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100% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0367, von Kyknos bis Kymrische Sprachen Öffnen
vorkommender überschlagender und unterschnittener Karnies (s. Figur). ^[Abb.: Kyma.] Kyme, größte Stadt in Äolis, am Elaitischen Meerbusen, von Lokrern gegründet, historisch unwichtig. Ihre Einwohner wurden ihrer gutmütigen Dummheit wegen verspottet
52% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0861, von Kyklos bis Kymrische Sprache und Litteratur Öffnen
Formen vorkommender Karnies (s. vorstehende Fig. 1–3). Kyme , die älteste und größte unter den äol. Städten Kleinasiens, an der Südseite des Elaitischen Meerbusens (bei dem jetzigen Namurtköi ) von Lokrern gegründet, angeblich
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0473, von Groß-Gemeinden bis Großherzog Öffnen
an der Westküste, wie Neapolis, Kyme (Cumä), Poseidonia (Pästum) u. a., und überhaupt alle griech. Pflanzstädte des südl. Italien darunter begriffen; auch auf die griech. Kolonien auf Sicilien wurde der Name G. von einigen ausgedehnt. Die älteste
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0628, von Culroß bis Cumbal Öffnen
eines Klosters (1217). Culteranisten oder Gongoristen, eine von Luis de Góngora y Argote (s. d.) gestiftete span. Dichterschule. Cumä (grch. Kyme), die älteste griech. Niederlassung in Italien (in Campanien), vielleicht schon um 1050 v. Chr
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0122, Alte Geographie: Asien Öffnen
(Indien und Ostasien) Chersonesos (aurea) Ophir Serika Barygaza Bukephala Ozene (Ionien) Abydos 1) Didyma Ephesos Erythrä Klazomenä Kolophon Kyme Lebedos Miletos Myonnesos Phokäa Teos Isaurien Kappadokien
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0666, von Anzengruber bis Äolier Öffnen
Kleinasien zogen; hier besetzten sie Lesbos und Kyme und eroberten allmählich Troas und Mysien. An dem üppigen Gestade zwischen dem Kaikos und dem Hermos, auf einem Raum von 53 km Länge und ebensoviel Kilometer Breite, erhoben sich 30 äolische Städte
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0845, von Großhartmannsdorf bis Großliebenthal Öffnen
der südlichsten Halbinsel, des ältesten "Italia", später ganz Unteritalien bis hinaus nach Tarent, ja vielleicht bis Kyme. An der Kolonisation beteiligten sich Ionier, Dorier und besonders Achäer. Als älteste Gründung, von Kyme abgesehen, gilt Sybaris (um 720
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0427, von Kammquallen bis Kampanulinen Öffnen
und Landhäuser, mit den üppigsten Reizen ausgestattet. Bajä mit seinen Thermen war einst der Mittelpunkt der feinen Welt. Andre Orte waren Cumä (Kyme), Puteoli, Neapolis, die 79 n. Chr. bei einem Ausbruch des Vesuvs verschütteten Städte Herculaneum
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0442, von Amateur bis Amazonen Öffnen
zerstörten, aber auch eine Anzahl neuer Städte, wie Smyrna, Ephesos, Kyme, Myrina etc., gründeten. Unter anderm zogen sie Priamos gegen die Griechen zu Hilfe, wobei ihre Königin Penthesileia von Achilleus
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0363, von Cumä bis Cumberland Öffnen
. in strafrechtlicher Beziehung vgl. Fahrlässigkeit. Die wichtigste Monographie über die zivilrechtliche C. ist Hasse, Die C. des römischen Rechts (Kiel 1815; 2. Ausg. von Bethmann-Hollweg, Bonn 1838). Cumä (griech. Kyme), berühmte Stadt des Altertums
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0383, von Cylindrieren bis Cynara Öffnen
die verbreitetsten Arten. Cyme, Stadt, s. Kyme. Cymobotryen (griech.), s. v. w. Trugdoldentrauben, eine Form des zusammengesetzten Blütenstandes; vgl. Blütenstand. Cymophan, s. Chrysoberyll. Cymös (griech.), trugdoldig, Bezeichnung eines Blütenstandes
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0694, von Ephidrosis bis Ephräm der Syrer Öffnen
, Entstehung und Entwickelung des spartanischen Ephorats (Innsbr. 1878). - E. im kirchlichen Sinn, s. Ephorus. Ephoros, griech. Geschichtschreiber aus Kyme in Äolis, Schüler des Isokrates, geboren um 400 v. Chr., gestorben nach 334, schrieb
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0896, von Euagoras bis Euböa Öffnen
reich mit Kiefern, Tannen, Kastanien und Platanen bewachsen sind. Von ihm gegen NO. in der Eparchie Karystia zieht sich das Mavrovunigebirge (1122 m), welches beim Städtchen Kumi (ehemals Kyme) bedeutende Braunkohlenlager hat. Im S. liegt der Ocha
