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100% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0880, von Loja bis Lokomobile Öffnen
einem bestimmten Zweck eingerichtete Räumlichkeit; lokalisieren, örtlich beschränken, z. B. eine Krankheit, einen Krieg. Lokalbahnen, s. Nebenbahnen. Lokalfarbe, in der Malerei der einzelne Farbenton in seiner ursprünglichen, ungebrochenen
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0961, von Kolorin bis Koloschen Öffnen
die Zeichnung zum Gemälde. In den ältesten Malerschulen Italiens, Deutschlands und Flanderns beschränkte sich das K. auf die Nebeneinanderstellung von Lokalfarben ohne harmonische Zusammenstimmung. Die Venezianer begannen zuerst auf einen einheitlichen
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0155, von Duran bis Dürck Öffnen
in der römischen Campagna (Museum in Lille), die Schilderung eines die Gemüter heftig erregenden Vorgangs, scharf und kräftig in den Lokalfarben und auch hierin von ergreifender Wirkung. Bald nachher verließ er dieses Gebiet des Genres und wandte sich
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0184, von Flegel bis Fontana Öffnen
eine Reise nach Italien hinzu. Seine flott gemalten Landschaften, in denen er die ungebrochenen Lokalfarben liebt, besonders die italienischen Bilder, z. B. Garten bei Neapel, Villa d'Este, Neapel vom Capodimonte aus gesehen, geben die Lichteffekte des
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0768, Das 19. Jahrhundert Öffnen
750 Das 19. Jahrhundert. andere gab die Eigenfarben (Lokalfarben) der Gegenstände, also die wahren oder natürlichen, vermochte aber nicht, dieselben zusammenzustimmen; sie standen unvermittelt nebeneinander und wirkten daher hart. Es handelte
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0384, Englische Litteratur Öffnen
"^uä6 tlic; ndLcui-ö", "1653 ot' tN6 D'IIi'l)orvi1i68" eine gefährliche Moral. Seine Erzählungen aus Wessex und "I^it'6'3 littis ii'onio3" sind durch naturgetreue Lokalfarbe ausgezeichnet. Durch dramat. Anschaulichkeit und Kraft wirken die Romane
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0529, von Toberentz bis Tondeur Öffnen
daß die Körper oft steif und eckig sind, die tiefen Lokalfarben hart gegeneinander stehen und die Luftperspektive sehr mangelhaft ist. Eins seiner Hauptbilder (1861) aus dem »Faust«, den er öfter behandelt hat, ist im Luxembourg. Später behandelte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0957, von Assisen bis Assolant Öffnen
, die durch die Lebhaftigkeit der Darstellung und der Lokalfarbe allgemeines Aufsehen erregten. In rascher Folge erschienen nun neue Romane und Erzählungen, in denen freilich eine gewisse Gleichgültigkeit gegen Ordnung und Ebenmaß sowie Vorliebe für paradoxe Behauptungen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0203, Feuerbach Öffnen
, als er die Leuchtkraft der Lokalfarben durch graue Zwischentöne abdämpfen zu müssen glaubte, wodurch er den Erfolg seiner bedeutendsten und genialsten Kompositionen beeinträchtigte. Fast alle seine Schöpfungen waren daher bis zu seinem Tod heftigen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0674, Freskomalerei (Geschichtliches) Öffnen
, Polygnotos, sich vorzugsweise der Temperatechnik bedient zu haben scheint. Während dieser Zeitgenosse des Perikles und Pheidias noch in einfachen Konturen mit Lokalfarben seine Kompositionen entwarf, hat eine jüngere, mit Apollodoros beginnende Epoche auch
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0181, von Härte bis Hartenstein Öffnen
" (das. 1873, 2 Bde.), bewegen sich fast alle auf einem eigentümlichen und eng begrenzten Gebiet: sie enthalten Bilder aus dem Ansiedlerleben in Kalifornien und wirken vorzugsweise durch die Lokalfarbe und die originale Stimmung
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0099, Italienische Litteratur (18. und 19. Jahrhundert) Öffnen
