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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0583,
von Weichflutherbis Weichsel (Fluß) |
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, s. Leuchtende Tiere (Bd. 17, nebst Tafel, Fig. 9).
Weichhaariger Hafer, s. Hafer und Tafel: Futterpflanzen Ⅰ, Fig. 6.
Weichharze, s. Gummiharze.
Weichhäuter (Malacodermata), Weichdeckkäfer, Weichkäfer, eine Käfergruppe, die durch weiche
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0078,
Drogen aus der Abtheilung der Lagerpflanzen |
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, Unterseite porig, innen weiss, mehlig. Der beste Lärchenschwamm kommt über Archangel in den Handel, er muss weiss, leicht und möglichst frei von holzigen Partien sein.
Bestandtheile. Scharfes purgirendes Weichharz ca. 30%.
Anwendung. Selten
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0087,
Radices. Wurzeln |
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Arzneibuch verlangt daher auch ungeschälte Wurzeln. Der Geruch ist kräftig, angenehm aromatisch; der Geschmack feurig, zugleich bitter.
Bestandtheile. Aetherisches Oel ca. 2%, bitteres Hartharz und scharfes Weichharz.
Anwendung. Aeusserlich
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0093,
Radices. Wurzeln |
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80
Radices. Wurzeln.
Bestandtheile. Aetherisches Oel (Ursache des Aroms), scharfes Weichharz.
Anwendung. Als magenstärkendes Mittel, hauptsächlich als Zusatz, zu Magenschnäpsen; hier und da auch von den Landleuten als brunstförderndes
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0102,
Radices. Wurzeln |
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. (S. Fig. 78. ) Bestandtheile. Scharfes Weichharz, auch Pyrethrin genannt, besonders in der äusseren Rinde; ätherisches Oel, Inulin.
Anwendung. Gekaut und als Tinktur zur Linderung der Zahnschmerzen. Hauptbestandtheil der sog. Nussbaum'schen
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0112,
Radices. Wurzeln |
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zu wahren. Geruch, der sich erst beim Trocknen entwickelt, ist eigenthümlich widerlich, aromatisch. Geschmack bitterlich, kampherartig, gewürzhaft.
Bestandtheile. Aetherisches Oel, Baldriansäure (flüchtig), Weichharz.
Anwendung
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0113,
Radices. Wurzeln |
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, angenehm aromatisch; Geschmack bitter, aromatisch, kampherartig.
Bestandtheile. Aetherisches Oel, scharfes Weichharz, Stärke.
Anwendung. Als aromatisirender Zusatz zu Likören und Tinkturen.
Man hat in der rohen Waare öfter Nuces vomicae gefunden
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0114,
Radices. Wurzeln |
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dieser Waare, die man auch schwarzen Ingwer nennt, die Wurzeln vor dem Trocknen in kochendem Wasser abgebrüht werden, wodurch das Stärkemehl zum Theil in Dextrin übergeführt wird.
Bestandtheile. Aetherisches Oel, scharfes Weichharz, Stärke.
Anwendung
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0161,
Herbae. Kräuter |
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.
Das von Südamerika importirte Kraut, welches ein scharfes Weichharz enthält, wurde im spirituosen Auszug als ein ausgezeichnetes zahnschmerzlinderndes Mittel anempfohlen. Die Tinktur lässt sich aber vollständig zu diesem Zweck durch eine Tinktur von Rad
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0197,
Fructus. Früchte |
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krystallinisches Alkaloid), 2-3 % Chavicin und Weichharz, zum Theil die Schärfe des Pfeffers bedingend. Stärkemehl etc.
Der Pfeffer bedarf zu seiner Kultur einen feuchten fetten Boden. Man pflanzt in den Plantagen zuvor rasch wachsende Pflanzen
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0096,
Radices. Wurzeln |
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Arzneibuch verlangt mindestens 7%.) Weichharz 3 %, Zucker, Stärkemehl.
Anwendung. Als drastisches Purgirmittel in Pulverform (höchstens 2 g), als Tinktur, ferner zur Bereitung des Resina jalapae (siehe dieses).
Die Droge kommt meistens über Veracruz
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0098,
Radices. Wurzeln |
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.
Bestandtheile. Aetherisches Oel in sehr geringer Menge, Schleim, Stärkemehl, scharfes bitteres Weichharz.
Anwendung. Innerlich als Zusatz zum Brustthee, ferner zum Aromatisiren von Zahnpulvern, Räucherpulvern etc. und in der Parfümerie.
