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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0044,
von Farbholzmühlenbis Farbstoffe |
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von Chr. le Blond um 1730 hergestellt. Jetzt ist an Stelle der farbigen Stiche die farbige Heliogravüre (s. d.) getreten.
Farblacke, s. Farbstoffe und Lackfarben.
Farbstifte, s. Bleistifte.
Farbstoffe (Pigmente, lat.), gemeinschaftliche Bezeichnung sehr
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Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0021,
von Fabae St. Ignatibis Fliet |
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.
Spitzen .
Farbe , s.
Kobalt (276).
Farbkästen , s.
Holzwaren .
Farblacke , s
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Drogisten →
Erster Theil →
Geschäftliche Praxis:
Seite 0778,
Geschäftliche Praxis |
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der vergohrene Saft der Fliederbeeren oder der Blaubeeren, Auszug von Stockrosenblüthen, mit einem Zusatz von Säure, Persioauszug (angesäuert), Sandelholztinktur, und für Zuckerwaaren teigförmige Farblacke von Cochenille, Rothholz, Krapp u. a. m
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0682,
A. Farbwaaren für die Färberei |
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.
Gelber Carmin ist ein Farblack, hergestellt durch Ausfallen einer Abkochung von Gelbbeeren (s. d.) mittelst Thonerde.
Carthamin siehe Saflor.
Cattechu siehe erste Abtheilung.
Cochenille siehe erste Abtheilung: Coccionéllae.
Curcuma siehe
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0307,
von Lackebis Lackfarben |
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und nach dem Trocknen beim Anfühlen nicht klebt, sowie daß der stark glänzende Überzug mit der Zeit keine Risse und Sprünge bekommt. - Den Namen Lack führt auch der Gummilack (s. d.) und gewisse Farben (Farblacke).
Lackfarben (Farblacke
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0398,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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und mit ihnen zum Theil sehr schön gefärbte unlösliche Farblacke zu bilden. Darauf beruht die Anwendung der Aluminiumsalze in der Färberei als Beizmittel. Salze s. Alumen u. f. Reaktion: Aus löslichen Aluminiumsalzen fällen Alkalien kleisterartiges
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0724,
B. Farben für Malerei und Druckerei |
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Fällungsmittel, welches gleichzeitig mit dem Farbstoff einen unlöslichen Niederschlag bildet.
Für diejenigen Farblacke, welche in der Dekorationsmalerei benutzt werden, ist der fein gemahlene Schwerspath die wichtigste Grundlage. Weniger benutzt wird Gyps
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0726,
B. Farben für Malerei und Druckerei |
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0,03 3,0
IV. 25 0,5 0,6 0,02 1,25
Die Nüance der mit blaustichigen Eosinen erzielten Farblacke steigert sich von Roth nach Blau zu in der Reihenfolge: Erythrosin, Cyanosin, Rose Bengale und Phloxin.
Oft wird auch ein Gemenge von Eosin
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0142,
Kosmetika |
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Puders. Für Weiss Talkum, Blanc fixe, Perlweiss, Zinkweiss; für Roth Karmin, ferner der rothe Farbstoff des Safflors das Carthamin, ferner Farblacke aus Rothholz, Krapp u. A. m.
Das Carthamin, rouge vegetale, rouge de Portugal, auch Tassenroth
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0431,
von Aluminiumhydroxydbis Aluminiumlegierungen |
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in hohem Grade die Eigenschaft, organische Stoffe aus ihren Lösungen niederzureißen. Man benutzt es daher zur Reinigung von Trinkwasser und namentlich zur Darstellung von Farblacken, indem man es in Lösungen von organischen Farbstoffen fällt
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0775,
Württemberg (Bergbau, Industrie) |
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. Die Fabrikation von Farben und Farblacken hat ihren Sitz in Stuttgart. Fabriken von chemischen Präparaten für pharmazeutische, photographische und technische Zwecke aller Art sind in Stuttgart, Feuerbach, Böblingen, Winnenden. Einen Weltruf hat
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0252,
von Karmelitergeistbis Karpfen |
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oder Gelbholz bereiteter Farblack. - K. von Cochenille und Indigo ist ebenso wie Karminlack zollfrei; gelber K. gem. Tarif Anh. Nr. 5 i. Als Malerfarbe zubereiteter K. Nr. 5 a.
Karminsurrogat (Carminsurrogat); unter diesem Namen kommt ein Farbstoff in den
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Alaun, konzentrierterbis Alava |
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. dient besonders zur Bereitung von Farben und Farblacken und in der Färberei als Beize, in der Weißgerberei, zum Leimen des Papiers, zum Färben der Goldwaren, zu schwer verbrennlichen Anstrichen, zum Härten des Gipses, zum Klären von Wasser
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0593,
von Anilinfarbenbis Anilismus |
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und sorgfältiges Auswaschen kann man sie ziemlich vollständig entfernen. Zur Papierfärberei benutzt man mit Alaun, Tannin, Seifen bereitete Farblacke; nicht unbedeutende Mengen von Anilinfarben werden auch zum Färben von Likören, Essig, Zuckerwaren, Elfenbein
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0385,
von Lachterkettebis Lackarbeiten |
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im Mittelalter den Namen "Capo delle Colonne".
Lacis (franz., spr. -ssih), netzförmiges Gewebe.