Sprache und bei weitem mehr historische und Lokalfarbe als Alfieri verbindet. Schwächer, aber durch Liebenswürdigkeit und vaterländische Gesinnung ausgezeichnet sind die dramatischen Werke des genialen, durch die von ihm selbst beschriebene
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0529, von Lasch bis Lasinsky Öffnen
, die pastosen Lokalfarben der Untermalung mittels durchsichtiger Lagen in ihrer Wirkung zu mildern und mit dem Gesamtton des Gemäldes in Einklang zu bringen. Auf der geschickten Anwendung des Lasierens beruht zum Teil das Geheimnis des Rembrandtschen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0885, von Munkács bis Münnich Öffnen
Gesamtton, in welchem alle Lokalfarben untergehen. Diese Eigenschaften zeigten sich jedoch nur in seinen Genrebildern aus dem ungarischen Volksleben. Seit 1876 begann er auch Szenen aus den Pariser Salons zu malen, in welchen er nach einem immer reichern
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0905, von Murichi bis Murmanskische Küste Öffnen
er sein Kolorit zu üppigem Reichtum warmer, lichtumflossener Lokalfarben, die später zu einem duftigen, leichten Gesamtton gestimmt wurden, welcher der vollkommenste Ausdruck seiner spiritualistischen und übernatürlichen Stoffe wurde. M. hat auch
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0373, von Ölfarbenstifte bis Oligoklas Öffnen
die Lokalfarben gegeneinander absetzen, ferner die Tönung und Modellierung hinzugebracht wird, endlich die letzten Retouchen aufgesetzt werden. Die künstlerische Vollendung des Ergebnisses ist davon abhängig, daß man sich dem Endresultat ohne Übereilung nähert
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0380, von Ölmilch bis Olmütz Öffnen
380 Ölmilch - Olmütz. daß gleich die wirklichen Lokalfarben, Licht-, Schatten- und Mitteltöne, direkt auf die Leinwand gebracht werden und nach Vollendung des Bildes dann nur etwanige Retouchen nötig sind. Dies Verfahren wird bei Aufnahme
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0635, von Palma bis Palmanova Öffnen
in Rom (unter dem Namen "la bella di Tiziano") und das Berliner Museum. P. war derjenige Maler, der die venezianische Frauenschönheit am glänzendsten zu schildern wußte, namentlich in seiner letzten Periode, in welcher er die Lokalfarben in zartestem
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0721, Rembrandt Öffnen
und andre im Privatbesitz befindliche Bilder kleinen Formats an, welche sich durch scharfe Betonung der Lokalfarben mit grellem Licht kennzeichnen. Den Übergang zu seiner zweiten Periode bildet die heilige Familie mit lebensgroßen Figuren von 1631
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0068, von Velbert bis Velde Öffnen
Wandlungen durchgemacht. Von einer kräftig-pastosen, warmen Farbengebung mit bräunlichen Schatten ausgehend, lernte er allmählich die Einwirkung der freien Luft auf Figuren und Gegenstände kennen und hüllte schließlich alle Lokalfarben in einen kühlen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0383, von Gesellschaftsinseln bis Gewebe Öffnen
)ohengeroldseck« (das. 1887) und das humoristische > Gedicht mit schwäbischer Lokalfärbung »Der Rö'hrle von Hasner-Neuhausen^ (Rost. 1887). welches wohl als sein gelungenstes Werk betrachtet werden darf. Grßucl, I) Salomon, Dichter. Sein Leben beschrieb H
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0396, Grippe (Morbidität und Mortalität, Krankheitsbild) Öffnen
. Das Krankheitsbild der G. zeigt ferner allerorten auch eine gewisse Lokalfarbe: in Malariagegenden Malaria-Erscheinungen, an Orten mit häufigen Lungenentzündungen zahlreiche Grippe-Lungenentzündungen und an sanitär sehr günstigen Orten besonders milde Grippeformen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0555, Kunstausstellungen d. J. 1890 in Deutschland (München) Öffnen
