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100% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0320, von Brandenburg bis Brandes Öffnen
des Deutschen Reichs in Brüssel. Brandenburg-Ansbach, s. Ansbach. Brandenburg-Baireuth, s. Baireuth. Brandenburgisches Zepter, kleines Sternbild am südlichen Himmel, ungefähr im 65.° Rektaszension und 15.° südlicher Deklination, westlich vom Orion
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0013, Geschichte Öffnen
Bojaria Brandenburg-Ansbach etc., s. Ansbach Brandenburg-Kulmbach, s. Kulmbach Breisgau Breiteneck Bremen (Herzogth.) Breslau (Bisth.) Brieg (Herzogth.) Burgundischer Kreis Butjadingerland Cisrhenanische Republik Daleminzien Diepholz
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0407, Preußen (Geschichte bis 1640) Öffnen
1510 der Markgraf Albrecht (s. d.) von Brandenburg-Ansbach zum Hochmeister erwählt, der sich weigerte, den Eid als Lehnsunterthan des Königs von Polen zu leisten, und nachdem er mehrere Jahre hindurch unglückliche Kriege geführt hatte, sich zu
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0181, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1648-1803) Öffnen
179 Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1648-1803) Steiermark. Verden (1643 an Schweden). Vorpommern. Württemberg. 3) Pfalzgrafschaft. Pfalz (Kurfürstentum). 4) Fürstentümer. Anhalt. Brandenburg-Ansbach oder Quolzbach
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0653, von Antonelli bis Antonianer Öffnen
-gothaischer Exekutionstruppen in das Meiningische (Wasunger Krieg), und erst nach einem Jahr ward die Sache friedlich geschlichtet. Bald darauf entstand aber eine neue Fehde mit Sachsen-Saalfeld, in deren Folge 1752 kurfürstlich sächsische und brandenburg
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0475, Bauernkrieg (Unterdrückung der Bewegung) Öffnen
. Markgraf Kasimir von Brandenburg-Ansbach durchzog das ganze übrige Frankenland und warf überall die Aufständischen nieder. 57 Bürgern von Kitzingen ließ er die Augen ausstechen, weil sie einst gerufen, sie wollten keinen Markgrafen mehr sehen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0751, von Berkshire bis Berlichingen Öffnen
Konrad von Berlichingen, in dessen Gefolge er auch 1495 den großen Reichstag zu Worms und 1496 den zu Lindau besuchte. Nach dem Tod seines Erziehers trat er 1497 in die Dienste des Markgrafen Friedrich IV. von Brandenburg-Ansbach, folgte unter diesem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0778, Deutscher Orden (Kämpfe gegen Polen; das Ordensland weltliches Herzogtum) Öffnen
Gefahren auszuweichen und Hilfe zu suchen, nach Deutschland und starb daselbst 13. Dez. 1510. Auch sein Nachfolger, Markgraf Albrecht von Brandenburg-Ansbach (gewählt 13. Febr. 1511), des Polenkönigs Schwestersohn, vermochte sich weder in der Güte noch
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0139, Georg (Brandenburg, Braunschweig, Griechenland) Öffnen
, Markgraf von Brandenburg-Ansbach, Sohn Friedrichs des ältern, des zweiten Sohns von Albrecht Achilles, geb. 4. März 1484, trat 1506 in die Dienste des Königs Wladislaw von Böhmen und Ungarn und war Vormund und Erzieher von dessen Sohn Ludwig II
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0235, Johann (Sachsen: Albertinische Linie) Öffnen
erlangen zu können. Er starb 27. April 1694 in Dresden an den Blattern, mit denen er von seiner 4. April verstorbenen Geliebten angesteckt worden war. Seine Ehe mit Eleonore von Sachsen-Eisenach, Witwe des Markgrafen Johann Friedrich von Brandenburg
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0796, von Limonade bis Linares Öffnen
und Karl VI. 1712 bestätigten. Als nun der letzte Graf zu L. 1713 starb, nahm der König von Preußen dessen Land in Besitz. König Friedrich II. übertrug die limpurgischen Reichslehen 1742 an das fürstliche Haus Brandenburg-Ansbach
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0262, von Marketerie bis Markirch Öffnen
Titel, der z. B. von den brandenburgischen Hohenzollern auch auf die fränkischen überging. Es gab später in Deutschland neun Markgrafschaften: Baden, Brandenburg, Ansbach, Baireuth, Meißen, Lausitz, Mähren, Burgau und Hochberg. In Italien, wo
