle gerückten
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0528,
von Schluckpneumoniebis Schlüsselbein |
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Schlundblasenfische ( Physostomata ), eine Unterordnung der
Knochenfische (s. d.) mit gegliederten Flossenstrahlen (Weichflosser), bauchständiger oder bisweilen fehlender Hinterflosse und einer mit
einem Luftgang versehenen Schwimmblase
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0578,
von Schöll (Friedrich)bis Schollen |
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( Pleuronectes ), eine durch die
ganz eigentümliche, unsymmetrische Form des Körpers von allen andern Fischen leicht zu unterscheidende Familie der Weichflosser (s. d.).
Der Körper ist nämlich von den Seiten her platt zusammengedrückt, also sehr hoch
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0516,
von Malabarenbis Malaga |
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entsprechend, ist das Guineagrün B.
Malăcie (grch.), Erweichung (s. d.).
Malacobdella., s. Schnurwürmer.
Malacodermăta, s. Weichhäuter.
Malacopterygĭi, s. Weichflosser.
Malacostrăca, s. Krustentiere Ⅱ.
Malacozōa, s. Weichtiere
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