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99% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0349, von Brater bis Bratuscheck Öffnen
. Abgesondert steht auch das Frauenhaus oder die Küche. Bratsche, das bekannte Streichinstrument, welches seit dem 16. Jahrh. gebaut wird und in unserm heutigen Streichorchester die Altlage vertritt (Altviola, Viola alta, Alto). Die B. ist etwas größer
80% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0453, von Bratherd bis Braubach Öffnen
Ackerbau geeignet. Die Stadtgemeinden sind: Skien, Sitz des Amtmanns, Porsgrund, Brevik, Kragerö, Langesund und Stathelle. Bratsche (vom ital. Viola da braccio, d. h. Armgeige, auch Alto oder Altgeige genannt), eine größere Geige, auf der in der Regel
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0385, von Streichendes Feld bis Streiter Öffnen
Feld. Streichinstrumente. Die heute allein in der europäischen Kunstmusik gebräuchlichen S.: Violine, Bratsche, Violoncello und Kontrabaß sind das Schlußergebnis einer vielleicht tausendjährigen langsamen Entwickelung; sie sind sämtlich nach
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0218, von Viola (Pflanze) bis Viola (Streichinstrument) Öffnen
Geigenbauer durch allmähliche Änderungen und Vervollkommnungen die Violine (s. d.) nebst den ihr nachgebildeten Streichinstrumenten (Bratsche, Violoncello, Kontrabaß) entwickelt hat. Die Violen zerfielen in zwei Hauptarten: solche, die, wie heute
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0184, Musik: Instrumente, Instrumentenmacher. Tonstücke Öffnen
Positiv Wasserorgel Saiteninstrumente. Allgemeines. Corda Capotasto Griffbret Kapodaster, s. Capotasto Saiten Saitenmesser Aeolsharfe Pneumatochord Windharfe Bogeninstrumente. Altviole, s. Viola Baryton Baßgeige Bogen Bratsche, s
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0497, von Quarte bis Quartus Öffnen
Instrumente nur begleitend auftreten (Soloquartett). Es gibt Quartette verschiedenartigster Besetzung, z. B. Hornquartette (4 Hörner); Klavierquartette (meist für Klavier, Violine, Bratsche und Cello), Flötenquartette (meist Flöte, Violine, Bratsche
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0351, von Viola (Streichinstrument) bis Violoncello Öffnen
. Gambe); V. da braccio (Armgeige), auch V. alta, die Bratsche (s. d.); V. d'amore (frz. viole da amour), ein bratschenähnliches, ehemals sehr beliebtes angenehmes Geigeninstrument mit sympathetisch mitklingenden Stahlsaiten unterhalb des Darmsaitenbezugs
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0300, von Brachy bis Bracker Öffnen
.), ein aus kurzen Silben bestehender Versfuß. Brachyurus, Kurzschwanzaffe. Braciere (ital., spr. bratschere), Kohlenbecken, Wärmpfanne. Brack (Brak), ein aus dem Niederdeutschen stammender Ausdruck, s. v. w. Ausschuß; etwas, das als untauglich
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1001, von Triobolon bis Triphenylmethan Öffnen
und Violoncello, das Streichtrio: für Violine, Bratsche und Cello oder für zwei Violinen und Cello), worin die neuern Meister Großes geleistet haben. - Bei einer Menuett (s. d.) bedeutet das T. den mit der eigentlichen oder ersten Menuett abwechselnden
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0411, von Alt bis Altai Öffnen
, das Streichquartett, wenigstens eine ähnliche Gliederung hat, nur daß zufolge des bedeutend erweiterten Umfangs der Instrumentalmusik nach der Höhe und Tiefe das ursprüngliche Altinstrument, die Altviole (Bratsche, Alto), die dritthöchste Partie erhalten hat
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0426, von Altkirch bis Altomonte Öffnen
