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Meyers Konversationslexikon

Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892

Schlagworte auf dieser Seite: Pädagogische Seminare; Palästina

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Pädagogische Seminare - Palästina.

telschule« (Langhans, Wien 1867); »Schlesisches Schulblatt« (Meixner, Troppau 1872); »Österreichischer Schulbote« (Frisch, Wien 1851); »Ungarischer Schulbote« (Rill, Budapest 1867); »Der Schulfreund« (Wassermann, Innsbr. 1880); »Der Schul- u. Kirchenbote« (Obert, Kronstadt 1866); »Niederösterreichische Schulzeitung« (Huber, Wien 1888); »Neue ungarische Schulzeitung« (Förster, Budapest 1884); »Die Volksschule« (deutsch und magyarisch; Ebenspanger, Oberwerth 1884); »Die Volksschule« (Katschinka, Wien 1861); »Die katholische Volksschule« (Maurer, Innsbr. 1885); »Pädagogische Zeitschrift« (Fellner, Graz 1867); »Zeitschrift des oberösterreichischen Lehrervereins« (Niemetz, Linz 1869); »Zeitschrift für das österreichische Volksschulwesen« (Rieger, Wien 1889).

Schweiz: »Schweizerische Lehrerzeitung« (Utzinger, Frauenfeld 1856); »Die Praxis der Schweizer Volks- und Mittelschule« (Ebersold, Zürich 1882); »Aargauer Schulblatt« (Hunziker, Aarau 1882); »Berner Schulblatt« (Grünig, Bern 1868).

IV. Zeitschriften für besondere Zweige des Unterrichts- und Erziehungswesens.

»Der Bildungsverein« (Wislicenus, Berl. 1871, begründet von Leibing); »Blätter für Taubstumme« (Hirzel, Schwäbisch-Gmünd 1853); »Blätter für Taubstummenbildung« (Walther, Berl. 1887); »Der Blindenfreund« (Mecker, Düren 1881); »Die Fortbildungsschule« (Pache, Leipz. 1887); »Die badische Fortbildungsschule« (Schindler, Baden-Baden 1886); »Der Knabenhort« (Jung, Münch. 1883); »Die Lehrerin« (Marie v. Loeper, Gera 1884); »Die Mädchenschule« (Dörr u. Hassel, Bonn 1888); »Monatsschrift für katholische Lehrerinnen« (Waldeck, Paderb. 1888); »Organ der Taubstummen- und Blindenanstalten Deutschlands« (Vatter, Friedberg 1855); »Der Taubstummenfreund« (Fürstenberg, Strals. 1872); »Zeitschrift für gewerblichen Unterricht« (Lachner, Berl. 1886); »Zeitschrift für weibliche Bildung in Schule und Haus« (Buchner, Leipz. 1873, begründet von Schornstein); »Blätter für das bayrische Gymnasialturnwesen« (Haggenmüller, Münch. 1889); »Die Kreide« (Hache, Berl. 1889, Organ des Vereins zur Förderung des Zeichenunterrichts in der Provinz Brandenburg); »Monatsblatt für den Zeichenunterricht in der Volksschule« (Grau, Hannov. 1886); »Zeitschrift für den deutschen Unterricht« (Lyon, Leipz. 1887); »Zeitschrift für mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht« (Hoffmann, das. 1870); »Zeitschrift für den physikalischen und chemischen Unterricht« (Poske, Berl. 1887); »Zeitschrift für den evangelischen Religionsunterricht« (Köster und Fauth, das. 1889); »Zeitschrift des Verbandes der badischen Gewerbe- und Zeichenlehrer« (Duffner, Pforzh.); »Zeitschrift für Zeichenlehrer« (Eisert, Leipz. 1884); »Zeitschrift des Vereins deutscher Zeichenlehrer« (Grau, Stade 1874); »Jahrbücher der deutschen Turnkunst« (Bier, Dresd. 1855, begründet von Kloss); »Monatsschrift für das Turnwesen« (Euler u. Eckler, Berl. 1882); »Deutsche Turnzeitung« (Strauch, Leipz. 1856); »Amerikanische Schulzeitung« (Poppe, Milwaukee).

Österreich-Ungarn: »Zentralblatt für das gewerbliche Unterrichtswesen« (v. Haymerle, Wien 1882); »Der Kindergarten« (Seidel, das. 1860); »Der Lehrerinnenwart« (Marianne Nigg, Korneuburg 1889); »Der Taubstummenkurier« (Brill, Wien 1885); »Land- und forstwissenschaftliche Unterrichtszeitung« (von Zimmerauer, das. 1887); »Zeitschrift für das Kindergartenwesen« (Kraft, das. 1882); »Zeitschrift für Schulgeographie« (Seibert, das. 1880); »Zeitschrift des Vereins österreichischer Zeichenlehrer« (Hofbauer, das. 1875).