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0686, Griechenland (Alt-G.: Geschichte bis um 500 v. Chr.; die Kolonisationen) Öffnen
Ansiedelungen nach der illyrischen Küste und nach Unteritalien entsendet, welche hier schon ältere Handelsniederlassungen der Ionier und Karer aus Kleinasien vorfanden; Kyme, Zankle (Messina), Rhegion, die Ostküste Siziliens mit den Städten Katane, Naxos
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0725, Griechische Litteratur (alexandrinische Periode) Öffnen
, und Ephoros von Kyme, welcher den ersten Versuch einer Universalgeschichte machte. - Auch die Philosophie erhielt in Athen eine mächtige Anregung, die sie zu ihrer höchsten Blüte führte, durch Sokrates (gest. 399), den Begründer der Ethik
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0462, von Herzvergrößerung bis Hesiodos Öffnen
), einer der ältesten und berühmtesten Dichter Griechenlands, dessen Zeitalter aber jedenfalls nach Homer, etwa um den Anfang der Olympiaden, 776 v. Chr., zu setzen ist, stammte aus Askra in Böotien, wohin seine Eltern aus Kyme in Asien eingewandert waren. Nach dem Tod
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0028, von Neapel bis Neath Öffnen
) gelegen, welch letzteres auf dem heutigen Monte Posilipo zu suchen ist. Dort ließen sich nach Strabon die chalkidischen Kolonisten aus dem nahen Kyme (Cumä) zuerst nieder und gründeten erst später, durch Chalkidier und Athener verstärkt, die "neue
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0919, von Lacensis Abbatia bis Láposgebirge Öffnen
, Eos i Lampuhn, Lampongschc Tistriktc , Lamta, Leptis 2) ! Lamurt-köi, Kyme ! Lanark, Graf von, Hamilton 51,1 Lanassa, Ägathokles Lancashireschmiede, Eisen 41»!,1 Lancastro, Aveiro I^^II^Lola, Lanzette ? i
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0727, von a. o. bis Aorta Öffnen
und des Elaitischen Meerbusens gelegene, wohl zu einem Bunde vereinigte Städte; Smyrna, das jedoch später an Ionien fiel, und Kyme waren die bedeutendsten Plätze. Die nördl. Gruppe bildeten die am Fuße des Idagebirges in Troas, vom Vorgebirge Lektum
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0201, von Ephorie bis Ephräm Öffnen
(grch. 61^101-03), spartan. Behörde, s. Ephoren. In der reform. Kirche ist E. Bezeichnung für Superintendent (s. d.). In manchen Anstalten, z. V. Seminaren, führt ein Vorsteher den Titel E. Ephörus (Ephoros) aus Kyme in dem klein- asiat
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0162, von Hieraticum bis Hiero II. Öffnen
nannte, nach seinem Tode von den zurückkehrenden Katanä'ern wieder vertrieben. Ein Seesieg, den seine und die Flotte von Kyme (Cumä) über die Etrusker 476 erfocht, beraubte diese der Oberherrschaft in dem Tyrrheni- schen Meere. Er besiegte 472 den
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0406, von Kleinäugler bis Kleiner Krieg Öffnen
Ortschaften, die meisten der zahlreichen Griechenstädte: Mytilene, Kyme, Smyrna, Chios, Ephesus, Samos, Milet, Kos, Halikarnaß u. a. (S. Karte: Das Alte Griechenland , Bd. 8, S. 314.) In der gemeinsamen, andauernden Gefahr schlossen sie sich
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0932, Sicilien (Insel) Öffnen
die Kolonie Naxus an der Mündung des jetzigen Alcantara. Dann wurde 734 (alle ältern Gründungsdaten können höchstens angenähert gelten) Syrakus von Doriern aus Korinth, 732 Messana-Zankle (Messina) von Chalcis und Kyme, 730 Leontini und Catana
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0112, von Hesen bis Hesperis Öffnen
Plinius) Name des Flusses Satladsch (s. d.) im Pandschab. Hesĭod, griech. Dichter des 8. Jahrh. v. Chr., gebürtig aus Askra in Böotien, wohin sein Vater aus Kyme in Kleinasien eingewandert war, scheint, soviel sich aus den Sagen und mangelhaften
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0851, von Sibley bis Side Öffnen
die Doktorwürde. Er starb 1891 zu St. Paul in Minnesota. Sicherheitshaken bei Förderschalen, s. Bergbau. Side, antike Stadt in Pamphylien, von Äoliern aus Kyme gegründet, auf einem Vorgebirge im O. des Landes gelegen, durch Schiffahrt und Sklavenhandel
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0881, von Campanile bis Campardon Öffnen
. Küstenstädte Cumä (Kyme) und Dikäarchia 421 sich nach und nach das ganze Land unterwarfen und ihm den Namen C. gaben. Ein polit. Band hat die Campaner niemals vereinigt, und so wurde es schon im 4. Jahrh. v. Chr. den Römern leicht, eine größere