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100% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0192, von Auswürflinge bis Auteuil Öffnen
190 Auswürflinge - Auteuil Atmungsschleimhäute mit zur Herausbeförderung der Auswurfstoffe. Im gesunden Zustande hat der Mensch keinen A. Indessen findet sich in unserm Klima, namentlich in den staubreichen großen Städten, durch Feuchtigkeit
99% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0167, von Auswurf bis Autenrieth Öffnen
, daß sie überhaupt nicht expektorieren. Auswürflinge, s. Vulkane. Auszehrung (Schwindsucht, Abzehrung, Darre, Phthisis, Tabes, Consumptio, Marasmus, Kachexie, Atrophie), ganz allgemein ein Schwund, eine Abnahme von Körpersubstanz. Dieser Verlust betrifft
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0237, von Hauyn bis Havana Öffnen
Augit und Leucit porphyrartig ausgeschieden sind. Hierher gehört die Lava von Melfi an dem Ostgehänge der Apeninnen ^[richtig: Apenninen]. Außerdem findet sich der H. in dem Nephelinit von Niedermendig (rheinischer Mühlstein), in den Auswürflingen des
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0621, von Gebirgsbanden bis Gebirgserschließung Öffnen
durchsetzen; über ihnen türmen sich die vulkanischen Auswürflinge und La- ven zu Bergen an. Das Grundgebirge kann von verschiedenster Art sein, eine "Erhebung" kommt bei den vulkanischen Gebirgen nicht weiter in Be- tracht. Die Gebirge Islands
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0052, von Bilsenkraut bis Bittermandelöl Öffnen
schaumig aufgetriebenen Obsidian entstanden ist; gewöhnlich von weißer oder grauer Farbe. Das Vorkommen von B. ist an die Vulkane gebunden, wo er sich teils in Form loser Auswürflinge, teils
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0467, Amerika (Geologisches) Öffnen
größern Vulkane in historischer Zeit entstehen sehen, den Jorullo in Mexiko (1759) und den Isalco in San Salvador (1798), die sich durch ihre Auswürflinge seitdem zu einer Höhe von 1270 und 1220 m erhoben haben. Mächtig sind die zerstörenden Wirkungen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0611, von Anorthoskop bis Anquetil Öffnen
611 Anorthoskop - Anquetil. Auswürflingen des Vesuvs, in Laven auf Aphroessa, Island, Java, den Antillen, in den Dioriten von Corsica, Pont Jean (Vogesen) und Yamaska in Kanada, in den Eukriten von Hammerfest, im Melaphyr von Belfahi
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0087, von Augitfels bis Augsburg Öffnen
87 Augitfels - Augsburg. erde und Eisenoxyd und findet sich in eingewachsenen Kristallen auch als Auswürflinge und sekundär lose, auch in Körnern und eingesprengt oder derb; in Basalt, Lava, Dolerit, Andesit, Diabas, auch in Kalksteinen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0957, von Bin bis Binde Öffnen
ist (Teneriffa). Im allgemeinen finden sich Bimssteine aber mehr als lose Auswürflinge, in größern und kleinern, rundlichen Stücken, und diese Bimssteinlapilli bilden, mit losen Kristallen und Gesteinfragmenten untermischt, oft ausgedehnte und mächtige
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0271, von Cordierit bis Cordova (Spanien) Öffnen
er eingewachsen in Granit und Gneis vor (Cordieritgneis von Lunzenau und Rochsburg), auch in nordischen Geschieben und in schieferigen Auswürflingen des Laacher Sees. Besonders schöner, klarer C. findet sich in Geschieben auf Ceylon, und der blaß hellblaue
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0401, von Glasgravierung bis Glasmalerei Öffnen
Auswürflinge oder Laven der Vulkane, wie Obsidian, Bimsstein, Tachylyt etc., sind mitunter, aber wohl nur durch spätere, von der ersten Entstehung zeitlich getrennte Umbildungsprozesse wasserhaltig, wie Pechstein, Hydrotachylyt etc. Vgl. Glasartig
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0610, von Granalien bis Granat Öffnen
Granatfels, kristallisiert ist er ebenfalls häufig, meist in aufgewachsenen Kristallen. Der Melanit findet sich schön kristallisiert auf vulkanischen Gesteinen, auf Auswürflingen und Tuffen am Vesuv, zu Frascati, am Kaiserstuhl im Breisgau, im Diorit
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0104, von Körtling bis Korund Öffnen
. Rh., bei Niedermendig, Poppelsberg und Jungfernberg im Siebengebirge, am Laacher See in vulkanischen Auswürflingen etc. Man unterscheidet im Handel die intensiv gefärbten Steine als männliche von den heller gefärbten weiblichen. Der dunkel
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0536, von Last bis Latania Öffnen
blau gefärbten Partikeln zwiefacher Art. Er findet sich in ältern Kalksteinen und dolomitischen Kalksteinen am Bolor in Turan, im Baikalgebirge in Sibirien, in China, Tibet und in den Kordilleren von Chile, in Auswürflingen des Monte Somma
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0052, von Nepalin bis Nephrit Öffnen
aber auch etwas Kalk und Wasser. Man unterscheidet N. im engern Sinn oder glasigen N., welcher farblos oder schwach gefärbt, meist grau, durchsichtig bis durchscheinend kristallisiert und schwer schmelzbar ist (so in den Auswürflingen der Somma