Schweiz: »Schweizerische Turnzeitung« (Egg, Spühler u. Zschokke, Hof 1858).

Philologische Zeitschriften. »Archiv für lateinische Lexikographie und Grammatik« (Wölfflin, Leipz. 1884); »Archiv für das Studium der neuern Sprachen« (Zupitza u. Waetzoldt, Braunschw. 1838, begründet von Herrig); »Bibliotheca philologica« (Blau, Götting. 1848); »Bibliotheca philologica classica« (Beiblatt des Bursianschen »Jahresberichts«, Berl. 1873); »Neuphilologisches Zentralblatt« (Kasten, Hannov. 1887); »Hermes, Zeitschrift für klassische Philologie« (Robert u. Kaibel, Berl. 1866); »Jahresbericht über die Fortschritte der Altertumswissenschaft« (Iwan Müller, das. 1873, begründet von Bursian, mit dem Beiblatt: »Biographisches Jahrbuch für Altertumskunde«); »Philologischer Monatsanzeiger« (Heinrich, das. 1887); »Rheinisches Museum für Philologie« (Ribbeck u. Bücheler, Frankf. 1841, begründet von Ritschl u. Welcker); »Philologus« (Crusius, Götting. 1847, begründet durch v. Leutsch); »Berliner Studien zur klassischen Philologie« (Calvary, Berl. 1883); »Wiener Studien; Zeitschrift für klassische Philologie« (von Hartel u. Schenkl, Wien 1879); »Berliner philologische Wochenschrift« (Belger u. Seyffert, Berl. 1881); »Wochenschrift für klassische Philologie« (Heller, das. 1884); »Zeitschrift für deutsche Philologie« (Gering, Halle 1868); »Zeitschrift für deutsche Sprache« (Sanders, Hamb. 1887); »Zeitschrift des allgemeinen deutschen Sprachvereins« (Riegel u. Meyer, Braunschw. 1886); »Zeitschrift für neufranzösische Sprache und Litteratur« (Behrens u. Körting, Oppeln 1879); »Zeitschrift für romanische Philologie« (Gröber, Halle 1877).

Pädagogische Seminare, s. Seminare, pädagogische.

Palästina. Die Anzahl der Juden in P. wird nach amtlichen Ermittelungen auf 36,000, davon ca. 30,000 Aschkenasim, angegeben. In Jerusalem sollen 11,000 Aschkenasim und 9000 Sephardim wohnen, in Safed 6100 Juden, in Tiberias 1560 Aschkenasim und 1440 Sephardim, in Hebron 1000, in Jafa 2000, in Saida 1000, in Haifa 1000, in Akka 150, in Sichem 120 Juden. - 1889 ist in London der erste Band der Ergebnisse erschienen, welche die 1881 auf Kosten des Palestine Exploration Fund begonnene, aber bald abgebrochene Aufnahme des östlichen P. durch Major C. R. Conder geliefert hat (»The Survey of Eastern Palestine«; Bd. 1: The Aduân Country). Von dem 510 engl. Quadratmeilen großen Gebiet zwischen Jordan, dem Toten Meere, dem Wadi Zerka Main, einer Linie von Madeba bis zu dem Punkte, wo die Hadschstraße das Wadi Amman verläßt, und einer Linie von dort nach Tell Nimrin im Jordanthal, erhalten wir die erste ganz genaue Karte und Beschreibung. Dasselbe ist durch massenhafte prähistorische Steindenkmäler (an 700), wie Menhirs, Dolmen, die als Altäre dienten und noch heute dazu benutzt werden etc., ausgezeichnet. Im Ostjordanland wohnen, von einzelnen Dörfern im Norden abgesehen, zwei Beduinenstämme, die Aduan zwischen Zerka Main und Jabok, Jordan und Hadschstraße und dem Wadi el Hâbis, südlich davon bis zum Arnon die Beni Sachr, von denen zwei Zweige im Hauran leben. Erstere, zu denen noch 12 kleinere Stämme der Belkabeduinen, die durch Connubium mit ihnen verbunden sind, gehören, zählen 2200 Zelte (11,000 Seelen), die Beni Sachr verfügen über 1505 Zelte (7500 Seelen). - Neuere Litteratur: Major Conder, Palestine (Lond. 1889);