, blühende Kolorit, das selbst die grellsten Lokalfarben zu einem harmonischen Boukett zusammenzustimmen weiß, so z. B. die Unermüdlichen (ein Tänzerpaar in der Osteria) von E. Lancerotto, der Windstoß auf dem Kai von Silvio G. Rotta, die Überfahrt nach San
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0170, von Credé bis Dall' Oca Bianca Öffnen
Volksleben auf der Straße und den öffentlichen Plätzen sucht. Am meisten bevorzugt er Darstellungen in vollem Lichte, auf denen er trotz der grellsten Wirkungen der Sonne die leuchtenden Lokalfarben zu einem Boukett von feinstem koloristischen Reiz
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0503, von Ithaka bis Itô Hirobumi Öffnen
treffend, mit so feiner Abwägung der Vorzüge und Schattenseiten wiedergegeben, daß in dieser frischen, echten Lokalfärbung ein wesentlicher Reiz des Heldengedichtes liegt«. Itô Hirobumi, Graf, japan. Staatsmann, geb. 1840 zu Chôshû als Sohn
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 1005, von Biester (Joh. Erich) bis Bigelow Öffnen
1003 Biester (Joh. Erich) - Bigelow scher Abkunft, gest. 12. Dez. 1880, brachte mit 19 Jahren sein erstes Stück «Raphael» auf die Bühne. Seinen Schauspielen fehlt die National- und Lokalfarbe. B. war seit 1862 Mitglied der königl. Akademie
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0175, Französische Litteratur (Neufranzösische Periode 1815-30) Öffnen
opferte, legte die neue Schule ein Hauptgewicht auf histor. Treue und Lokalfarbe. Auch die strenge Scheidung der Gattungen erklärte man für überlebt; auf dem Gebiete des Versbaues gestattete man sich einige Freiheiten (z. B. das Enjambement, die weniger
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0458, von Gadames bis Gade Öffnen
Autodidakt schrieb: in den schon genann- ten "Nachklängen an Ossian" und in der Oinoii- Sinfonie; seine spätern Werke haben weniger von dieser Lokalfärbung und sind auch dürftiger an Ge- balt. G. schrieb auch verschiedene Kompositionen für Gesang
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0545, von Guimarães bis Guinea Öffnen
), interessante Sittengemälde und Dorfgeschichten voll naturalistischer Lokalfarbe. Guimpe (frz., spr. gängp ), Brust, Vortuch der Nonnen; ärmelloses Leibchen unter dem Kleid. Guinanes , span. Schreibweise für Ginanen (s. d
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0517, von i. e. bis Iffland Öffnen
eine Steigerung nach dem Volkstümlichen durch Aufnahme der Lokalfarbe des Volksdialekts: der Begründer dieser Richtung, die schon Voh durch einige plattdeutsche Gedichte vorbereitet hatte, ist Hebel mit seinen "Alamann. Gedichten". Andererseits
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0409, Nordamerikanische Litteratur Öffnen
. ("Roderick Hudson", "The American", "Watch and ward", "The portrait of a lady" eine Gleichgültigkeit in der Lokalfärbung zeigt, die ihm viele Vorwürfe eingebracht hat. Durch kurze Erzählungen ("Men, women and ghosts", 1869) hat sich Elizabeth
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0581, von Olmeca bis Olmütz Öffnen
und untermalte meist das Bild mit einem warm-bräunlichen Lasurton, welcher die Zeichnung durchscheinen ließ, und trug endlich die Lokalfarbe, dünner in den Lichtern, stärker in den Schatten auf. Italiener (wie Antonello da Messina) und Deutsche
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0907, Shakespeare Öffnen
Belieben; niemand verlangte damals von einem Erzeugnis der Phantasie die Beachtung des Kostüms und der Lokalfarben. Von dieser Freiheit hat S. ohne Bedenken vollen Gebrauch gemacht. Aber das äußerliche berührt nicht das Wesen der Kunst, und wenn S. alle
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0074, von South-Bend bis Southgate Öffnen
", 1805 "Madoc" und 1810 "The curse of Kehama", sein größtes dichterisches Werk, eine auf Hindusagen beruhende phantastische Erzählung, die sich durch Treue der Lokalfärbung auszeichnet. S. nahm dann thätigen Anteil an der toryistischen "Quarterly