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0374, von Oligomer bis Oliva Öffnen
374 Oligomer - Oliva. Andesit und andern Gesteinen als Gemengteil, selten in den Auswürflingen des Monte Somma am Vesuv. Vgl. Feldspat. Oligomer (griech.), weniggliederig, Bezeichnung eines Blütenkreises oder Blütenquirls mit geringerer Anzahl
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0278, von San Giulio bis Sanitätsdetachements Öffnen
und in den Auswürflingen des Monte Somma am Vesuv. In ältern Eruptivgesteinen (Porphyr) sind, wenn auch selten, ebenfalls Sanidine oder doch sanidinähnliche Orthoklase beobachtet worden. Sanidinit, Gestein, s. Trachyte. Sanieren (lat.), heilen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0729, von Titaneisenerz bis Tities Öffnen
. die Auswürflinge am Laacher See und an der Somma. Die durchsichtigen grünen Varietäten (Sphen) werden mitunter als Schmucksteine verschliffen. Titcomb, Timothy, Pseudonym, s. Holland 2). Titel (lat.), Bezeichnung des Amtes, der Würde und des Ranges einer Person
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0790, von Trachytpechstein bis Traduzianismus Öffnen
(Siebengebirge, Westerwald, Rhön, Monte Olibano bei Neapel u. a. O.) vor. Hierher gehören auch die Auswürflinge (Lesesteine) des Laacher Sees, die sich durch ihren Reichtum an accessorischen Bestandteilen (Nephelin, Hauyn, Nosean, Titanit, Olivin, Zirkon, Saphir
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0296, Vulkane (verschiedene Formen; Exhalationen, Eruptionen) Öffnen
die Menge dieser Auswürflinge; Erschütterungen des Kegels und der gesamten Umgebung des Bergs künden eine wirkliche Eruption an, welche im Erguß von Lava (s. d.) kulminiert, die bald dem Gipfel des zentralen Kraters, bald parasitischen Seitenkratern
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0100, von Aufschrecken bis Aufseß Öffnen
bei Übertretungen die Strafvollstreckung aufgesetzt werden, insofern sonst der Zweck des Gesuchs vereitelt würde (§. 482). Aufschüttunskegel, s. Auswürflinge. Aufseß, Hans, Reichsfreiherr von und zu, geb. 7. Sept. 1801 zu Aufseß im bayr. Reg
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0009, von Billwärder bis Bin Öffnen
er sich teils in Form loser Auswürflinge, teils in Verbindung mit rhyolithischen, trachytischen oder andesitischen Obsidianlavaströmen findet, so auf den Liparischen Inseln, auf Teneriffa, auf Island, in Ungarn, in Mexiko, in der Auvergne und in Form
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0055, von Glaslaven bis Glasmalerei Öffnen
53 Glaslaven – Glasmalerei Glaslaven , als zusammenhängende größere geflossene Massen oder als lose Auswürflinge im festen Zustande erstarrte vulkanische Produkte, die gänzlich oder größtenteils aus glasiger Substanz bestehen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0486, von Hyperinose bis Hypersthen Öffnen
. Gewöhnlich ist der H. nur derb und eingesprengt; frei ausgebildete Krystalle sind nur auf Hohlräumen trachytischer Gesteine am Mont-Dore (Auvergne) und von Persien, in Auswürflingen des Laachersees und in dem Breitenbacher Meteoreisen bekannt
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0813, von Paketiermaschinen bis Palagonittuff Öffnen
Kolophonium erinnernde Glasmasse, die eine wasserhaltige hyaline Ausbildung sehr basischen Basaltmaterials darstellt und nur in Form solcher kleinen vulkanischen lapilliartigen Auswürflinge zur Ausbildung
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0426, von Vulgivaga bis Vulkane Öffnen
erschöpft ist. Die lockern vulkanischen Auswürflinge (s. d.) bedecken den Berg bei einem Ausbruch wie mit einem Mantel, ein oder mehrere Lavaströme legen sich darüber und es wächst so der Vulkan, in seinem Innern einen geschichteten Bau zeigend
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0385, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiberg 1891) Öffnen
, auf. Den Laacher See hält Redner für ein echtes Maar, da rings um ihn herum sich eine gleichmäßige Tuffablagerung findet, die nach außen allmählich in Bimssteintuff übergeht. Unter den vulkanischen Auswürflingen in der Eifel finden sich sehr zahlreich
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0977, von Lapérouse-Straße bis La Plata (Strom) Öffnen
der Aufschüttungskegel. (S. Auswürflinge.) Lapins (frz., spr. lăpäng), s. Riesenkaninchen. Lapis (lat.), Stein; L. Albānus, Peperin; L. bezoardĭcus, Bezoarstein; L. calamināris, Galmei; L. caustĭcus, Ätzstein; L. divīnus, Augenstein; L. infernālis
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0513, von Obsessi bis Obst Öffnen
in Form von Lavaströmen oder einzelnen Auswürflingen (Klumpen oder kleinern Körnern), besonders schön auf den Liparischen Inseln, auf Santorin, Milo, Teneriffa, Island, in Mexiko, Transkaukasien u. s. w. Die Obsidianstücke bedecken sich mitunter bei
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0814, von Ixelles bis J (Jod) Öffnen
Form, besteht ausschließlich aus Amphibolandesit und ist auf den Flanken von den Auswürflingen des benachbarten thätigen Popocatepetl (s. d.) bedeckt. Die Höhenangaben schwanken zwischen 4786 und 5207 m. Izvěstija (russ., spr. iswje-), s