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| Rang | Fundstelle | |
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| 4% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0033,
Geschichte: Türkei. Rumänien. Serbien. Montenegro. Griechenland |
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.
Rumänien
Moldau
Walachei
Fürsten.
Alexander, 8) A. Johann I.
Bibesco, 1) Georg
2) Barbo-Demetrius
Ghika 1-4)
Kantemir, 1) Demetrius
Karl, 21) K. I. von Rum.
Cusa, s. Alexander 8)
Staatsmänner.
Bratianu, 1) Joan
Catargiu
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0073,
von Doragebis Doran |
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73
Dorage - Doran.
zu Bukarest, Tochter des Fürsten Michael Ghika und Nichte des damals regierenden Hospodars Gregor Ghika, erhielt im elterlichen Haus eine sehr sorgfältige Erziehung, bei der auch auf Pflege der körperlichen Übungen emsig
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1006,
Ghika |
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1004
Ghika
diese Werke sind ausgezeichnet durch Reinbeit der
Umrisse, hohe Anmut der Gestalten und eine ge-
schmackvolle Ornamentik. In seinen Reliefs herrscht
eine malerische Auffassung vor. Auch in der Glas-
malerei hat G. treffliche
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0320,
Ghika |
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320
Ghika.
fünf Mitbewerber (darunter Quercia und Brunellesco) durch eine Probearbeit, das Opfer Isaaks (Museum des Bargello in Florenz), davon und erhielt den Auftrag. Erst 1424 war die Arbeit beendigt, an deren Ausführung eine Anzahl
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0463,
von Walachenbis Walckenaer |
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, andererseits aber die nationale rumän. Bewegung in der Litteratur und Journalistik sowie der steigende Wohlstand und Handel neue Ideen in das Land brachten, stießen die Fürsten Alexander Ghika (1834‒42) und Georg Bibesco (1843‒48) bald auf Widerstand
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| 3% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0886,
von Biberbaumbis Bibesco |
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im Justizdepartement, gab aber 1834, als Fürst Alexander Ghika von den Schutzmächten zum Hospodar der Walachei ernannt wurde, den Staatsdienst auf, um mehrere Jahre in Paris und in Wien zuzubringen. Bei seiner Rückkehr 1841 in den Landtag gewählt
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0339,
Walachei (Geschichte) |
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die Hospodaren ernannte: Alexander Ghika (1834-1842) und Georg Bibesco (1842-48). Diese waren nichts andres als russische Statthalter, die selbst für innere Verwaltungsangelegenheiten ihre Befehle von St. Petersburg erhielten.
Trotzdem entwickelte sich
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| 3% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0442,
von Dorbis Dora d'Istria |
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Alexander
Iannäus erobert, durch Pompejus 63 v. Chr. aber
Freistadt. Ihre Ruinen (Felsengräber, Turm, Hafen,
Säulenbau, Römerstrahe) heißen jetzt Bords ch oder
Chirbet Tantura, nördlich neben dem kleinen
Dorf Tantura am Meere.
Dora (frz.Doire
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0019,
Rumänien |
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1857 durch provisorische Statthalter (Kaimakams) ersetzt: Balsch und nach
dessen Tode Nikolaus Bogorides in der Moldau, Alexander Ghika in der Walachei. Die Diwans erklärten (19.und 21. Okt. 1857) als Hauptwünsche beider
Länder: die Achtung
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| 3% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0322,
Alexander (Anhalt, Bulgarien, Hessen, Rumänien) |
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322
Alexander (Anhalt, Bulgarien, Hessen, Rumänien).
1610 zu Venedig, gewählt 6. Okt. 1689, stand völlig unter französischem Einfluß. Aus Erkenntlichkeit dafür gab Ludwig XIV. Avignon an Rom zurück. Durch Ankauf der Bibliothek der Königin
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0612,
von Bukephalabis Bukovics |
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der Fürsten Ghika; in noch weiterer Entfernung die beiden Klöster Tschernika und Passerea, die ehedem in einem großen Walde lagen. Auch die schönen Schlösser Magourelly, Mogoschoia, Colentina, Paschkany und Bufta mit ihren Parkanlagen verdienen Erwähnung
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| 2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0718,
Moldau (Geschichte) |
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unterwerfend, von dem Gebiet der M., mit Einschluß der Bukowina und Bessarabiens, als Fürst desselben Besitz ergriff. Aus dem Dunkel der Überlieferung tritt die Geschichte der M. erst mit dem Regierungsantritt Alexanders I. (1401), welcher dem Land
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| 2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0311,
von Alecsandribis Alemannen |
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für die Verfassungsangelegenheiten, dann nach vollzogener Union der Fürstentümer 1859 Minister des Auswärtigen im moldauischen Ministerium Ghika. Schon im Mai 1860 zurückgetreten, lebte er seitdem abwechselnd in Jassy und Paris. Er gründete mit Negruzzi
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| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0029,
Rumänien (Geschichte) |
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Theodor Balsch, nach dessen Tod (1857) Fürst Vogorides, in der Walachei Alex. D. Ghika ernannt. Im März 1857 erließ endlich die Pforte zwei Fermane behufs Einberufung der Volksversammlungen (Diwane), und Anfang Juni trat die internationale Kommission
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| 2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0966,
von Biberbaumbis Biblia pauperum |
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1818-21 zu Paris, beteiligte sich am Aufstand Alexander Ypsilantis, war Justizminister unter A. Ghika und Minister des Innern unter seinem Bruder Georg Demetrius und wurde 1849 von der Pforte zum Hospodar der Walachei ernannt. Als solcher half er den
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0862,
von Catanzarobis Cateja |
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, Lascar, rumän. Minister, geboren im November 1823 in der Moldau aus einer angesehenen Familie, war unter Michael Stourdza Präfekt, 1859 Thronkandidat, beteiligte sich 1866 bei dem Sturz des Fürsten Alexander Cusa und übernahm 23. Febr. 1866 nebst dem
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0500,
von Goldwährungbis Golesco |
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, trat er in das dortige Militär und ward zum Obersten und Adjutanten des Hospodars Alexander Ghika befördert. Später trat er in den Zivildienst über und bekleidete verschiedene hohe Ämter. Nach dem Ausbruch der walachischen Revolution von 1848 spielte
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0020,
Rumänien |
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im
Staatswesen nicht herbeiführen, und während Joan Ghika 30. Dez. 1870 bis 23. März 1871 die Staatsgeschäfte leitete, fanden zwei wichtige
Begebenheiten statt, die beinahe den Zusammenbruch des neuen rumän. Staates nach sich gezogen hätten: Strousbergs
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0640,
von Curtius (Theodor)bis Cusanus |
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sein und ihren Verfall von der Pest 1558 herleiten, wo die reichsten Familien auswanderten. ^[Spaltenwechsel]
Cusa oder Cuza, Alexander Johann Ⅰ., Fürst der vereinigten Fürstentümer Moldau und Walachei (1859‒66), geb. 20. März 1820 zu Husch, wurde
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