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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0889,
von Parallelbis Parallelwerk |
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eine Ecke drei gleiche Kanten hat. Ein reguläres P., rechtwinklig und rhombisch, ist ein Würfel.
Parallelflächen, s. Parallelkurven.
Parallelgebirge, s. Gebirge.
Parallelismus, s. Parallel.
Parallelismus, psychophysischer, die Lehre, daß psychische
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0234,
Kristall (Hemimorphismus, Zwillingskristalle, Kristallometrie etc.) |
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, während ihre Parallelfläche am untern Ende fehlt. Die Erscheinung, die von der oben geschilderten Hemiedrie wohl zu unterscheiden ist, führt den Namen des Hemimorphismus.
Mehrere Einzelkristalle, seien es einfache Formen oder Kombinationen, können
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0726,
von Schwefelbalsambis Schwefelkohlenstoff |
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in Streifen oben und unten, welche in der zweiten Hälfte des 18. Jahrh. in Siegburg verfertigt wurden.
Schwefelkies (Eisenkies, Pyrit), Mineral aus der Ordnung der einfachen Sulfuride, kristallisiert in regulären, parallelflächig-hemiedrischen Kristallen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0563,
Meer (Niveaufläche) |
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eine Parallelfläche im Abstand von etwa ^tl km (linearer Wert der Erd.chplattung) und denkt sich alle Massen, die sich außerhalb dieser Fläche befinden, durch radiale Verschiebung auf ihr kondensiert. Eine Berechnung der Länge des Sekundenpendels nach dieser
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0270,
Erde (Listings Geoid, Niveausphäroid, Referenzellipsoid) |
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dieser Niveaufläche zusammen, auf welcher der Punkt, zu dem das Lot gezogen werden soll, gelegen ist. Da die Schwererichtung aber mannigfach variiert, so sind Niveauflächen im allgemeinen keine Parallelflächen. Die Schwerkraft hat in jedem Punkte
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0110,
von Blechenbis Bleek |
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nach besteht dasselbe in einer Stahlplatte, die an ihren Längskanten mit einer Reihe parallelflächiger, normal gestellter Einschnitte versehen ist, deren verschiedene, durch Nummern bezeichnete Breite der Abstufung der üblichen Blechstärken angepaßt
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0218,
von Böhlaubis Böhm (Joseph Edgar) |
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parallelflächige Abschnitte von Baumstämmen, die bei möglichst großer Breite und Länge etwa 5 -10 cm stark sind. Schwächere Abschnitte heißen Bretter (s. d.). Die B. werden im Bauwesen vielfach verwendet, zur Abdeckung von Gruben, zur Herstellung
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0938,
von Eisenjodürbis Eisenkies |
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Doppelschwefeleisens. Der E. krystallisiert in der parallelflächig-hemiedrischen Abteilung und weist einen sehr großen Reichtum von Formen auf, indem bis jetzt außer dem Würfel, Oktaeder und Rhombendodekaeder nicht weniger als 10 Ikositetraeder, 5 Triakisoktaeder
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0973,
von Gewannbis Gewehrraketen |
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Feldabfchnitt in der Gemarkung des alt-
gcrman. Dorfes. (^. Dorffysteni.)
Gewässerte Zeuge, s. Moire.
Gewebe, im weitesten Sinne jedes parallel-
flächige Fadengebilde (s. d.), im engern Sinne nur
solche parallelflächige Fadengebilde, in welcken
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0036,
von Glanzblechbis Glanzpappe |
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für die Blaufarbenfabrikation abgiebt,
krystallisiert in der parallelflächig-hemiedrischen Abteilung des regulären Systems, namentlich in Pentagondodekaedern und deren
Kombinationen mit Hexaedern, Oktaedern, Dyakisdodekaedern, ganz ähnlich dem
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0032,
von Hemiglobusbis Hemlockrinde |
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ist. Im
regulären System z. V. entsteht aus dem Hexakis-
oktaeder einerseits das Hexakistetraeder, anderer-
seits das Dyakisdodekaeder. Die erstere Modalität
istdie geneigtflächige odertetraedrischeH.,die
letztere die parallelflächige oder dodekaedri-
sche
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0776,
Krystalle |
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hervorgeht; Fig. 18 ist der Halbflächner von Fig. 6, Fig. 19 derjenige von Fig. 5, Fig. 20 derjenige von Fig. 7 (nach der geneigtflächigen Hemiëdrie), Fig. 21 der von Fig. 4, Fig. 22 der von Fig. 7 (nach der parallelflächigen Hemiëdrie), Taf. II, Fig. 7
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 1005,
von Pensionsanstalt für Lehrerinnen und Erzieherinnenbis Pentateuch |
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. Figurierte Zahlen und
Polygonalzahlen .
Pentagōndodekaēder (grch.), von 12 symmetrischen Pentagonen umschlossene Krystallform des
regulären Systems, der Hälftflächner des Tetrakishexaeders nach der parallelflächigen Hemiedrie, sehr
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0551,
von Watfüßebis Watten |
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parallelflächiges lockeres Fasergebilde, durch Übereinanderlegen vieler
Krempelflore erzeugt, das entweder weiter verarbeitet, oder durch Ausbreiten in einem Rahmen und beiderseitiges Bestreichen mit Leimwasser mit glatten geschlossenen
Oberflächen versehen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0558,
von Weber, J. J.bis Weberei |
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in Berlin errichtet. Zahl der beschäftigten Personen etwa 100.
Weberblatt, Rietblatt, s. Weberei.
Weberdistel, s. Dipsacus.
Weberei, das Vereinigen gesponnener Fäden zu parallelflächigen Gebilden, den sog. Zeugen oder Stoffen. Für diese Gewebe (im engern
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0089,
von Blatt (weidmännisch)bis Blätter für literarische Unterhaltung |
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Haarwild (auch Bug genannt); auch die Klinge des Weidmessers.
Blatt, in der Technik im allgemeinen ein dünner, parallelflächiger Körper von mäßiger Länge und Breite und in den verschiedenen Industrien von sehr mannigfacher Bedeutung
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0369,
von Vlarapaßbahnbis Vlissingen |
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des Tiers abgetrennt; in der Spinnerei ist V., auch Fell, Pelz, Watte genannt, das durch Übereinanderlegen mehrerer Flore oder auf andere Art hergestellte parallelflächige zusammenhängende Fasergebilde (s. d.). In der griech. Sagenlehre ist besonders
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0243,
von Chladnitbis Chlopicki |
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Schulter mittels einer Spange zusammengeheftet wurde.
Chliasma (grch.), ein warmer erweichender Umschlag.
Chloanthīt (Weißnickelkies und Arsennickelkies zum Teil) wurde von Breithaupt ein reguläres, und zwar parallelflächig-hemiëdrisches, zinnweißes
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