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0284, Nürnberg (Geschichte) Öffnen
vielen Zwistigkeiten mit den Markgrafen von Brandenburg-Ansbach. Schon 1449 brach eine Fehde mit dem Markgrafen Albrecht Achilles aus, in welcher eine Menge Dörfer und Weiler der beiden Parteien zerstört wurde, bis es endlich 1450 zum Vergleich kam
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0545, Ostpreußen (Geschichte von Altpreußen) Öffnen
, und selbst als der Orden Mitglieder deutscher Fürstenhauses wie 1498 den Herzog Friedrich von Sachsen und 1511 den Markgrafen Albrecht von Brandenburg-Ansbach, zu Hochmeistern wählte, um
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0363, von Sayda bis Sayn und Wittgenstein Öffnen
-Eisenach, geschlossenen Vertrags nach dem Erlöschen dieses Stammes 1741 an Brandenburg-Ansbach, 1791 an Preußen und 1803 an Nassau-Usingen übergin-^[folgende Seite]
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0674, von Schwabacher Artikel bis Schwaben Öffnen
674 Schwabacher Artikel - Schwaben. Schwabacher Artikel, Artikel, welche der Markgraf Georg von Brandenburg-Ansbach 14. Juni 1528 mit den Nürnbergern zu Schwabach unter dem Namen der Schwabacher Visitationsartikel festsetzte als Grundlage
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0677, von Schwabenstreich bis Schwäbischer Städtebund Öffnen
, die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach, den Markgrafen von Baden, den Herzog Albrecht von Bayern-München, die Bischöfe von Augsburg und Konstanz, später auch Hessen, Trier und Kurpfalz zu seinen Mitgliedern. Die Aufsicht im Bund hatte ein Bundesrat
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0793, von Berlepsch (Sittig Eugen Heinr. Gottlob Aug., Freiherr von) bis Berlin (Größe) Öffnen
des Raubrittertums, war 1480 zu Jagsthausen im Württembergischen auf dem Stammschlosse seines Geschlechts geboren. Seit 1498 in das Kriegsleben eingeführt, diente er anfangs dem Markgrafen Friedrich Ⅳ. von Brandenburg-Ansbach; hierauf trat
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0691, von Eck (Leonhard von) bis Eckardt Öffnen
und trat zuerst in den Dienst Markgraf Georgs von Brandenburg-Ansbach, dann bald in den des Herzogs Wilhelm IV. von Bayern, dessen Politik er, seit 1519 Kanzler, mit meist unbeschränktem Einfluß leitete. Er vertrat streng die kath. Interessen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0838, von Geradlinige Fläche bis Gérard (Etienne Maurice, Graf) Öffnen
Vertrag, s. Georg Friedrich, Markgraf von Brandenburg-Ansbach und Vayreuth. Geraldma, Name des 300. Planetoiden. Geraldus, Mönch, s. >Vlüt,Wi-iu8. Geraniaceen, Storch- oder Kranichschna- belgewächse, Pflanzenfamilie aus der Ordnung
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0831, von Jaeger (Hermann) bis Jägerndorf Öffnen
väterlichen Erbes erhielt. 1523 kam es durch Kauf an den Markgrafen Georg den Frommen (gest. 1543) von Brandenburg-Ansbach; dessen Sohn Georg Friedrich schenkte das Fürstentum nebst den Herrschaften Beuthen und Oderberg 1596 dem Kurprinzen Joachim Friedrich
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0935, von Johann Georg I. (Kurfürst von Sachsen) bis Johann (König von Sachsen) Öffnen
dem polit. System seines Vaters treu bleiben zu wollen und trat 1692 mit dem Kursürsten Friedrich III. von Brandenburg in engere Verbindung. Auf An- dringen desselben mußte er sich 1W2 nn^dn.ver- witweten Markgräsin von Brandenburg-Ansbach
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0664, von Schwabach bis Schwaben (Herzogtum) Öffnen
- und Metallschlägerei, bedeutende Brauereien, zwei Kunstmühlen, Hopfen und Tabakbau. - Die Stadt verdankt den 1686 eingewanderten franz. Kolonisten die Begründung ihrer Industrie. Am 14. Juni 1528 setzte hier der Markgraf Georg von Brandenburg-Ansbach
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0358, von Sayula bis Scala Öffnen
durch Vermählung von Ernsts Tochter Johanne an den Herzog Johann Georg von Sachsen-Weimar-Eisenach und nach dem Erlöschen seines Stammes 1741 an Brandenburg-Ansbach, 1791 an Preußen und 1802 an Nassau-Usingen. Das Haus S. u. W. kam nicht wieder in den