durch das Altmühlthal (Regensb. 1867); Kugler, Die Altmühlalp (Ingolst. 1868). Altnordische Sprache, s. Nordische Sprache. Alto (ital.), s. Bratsche. Altobasso (ital.), ein veraltetes venezian. Musikinstrument, eine Art kleines Hackbrett. Alt-Oboe, s. v
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0428, von Altoona bis Altshausen Öffnen
auf der Mittellinie, welche dadurch der Sitz des c' wird; wurde früher allgemein für die Altstimme gebraucht, während er heute nur noch für die Bratsche üblich ist. Altshausen, Marktflecken im württemberg. Donaukreis, Oberamt Saulgau, an den Linien
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0429, von Altsohl bis Aluminium Öffnen
auf die Karpathen, den Zobten, den Glatzer Schneeberg und in das enge Thal der Biela. Am Fuß des Bergs im Oppathal liegt der Badeort Karlsbrunn; südlich vom A. der Peterstein oder Kleine A., 1335 m hoch. Altviole (Altgeige), s. Bratsche. Altwasser
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0592, von Becker bis Beckerath Öffnen
Zeit von der Öffentlichkeit, trat jedoch 1880 mit einem neuen "Quartett Jean B." hervor, an welchem diesmal seine eignen, inzwischen zu achtbaren Künstlern herangebildeten Kinder Jeanne (Klavier), Hans (Bratsche) und Hugo (Violoncell) beteiligt waren
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0604, von Beeskow bis Beethoven Öffnen
Verhältnisse allmählich, und an dem Grafen Waldstein wie an der Familie Breuning erwarb er sich einflußreiche Gönner und Freunde. In der vorzüglichen Bonner Hofkapelle spielte er Bratsche, während er gleichzeitig sich im Klavierspiel immer weiter
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0309, von Brahms bis Brahui Öffnen
, 69, 70, 71, 72, 85, 86, 94, 95; zwei Gesänge für Alt mit Bratsche und Klavier, Op. 91; Duette für zwei Frauenstimmen, Op. 20, für Alt und Bariton, Op. 28, für Sopran und Alt, Op. 61, 66; Balladen und Romanzen, Op. 75; Romanzen und Lieder, Op. 84
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 1014, von Fagerlin bis Fahlbänder Öffnen
. Mozarts "Violinschule" ein Streichinstrument, das größer als die Bratsche, aber kleiner als das Cello war. Fagus, Pflanzengattung, s. Buche. Fahak, s. Kugelfisch. Fahamthee, s. Angraecum. Fähe (Fähin), in manchen Gegenden weidmänn
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0021, von Geieradler bis Geiger Öffnen
, besonders der Verwandten der Violine: Bratsche, Cello und Kontrabaß. Das Wort stammt vom französischen Gigue (s. d.) und bezeichnete im 13. Jahrh. die Fidel mit lautenartigem, unten gewölbtem Schallkörper, zum Unterschied von den um jene Zeit
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0793, von Hummel bis Hummer Öffnen
; diese aber verdienen in vollem Maß die Achtung, welche ihnen noch jetzt gezollt wird, und besonders dürfen seine Konzerte sowie sein Sextett für Klavier, Bratsche, Kontrabaß und Blasinstrumente zu den Meisterwerken ihrer Gattung gezählt werden. 3
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0426, von Kammergeschütz bis Kammmuscheln Öffnen
, wie: Streichquartette, Trios, Quintette, Sextette, Septette, Oktette, ebensolche Werke mit Klavier, Sonaten für Klavier allein oder mit obligater Violine, Bratsche, Violoncello, überhaupt alle für einzelne Instrumente mit Klavier geschriebenen Stücke, auch
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0861, von Kluckhohn bis Klumpfuß Öffnen
: "Im Frühling" (Ouvertüre), "Schilflieder" (für Pianoforte, Oboe und Bratsche) und acht Hefte Lieder. Eine Oper, "Iwein", ist in Dessau und anderwärts mit Erfolg gegeben worden. Klugheit unterscheidet sich von Weisheit (s. d.) dadurch, daß sie nicht
