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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0730,
von Unknownbis Unknown |
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. Wahrscheinlich datiert aus jenen fernen Tagen die in Skandinavien dichterische Bezeichnung für junge Mädchen: Borda skögue! Allmählich wurden ganz bestickte Kleider mooern. Besonders liebte man es, die Meßgewänder der hohen Geistlichkeit mit seidenen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0340,
von Unknownbis Unknown |
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. Nachdem die Stickerei zwischen den Vierecken ausgeführt ist, werden diese bestickten Wände den schon an den Boden genähten Innenwänden mit den beiden äußersten, zackenartig laufenden Stichreihen aufgenäht. Diesen Stichen folgend, werden in der nächsten
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0596,
von Unknownbis Unknown |
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mit einer Bandrüsche und bestickt den innern Teil mit Seide. Kleine Resten von Linoleum und Wachstuch geben Blumentopfhüllen und Unterlagen für Vasen, man umgibt dieselbeu ebenfalls mit einer wolleneu Bandrüsche.
So gibt es im Haushalt gar manches
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0875,
von Spitzbergenbis Staatsromane |
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oder Ätzspitze bezeichnet man ein eigentümliches Produkt der Spitzenfabrikation, welches dadurch erhalten wird, daß man mit der Nadel auf mechanischem Wege (mittels Stickmaschinen) einen Grundstoff bestickt, der nach Vollendung der Stickerei zerstört wird, so
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
12. Dezember. 1903:
Seite 0186,
von Unknownbis Unknown |
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und dergleichen geschnitten und dann hübsch bestickt, ev. unter Zuhilfenahme von Gold- und Silkerflittern oder kleinen Gold-, Silber- oder Glasperlen liefert einen sehr hübschen Schmuck für den Christbaum.
Vergolden der Nüsse. Klopfe ein feines Stäbchen an
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0257,
von Unknownbis Unknown |
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Reihen zu je 3 oder 4 Stück über- und nebeneinander, umgibt das ganze Fächerwerk mit einem Tuch oder Sammetstreifen, den man zuvor bestickt oder mit Bronzemalerei verziert und umrandet den Streifen wohl auch noch mit einer Chenille- oder Goldschnur
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0342,
von Unknownbis Unknown |
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man wieder von beiden Stoffen einen 15 cm. breiten und 58 cm. langen Streifen. Oben wird er in acht spitzen Bogen ausgeschnitten, bestickt, gefüttert und mit Band eingefaßt. Dieser Streifen wird da, wo der Karton aufhört, festgenäht und zwar so
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0401,
von Unknownbis Unknown |
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.
Die Säcke werden aus weißem Baumwolltuch, nach der Größe des gewählten Kistchens gemacht, mit Canavasborte in Kreuzstich die Aufschriften mit blauem D.C.M.-Garn eingenäht. Kamille, Münze, Salbei, Bärentrauben etc. und die so bestickten Streifen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0586,
von Unknownbis Unknown |
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Seidenband, in der Farbe wieder passend zur Hülle, mit den bezüglichen Aufschriften: Messer Gabel Löffel bestickt, um die 12 Messer oder Gabeln, die eingeschoben werden, gerollt und zugebunden.
Für Löffel dagegen ist ein Streifen von 42 cm Vänge
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0006,
China (geistige Eigenschaften der Chinesen, Tracht, Wohnung) |
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sind außerordentlich kostbar und möglichst reich mit Seide und Gold bestickt, die Tressen sind jedoch vielfach falsch. Strümpfe, meist aus Baumwolle oder aus Seide gewebt oder auch aus Baumwollzeug zusammengenäht, werden allgemein getragen, schmiegen
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0982,
von Kommanditistbis Komment |
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militärische Würde, die des Marschalls, beschränkt. In Frankreich führte der Marschall ursprünglich die Streitaxt, seit dem 18. Jahrh. den samtüberzogenen bâton fleurdelisé, etwa 50 cm lang, 4 cm dick, reich bestickt, in dem einen der goldenen Endringe
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0096,
von Körnerfresserbis Korneuburg |
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bestickte Fahne aus weißer Seide der ersten Kompanie des Regiments Colonel-General der leichten Kavallerie in Frankreich, war nächst der Cornette blanche royale (im 16. Jahrh.) die erste im Heer, die von allen andern Fahnen salutiert werden mußte. K
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0362,
Preußen (Kommunalfinanzen; Wappen, Orden etc.) |
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, goldeingefaßten Postament mit dem Wahlspruch: "Gott mit uns!" Das Ganze ist von einem purpurnen, mit Adlern und Königskronen bestickten Wappenzelt umgeben, dessen Gipfel die Königskrone und das Reichspanier decken. Die Landesfarben sind Schwarz und Weiß
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0682,
von Antecessorbis Antequera |
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Tafel aus Holz oder Metall oder auch ein aufgespannter bestickter Stoff, der dazu dient, die Front oder auch die Seitenwände des Altars als Schmuck zu bedecken. Ein kostbares Exemplar frühmittelalterlicher Zeit besitzt die Markuskirche in Venedig
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0414,
von Brand (Felsgruppe)bis Brandeis |
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.
Brandebourgs (frz., spr. brangdbuhr ), im 17. Jahrh. die Schließen der Leibchen der Damen, an den Rändern
bestickt, bei Vornehmen oft aus 3–4 Spangen von Goldschmiedearbeit, mit Perlen und Steinen geschmückt
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0217,
von Epitomebis Epos |
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. j
Epitrachelion (grch.), ein zur Kleidung der
ariech.-katl). Priester gehöriges breites steifes, mit
Kreuzen besticktes, in der Farbe verschiedenes Band,
das, um den Hals getragen, bis über den Gürtel
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1009,
von Giambellibis Gibbons (Affen) |
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zwischen Amadeus V. und Philipp 1. bestätigt.
Gibbon lspr. gibb'n), Edward, engl. Geschicht-
schreiber, geb. 27. April 1737 zu Putnev in Surren,
bestickte die Westminsterschule und studierte seit 175,2
zu Orford. 175>3 trat er zur kath. Kircbe
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0405,
Preußen (Wappen. Orden. Litteratur zur Geographie, Statistik und Verfassung) |
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und Königskronen besticktes Wappenzelt (mit dem Wahlspruch "Gott mit uns"), dessen Gipfel die Königskrone und das königl. Reichspanier decken.
Die Landesfarben sind Schwarz und Weiß.
Die Flagge zeigt inmitten des weihen, oben und unten schwarz eingefaßten
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0797,
von Seelößbis Seemannschaft |
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. 1825 zu Hannover, wurde
1816 von der brit. Admiralität als Naturforscher
der Expedition des Kerald unter Kapitän Kellett
beigegeben und bestickte Süd- und Mittclamerika.
1848 erhielt der Herald den Befehl, von der Beriug-
straße aus ins Eismeer
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0707,
von Teplitz (in Mähren)bis Teppiche |
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. Könige und anderer Fürsten Aufnahme. In England waren es im Mittelalter besonders die vornehmen Frauen, welche leinene Wandbekleidungen mit Figuren bestickten. Eine neue Blütezeit begann für die Teppichliebhaberei des Abendlandes durch die infolge
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0367,
von Mutterkornbis Myrobalanen |
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aus rohem Garn gem. Tarif Nr. 2 d 3; gebleicht, gefärbt Nr. 2 d 5: bestickt Nr. 2 d 6.
Mutterkorn (lat. Secale cornutum; frz. ergot oder seigle ergoté; engl. black grain of corn oder blighted corn); ein Artikel des Droguenhandels, besteht
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