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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0923,
Asien (Pflanzen- und Tierwelt) |
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), der für die Industrie wichtigen Produkte (Kautschuk, Guttapercha, Katechu, Indigo) sowie der Hölzer (Eben-, Teak-, Sandelholz).
Die alpine Region Südasiens zeigt uns im Himalaja wie im hinterindischen Gebirge die dem Tiefland fehlenden Eichen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0952,
von Assamarbis Assassinen |
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zählen auf britischem Gebiet über 50,000 Köpfe. A. zeichnet sich durch eine Mannigfaltigkeit an nutzbaren Produkten aus. Die Waldungen sind reich an gesuchtem Bauholz (Teak, Sissu, Dalbergia); in der Ebene sind Kokos- und Dattelpalme selten, Betelnuß
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0437,
von Formiatebis Formsand |
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, Braun- und Steinkohle (nur die letzte wird abgebaut, die geringwertige Kohle geht nach China) sowie Naphthaquellen. Auch gewinnt man Schwefel und aus einem großen Salzsee Kochsalz. Die Wälder enthalten wertvolle Holzarten (Teak-, Ebenholz u. a
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0553,
Hinterindien |
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undurchdringliche Waldungen aus Teak-, Rosen- und Sappanbäumen, deren Holz aus Birma und Siam in bedeutenden Mengen ausgeführt wird. Andre wertvolle Bäume sind: die Banane, Aloe, der Sandel- und Ebenholzbaum, die indische Feige, viele Palmenarten
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Kaliharmotombis Kalisalze |
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Boote und treiben Handel mit Kopra, Kokosfaser, Betelnüssen, Pfeffer, Teak- und Sandelholz etc. 1880-81 betrug die Einfuhr aus K. und dem 9 km südlichen Bepur 343,126, die Ausfuhr 664,220 Pfd. Sterl. Der Hafen ist versandet, so daß große Fahrzeuge
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0450,
von Kanalwagebis Kanarienvogel |
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Indischen Meer, im O. von den Westghats begrenzt und von zahlreichen kleinen Flüssen durchzogen. Das sehr bedeutende Waldareal enthält wertvolle Holzarten: Teak-, Sandel-, Mangobäume u. a. Die Hauptprodukte, die auch in großem Maßstab ausgeführt werden
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0123,
von Kotoyierenbis Kotschinchina |
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in Indien sehr selten), ist im O. gebirgig und mit wertvollen Teak- und Sandelholzwaldungen bedeckt, die der Fürst nach englischem Vorbild forstmännisch bewirtschaften läßt; auch Kaffeepflanzungen wurden hier angelegt. Längs der Küste liegt eine Reihe
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0663,
von Panzerschränkebis Panzerstecher |
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Lagen harten, festen Holzes, in der Regel Teak oder Eiche, besteht. Die Holzhinterlage pflegt die Stärke der Panzerplatten oder etwas größere Dicke zu erhalten. Die Platten, an den Kanten gerade bestoßen, werden in hydraulischen Maschinen dem
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0812,
von Travebis Trawna |
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vorzügliche Holzarten (Teak-, Ebenholz) sowie zahlreiche Elefanten, Tiger, Leoparden, Bären, große Hirscharten. Das Klima an der Küste ist heiß, der Regenfall stark. Die Verwaltung ist eine gute, für das Schulwesen wird gesorgt, eine höhere Schule zu
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0604,
von Narasbis Natan ben Jechiel |
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Straßen ihren Anbau. Die wertvollen Wälder von Sal und Teak sind zum großen Teil sinnlos verwüstet worden. Hauptort ist Burhanpur.
*Narbonne-üara, Louis, Grafvon, franz.Kriegsminifter, geb. 24. Aug. 1755 zu Colorno im Herzogtum Parma, stammte
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0853,
von Calibanbis Cälius |
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mit Kokosnüssen, verschiedenen Gewürzen, Baumwolle, Wachs, Teak- und Sandelholz. - Die Portugiesen landeten in C. unter Covilham zuerst 1486, dann unter Vasco de Gama 18. Mai 1498. Später, 1510 unter Albuquerque, verbrannten sie die Stadt, wurden aber
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0858,
von Decisivbis Deck (beim Schiff) |
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) und
aus den der Länge nach darüber gelegten verbolz-
ten und kalfaterten Deckplanken (Fichten, Eichen,
Teak). Früher hatte man nur ein D., später aber,
als die Schiffe größer wurden, brachte man 3-4
D. übereinander an. Zu unterst im Schiffe liegt
der fog
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0752,
Ostindien (Vorderindien) |
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im gemäßigten Europa noch im Gartenbau fortpflanzen, unter ihnen Melone und Gurke. Eine Fülle von Palmen wächst hier zwischen den vortrefflichen Nutzhölzern der Teak- (Tectona grandis L.), Sandel- (Santalum album L.) und Ebenholzbäume: die riesigen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0183,
von Planimetriebis Plantagenet |
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sind P.
die Bohlen, mit denen die Spanten (s. d.) der Schiffe und die Decksbalken bekleidet werden. Die
Außenhautplanken bilden die wasserdichte äußere Schiffswand, man verwendet Eichen-, Teak
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0141,
von Usambara-Eisenbahnbis Usedom (Insel) |
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Usambara-Eisenbahn - Usedom (Insel)
überall üppig. Dichte, mit mächtigen Gummilianen durchzogene Urwälder von Areca-, Fächer-, Dum- und Raphiapalmen, von Kopal-, Teak- und Wollbäumen
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