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0868, Müller (Musiker, Verschiedene) Öffnen
Violine), Bernhard M. (geb. 24. Febr. 1825, Bratsche) und Wilhelm M. (geb. 1. Juni 1834, Cello). Die Brüder, sämtlich zu Braunschweig geboren, wurden als Hofmusiker in Meiningen angestellt, siedelten aber 1866 nach Wiesbaden über, und als Karl
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0926, Musik (18. Jahrhundert) Öffnen
. Von den zwei Hauptgattungen derselben, der Arm- und Kniegeige (viola da braccio und viola da gamba) mit ihren zahlreichen Unterarten, sonderten sich vier aus, die noch heute gebräuchlichen: Violine, Bratsche, Violoncello und Kontrabaß, und von diesen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0421, von Orchestes bis Orchideen Öffnen
der angewendeten Arten von Blasinstrumenten unterscheiden sie sich. Das kleine O. besteht außer dem Streichquintett (ersten und zweiten Violinen, Bratschen, Cellos und Bässen) aus 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten (die sogar manchmal fehlen, z. B
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0894, von Rolandssäulen bis Rolle Öffnen
für Violine als für Bratsche, welche sich durch Gelegenheit des Inhalts und Formvollendung vor vielen andern Arbeiten dieser Gattung vorteilhaft auszeichnen. - Sein Sohn Antonio R., geb. 18. April 1798 zu Parma, gleichfalls ein bedeutender
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0884, von Serbische Woiwodschaft bis Sereth Öffnen
, Fagotte, Hörner, Klarinetten), wie das für eine Musik im Freien passend ist; je mehr indes die S. ihren Einzug in den Konzertsaal nahm, gewannen die Streichinstrumente die Oberhand. Beethoven schrieb eine S. (Op. 8) für Violine, Bratsche und Cello
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0357, von Straelen bis Strafe Öffnen
Vater gemeinsam und waren selbst fast schon Greise, als ihr Vater 18. Dez. 1737 starb. S. baute eine sehr große Zahl Instrumente und zwar ebenso vorzügliche Celli wie Violinen, Bratschen und Violen der ältern Art (Gamben etc.), Lauten, Guitarren
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0849, von Trinkitat bis Tripitaka Öffnen
. Trilobiten. Trio (ital.), eine Komposition für drei Instrumente; insbesondere nach heutigem Sprachgebrauch jede in Sonatenform geschriebene Komposition für Klavier, Violine und Cello (Klaviertrio) oder eine solche für Violine, Bratsche und Cello
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0219, von Violanilin bis Violine Öffnen
. Korund. Violieren, schänden, entehren. Violine (ital. Violino, franz. Violon), das jetzt über die ganze Welt verbreitete Streichinstrument, das mit seinen in größern Proportionen ihm nachgebildeten Verwandten in tieferer Lage (Bratsche, Cello
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0473, von Alter vom Berge bis Althaea Öffnen
und Taxis, Schwarzburg, und solche, die auf dem Reichstage nicht im Fürstenkollegium saßen, worunter sich die Waldeck und die Reuß befanden. Altgeige, s. Bratsche. Alt-Gersdorf, s. Gersdorf. Alt Gradiska, s. Gradiska. Altgräfliche Häuser
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0477, von Altniederfränkisch bis Altona Öffnen
. Altnordische Litteratur und Sprache, s. Nordische Litteratur und Sprache sowie Isländische Sprache und Litteratur. Alto, Musikinstrument, s. Bratsche. Alto Amazonas, brasil. Staat, s. Amazonas. Alto-Douro (spr. -doïru) oder Ober-Douro
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0590, von Cremona (Luigi) bis Creolin Öffnen