Lack, s. v. w. Firnis, besonders durchsichtiger; häufig s. v. w. Farblack, s. Lackfarben; brauner L., s. Bister; gelber L., s. Schüttgelb.
Lack (Gummilack
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0387,
von Lackdyebis Lackmus |
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.
Lackfarben (Lacke, Farblacke), chemische Verbindungen oder Gemische von Farbstoffen mit basischen Oxyden, besonders mit Thonerdehydrat, Zinnhydroxyd, namentlich aber mit Stärke, welche besonders für die Darstellung von L. aus Teerfarben wichtig
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0423,
von Orchideenölbis Ordalien |
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_{7}H_{7}NO_{3}]. Dies ist amorph, rot, schwer löslich in Wasser, leicht in Alkohol; aus seiner purpurfarbenen Lösung in Alkalien fällen die meisten Metallsalze unlösliche Farblacke, mit Chlorkalk färbt es sich blutrot, und durch Reduktionsmittel
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0168,
von Safranbronzebis Saga |
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die lasirenden (durchscheinenden) Farblacke als S.
Saftfleisch, steirisches (Saftbraten), gedünstetes Rindfleisch.
Saftgänge (Saftkanäle), die Harz-, Öl-, Gummi- und Milchsaftkanäle der Pflanzen.
Saftgrün (Seegrün, Blasengrün, Beergrün, Laubgrün
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0885,
von Zeugbis Zeugdruckerei |
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, welcher den Farblack (den der Farbstoff mit der Beize bildet) gelöst enthält oder die Bildung dieses Lackes bis zu der Operation des Dämpfens verhindert. Die Fixierung erfolgt z. B. in der Weise, daß durch das Dämpfen Essigsäure ausgetrieben
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0924,
von Zinn, salpetersauresbis Zinnerz |
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Zinnsulfid. Z. dient als Beize in der Färberei und Zeugdruckerei, zur Darstellung von Anilinblau und Farblacken, auch zum Verzinnen. Ammoniumzinnchlorid (NH4)2SnCl6 ^[(NH_{4})2SnCl_{6}] entsteht beim Vermischen konzentrierter Lösungen von Z
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0224,
von Chinesischer Hanfbis Chinesisches Heerwesen |
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getrocknet. Nach
Untersuchungen verschiedener Chemiker ist das C. G. ein Farblack, dessen Gehalt an unverbrennlichen Stoffen ein Viertel bis nahezu zur Hälfte seines Gewichts
ausmacht. Der organische Bestandteil
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0577,
von Farbholzmühlebis Farbstoffe |
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sie in Westindien, wo sie 83 Proz.
der ganzen Bevölkerung ausmachen. Hier haben
sie auch zwei selbständige Staaten gegründet: Santo
Tomingo und Haiti.
Farblacke oder Lackfarben, unlösliche Ver-
bindungen von organischen Farbstoffen mit Metall
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0842,
von Gerbsaure Bleisalbebis Gerchsheim |
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schwarzen Tinten, außerdem findet
sie mannigfache Verwendung in der Färberei, in-
dem sie für Farbstoffe basischen Charakters die Rolle
einer Beize spielt, da sie sich mit denselben zu einem
unlöslichen Farblack verbindet. Zur Erzeugung
von Leder
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0876,
von Lachsenburgbis Lackarbeiten |
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, im eigentlichen Sinne soviel wie Lacksirnis
(s. Firnis), d. h. eine zum Lackieren (s. d.) benutzte
Flüssigkeit. Doch wird das Wort L. in Zusammen-
setzungen auch für andere Produkte gebraucht, z. B.
Farblack, Schellack, Siegellack u. s. w.
Lack
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0877,
von Lackfarbenbis Lacordaire (Jean Baptiste Henri Dominique) |
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. Der alte
Goldlack ist freilich Antiquität und wird als solche
sehr hoch bezahlt in Japan wie in Europa. - Vgl.
Gonse, I/art MpoQiÜZ (Par. 1883); Rein, Japan,
Bd. 2 (Lpz. 1886).
Lackfarben, s. Farblacke.
Lackfirnis, s. Firnis.
Lackharz
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0468,
von Rotholzbis Rubin |
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geraspelt und fermentiert, wodurch die Farbe lebhafter wird. Man verwendet es, ebenso auch wie das daraus dargestellte Rotholzextrakt, in der Färberei und zur Herstellung roter Farblacke. Der Farbstoff des Rotholzes, das Brasileïn, ist nur zum Teil fertig
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0195,
von Linoleumbis Linse (in der Optik) |
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mit einem Gemisch von oxydiertem Leinöl, Korkmehl und Harzen (Kolophonium und Kaurigummi), auf der untern Seite mit einem Farblack überzogen ist. Die Dicke des L. schwankt je nach der Stärke der Deckmasseschicht zwischen 1,6 und 3,75 mm; dickere Sorten kommen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0529,
von Wasserdostenbis Wassergas |
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der aus Teerbestandteilen erhaltenen Farbstoffe sind W., doch sind zu den haltbaren nur diejenigen Erd- und Mineralfarben und Farblacke zu zählen, welche sich auch als haltbar für die Ölmalerei erweisen. Den im Handel befindlichen W. sind, um deren Haltbarkeit
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