Verwechselungen
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0751,
Farben und Farbwaaren |
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machende Zusätze dienen ferner Venetianer Terpentin (ordinärer Terpentin darf wegen seines Wassergehaltes niemals angewandt werden), Gallipot, Anime und Elemi. Es sei hier jedoch gleich bemerkt, dass weit mehr als durch diese Weichharze durch einen geringen
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0233,
Lacke |
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. Es sei hier jedoch gleich bemerkt, dass weit mehr als durch diese Weichharze durch einen geringen Zusatz von gut trocknenden Leinölfirniss erreicht wird. Die Wirkung desselben ist eine dauernde, während die der weichen Harze nur eine vorübergehende
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0149,
von Fuselölebis Galläpfel |
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anhaltendes Brennen übergeht. Das würzhafte Prinzip ist ein ätherisches Öl, das scharfe ein Weichharz. Die G. wird medizinisch als Magenmittel gebraucht, ferner als Zusatz zu Elixieren und Tinkturen, auch zu Likören und Essigen. Es gibt kleine
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0346,
von Matikoblätterbis Meeräsche |
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mit Kupfervitriol, sein; für den innerlich zu nehmenden Sirup wird der reine Absud mit Zucker eingedickt. Die Blätter enthalten unter andern ein ätherisches Öl und ein bitteres Weichharz, denen die Wirkung zugeschrieben wird; man destilliert aber bei uns
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0431,
von Pimpinellwurzelbis Piperin |
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gegen Heiserkeit und Husten angewandt, volkstümlich auch wohl mit Branntwein angesetzt. Geruch und Geschmack haben ihren Grund in einem Gehalt an ätherischem Öl und scharf schmeckendem Weichharz. Mit dem Namen P. belegt die Volkssprache auch noch andre
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0498,
von Schlangenwurzelbis Schleifsteine |
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ist gewürzhaft kampferähnlich, der Geschmack ebenso, dabei bitter und scharf. Außer ätherischem Öl enthält die Wurzel ein grünlichgelbes Weichharz und einen Bitterstoff. Die Wurzel wird in Pulver oder Aufguß medizinisch verwendet. Ihre Aufbewahrung
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0561,
Süßholz |
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. glabra noch ein Weichharz, welches den kratzenden Nachgeschmack verursacht und in der russischen Wurzel nur in sehr geringem Maße vertreten ist. Die harzigen Bestandteile sind zwar an sich nicht in Wasser löslich, gehen aber doch unter Vermittelung
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0602,
von Veratrinbis Viehhandel |
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in der Parfümerie ausgedehnte Verwendung. Die Wurzel enthält Weichharz, Gerbstoff, viel Stärkemehl und eine Wenigkeit von, nach Veilchen riechendem ätherischem Öl, das sich nebst dem Iriskampfer aus der Wurzel mit Wasser abdestillieren läßt
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0628,
von Wollstaubbis Xanthogensaures Kali |
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von gelblichgrüner, später mehr bräunlich werdender Farbe. Die ziegeldachartig angeordneten Blättchen des Hüllkelches sind am Rücken gekielt und tragen dort mit der Lupe erkennbare Harzdrüsen. Die Ware enthält ein ätherisches Öl, ein grünes Weichharz
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0194,
von Harzbeulenbis Harze |
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. Über ihre Entstehung ist nichts Sicheres bekannt. Sie sind stets Gemenge mehrerer harzartiger Körper und enthalten oft auch ätherisches Öl und andre Stoffe. Je nach der Konsistenz unterscheidet man Hart- und Weichharze; erstere sind hart, spröde
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0192,
von Campenonbis Carlyle |
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, schmeckt etwas bitter, stark zusammenziehend, ist wenig löslich in Wasser, Alkohol und Äther und dient gegen einfache Schlaflosigkeit ohne schmerzhafte und psychische Ursachen. Cannabinon, ein braunes Weichharz aus Hanf, wird ebenfalls
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0602,
von Ingwiaiwenbis Inhaberpapiere |
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sind ein ätherisches Al,
scharfes Weichharz und eine scharf aromatische Sub-
stanz (Gingerol). Handelssorten sind: 1) Vengal-
ingwer, meist auf den Bruchflächen geschält, von
dunkelgrauer Farbe; kommt in Säcken von 45 bis
60 K3 Inhalt in den
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0124,
von Farnkrautwurzelbis Federn |
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oder ungeschält, da sie sich so besser halten. Die Drogue riecht unangenehm balsamisch und schmeckt herb-süßlich, dann zusammenziehend und kratzend, enthält ätherisches und fettes Öl, Filixsäure, Filixgerbsäure, Weichharz, Zucker etc. Man verwendet
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0226,
von Ingwerölbis Insektenpulver |
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letzterem auch ein scharfes Weichharz Anteil. Die Ingwereinfuhr in England aus Ost- und Westindien und Sierra Leone beträgt jährlich etwa 25000 Ztr., davon zwei Drittel auf die erste Bezugsquelle kommen. - Zoll für I. s. Tarif im Anh. Nr. 25 i
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0294,
von Krappbis Krauseminze |
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und Krappextrakt, Kolorin, Azale genannt werden. Es wird dazu Garancine oder Krappblume mit Weingeist, vorteilhafter mit siedendem Holzgeist erschöpft, das Lösungsmittel entweder abgedampft und das Produkt als ein gelber weichharziger Körper erhalten
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0421,
von Pfefferbis Pfefferminze |
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421
Pfeffer - Pfefferminze
haut. Der Same besitzt eine braunrote dünne Samenschale und mehliges Eiweiß, äußerlich grünlichgrau, hornartig, innerlich weiß. Dessen Wert als scharf beißend schmeckendes Gewürz bedingen ein scharfes Weichharz, ein
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0999,
von Zitwerwurzelbis Złoczów |
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und Weichharz und wird als Gewürz und magenstärkendes Mittel in der Medizin und Liqueurfabrikation gebraucht. Hauptausfuhrhafen ist Bombay. Wert im Großhandel etwa 36 M. für 100 Kilogramm.
Zitz, ein feiner, bunter Kattun; der Name kommt vom englischen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0017,
von Elementarversicherungbis Elemiharz |
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), verschiedene Gummi- oder Weichharze von Pflanzen aus der Familie der Burseraceen, von balsamisch bitterm Geschmack und eigentümlich stark aromatischem Geruch. Gegenwärtig existieren als Handelsobjekte nur noch mexikanisches oder westindisches E. (hartes E
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0557,
von Gummibaum (blauer)bis Gummi Senegal |
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zum Gelbmalen, zum Färben von Weingeistfirnissen u. s. w., medizinisch als drastisches Purgiermittel angewendet und ist in das Deutsche Arzneibuch aufgenommen. ^[Spaltenwechsel]
Gummiharze, Weichharze, Schleimharze, Halbharze, Gemenge von Harzen
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