588 Cremona (Luigi) - Creolin Die Industrie erstreckt sich auf Seiden-, Woll- und Baumwollweberei sowie auch Fabrikation von Hüten und Konfitüren (Torrone). Weltberühmt sind die im 16. bis 18. Jahrh. hier verfertigten Geigen und Bratschen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0803, von Einkaufsrechnung bis Einkommen Öffnen
), in der Musik der Vor- trag desselben Tons von zwei oder mehrern Stim- men oder Instrumenten. Wenn Tenöre und Bässe, Violinen und Bratschen, Flöten und Oboen u. s. w. dieselben Töne in derselben Höhe angeben, so sagt man, sie gehen im E. oder unigono. Ein
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0522, von Fagne bis Fahlerz Öffnen
kleiner war als das Violoncell, aber größer als die Bratsche, früher (bis zum Anfang des 18. Jahrh.) als Baßinstrument zu hohen Oberstimmen wie Violinen und Querflöten gebraucht. Fagus, s. Buche. Fahāka, s. Igelfische. Fähe (die), der weibliche
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0700, von Geier (Florian) bis Geigenbauer Öffnen
der schwersten zum Vortrage einer Solostimme. Die G. war dem Altertum unbekannt und kommt zuerst im Mittelalter und im Abendlande vor. (S. Geigenbauer.) Der Schallkörper der jetzt gebräuchlichen G. (sowie der verwandten Instrumente: Bratsche
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0110, von Musikchor bis Musikinstrumente Öffnen
- und Darmsaiten, Holz- und Metallplatten und Röhren oder Zungen, gegerbte Tierfelle, Glas- und Metallglocken u. s. w., die wiederum entweder durch Reibung, wie Violine, Violoncello, Bratsche, Gambe und Glasharmonika, oder durch Reißen, wie Harfe
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0697, Ostalpen Öffnen
), Eiskögele (3439 m), Glockerin (3420 m), Bratschen- kopf (3416 m), Großer Bärenkopf (3405 m). Die Vergletscherung ist sehr ausgedehnt. Gold- bergalpen, zwischen Hochthor und Mallnitzer Tauern. Hier tritt bereits eine beträchtliche Höhen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0551, von Quartaliter bis Quarto Sant' Elena Öffnen
(span. cuai-tei-on), s. Farbige. Quartett (ital.), im allgemeinen jedes für vier Stimmen gesetzte Ton stück, im engern Sinne beson- ders seit Ios. Haydn jede für zwei Violinen, Bratsche und Violoncello berechnete, sonatenförmige, aus drei bis
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0582, von Schön (Martin) bis Schönbach Öffnen
600 Instrumentenmacher mit 400 männlichen und 200 weidlichen Hilfsarbeitern, die jährlich herstellen etwa 91000 Geigen, 1930 Bratschen, 1200 Baßgeigen, 14200 Guitarren, Zithern und Mandolinen, 87000 Schachteln und 137 500 Hälse und Böden
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0431, von Strauß (Friedrich Adolf) bis Straußvögel Öffnen
der Sophienkirche in Berlin. S. hat sich durch eine Reihe liturgischer und kirchenhistor. Schriften bekannt gemacht. Strauß, Joh., Tanzkomponist, geb. 14. März 1804 zu Wien, wurde 1819 Bratscher in Lanners kleinem Orchester, versuchte sich
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0433, von Streckfuß (Karl) bis Streichinstrumente Öffnen
. Die gebräuchlichsten S. waren bis zur Mitte des 18. Jahrh. die Violen mit sechs Saiten, doch haben sie den viersaitigen Geigen (Violine, Bratsche, Violoncello und Baß) Platz gemacht. Der älteste Name für S. ist fidula (Fidel), woraus roman. viola (ital
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0352, von Vionville bis Viotti Öffnen
350 Vionville - Viotti (s. d.) und Bratsche (s. d.), ist aber größer. Von seinen vier Darmsaiten (C, G, d, a) sind die beiden tiefsten mit Draht übersponnen. Die Noten für das V. werden im Baßschlüssel, die hohen Noten auch im Tenor