Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach humac
hat nach 1 Millisekunden 11 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1052,
von Tummlerbis Tungusen |
Öffnen |
|
, s. Gehirngeschwülste .
Tumpinambaranas , Ilha dos, s. Amazonenstrom .
Tumuc Humac , 200–1000 m hoher Gebirgszug aus Graniten und archäischen Schiefern in Guayana (s. Karte:
Brasilien ), scheidet Französisch-Guayana von Brasilien
|
||
| 2% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0696,
von Parabasebis Parabel |
Öffnen |
|
, die Wasserscheide gegen Guayana bildende Höhenzug, der im O. als Tumac Humac-Gebirge bekannt ist. Der Hauptstrom der Provinz ist der Amazonenstrom, der innerhalb derselben den Tapajoz und Xingu von S. aufnimmt, und der durch mehrere Kanäle mit dem Rio P. (dem
|
||
| 2% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0036,
von Amerikanische Buchhaltungbis Amerikanische Sprachen |
Öffnen |
|
Oyapok bis zu den Quellen verfolgt und später in dem Tumuc Humac-Gebirge Aufnahmen gemacht. Den Maroni, zwischen Französisch- und Holländisch-Guayana, hat G. Brouseau (1888) geologisch untersucht. An diesem Flusse sind reiche Goldlager entdeckt worden
|
||
| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0595,
von Creuzburgbis Crewe |
Öffnen |
|
, war 1870/71 Freiwilliger im Deutsch-Französischen Kriege und wurde 1872 Militärarzt. Seine erste
Reise ins Innere von Guayana trat er 9. Juli 1877 von Cayenne aus an; nachdem er als erster Europäer das Tumuc-Humac-Gebirge überstiegen, gelangte er an
|
||
| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0528,
von Guatemala (Stadt)bis Guayana |
Öffnen |
|
das Tumuc-Humac-Gebirge, haben im all-
gemeinen nur 200-400 m Höhe. Die Ebenen wer-
den von den Oberläufen der zahlreichen wasserreichen
Ströme durchzogen, die die stufenförmigen Abfälle
des Hochlandes zu großen Wasserfällen zwingen,
z. B
|
||
| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0530,
von Guayanastrombis Guayaquil |
Öffnen |
|
528
Guayanastrom - Guayaquil
dmch ^.oudreau näher bekannt geworden. Danach
steigt das Land vom Ocean nnnnterbrochen bis zur
Wasserscheide des Tumuc-Humac-Gebirges an, die
höchsten Punkte der granitischen wasserscheidenden
Kette erreichen
|
||
| 2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0879,
von Jarrabis Jaspis |
Öffnen |
|
-Shields-Eisenbahn, hat (1891)
33682 E. gegen 25483 im 1.1881; Kohlengruben,
Schiffbau, chem. Fabriken und bedeutenden Handel.
Iärvi (sinn.), See.
Iary, linker Nebenstuß des Amazonas, ent-
fpringt in den Tumuc-Humac-Vergen an der Süd-
grenze
|
||
| 2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0624,
von Marokkolederbis Maros-Torda |
Öffnen |
|
.).
Marōni , Grenzfluß zwischen Französisch- und Niederländisch-Guayana, entspringt als
Awa oder Lawa auf den Tumuc-Humac-Bergen und mündet in den Atlantischen Ocean.
Linker Nebenfluß ist der Jucas oder Taganahoni. Der M. werde von Condreau
|
||
| 2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0798,
von Oxydierenbis Oeynhausen |
Öffnen |
|
^, König).
Ox^uris, s. Haarwürmer.
Oyapoc, Grenzfluß zwischen Franz ösisch-Gua-
yana und dem brasil. Staat Grao Para, entspringt auf
dem Pic Crevaux auf dem Gebirge Tumuc-Humac,
fließt nach NNO., nimmt links den Camopi auf und
mündet, 485 km
|
||
| 2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0880,
von Para (Fluß)bis Parabel |
Öffnen |
|
der
Amazonas, ferner im S. die drei breiten, aber mit
Stromschnellen besetzten Unterlaufe der Flüsse To-
cnntitls-Araguaya, Nngu und Tapajoz. Im N. fal-
len von den Tumuc-Humac-Bergen der Paru, Iary
und kleinere Flüsse in den Amazonas. Ansiedelun-
gen
|
||
| 2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0930,
von Partinicobis Parzival |
Öffnen |
|
.
Paru, linker Nebenfluß des untern Amazonas, entspringt in den Tumuc-Humac-Bergen an der Grenze von Niederländisch-Guayana und Brasilien und mündet bei Almeirim. Crevaux befuhr ihn 1877-78. Er ist reich an Stromschnellen.
Parulis (grch
|
||