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99% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0774, von Generalstabsarzt bis Generalstabskarten Öffnen
772 Generalstabsarzt - Generalstabskarten kommen sie schneller und in jüngern Jahren in höhere Stellungen. In der Praxis ist der Weg, der zum G. führt, folgender. Von denjenigen Offizieren, welche den dreijährigen Kursus
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0443, von Strohwein bis Stromeyer Öffnen
der Chirurgie in Erlangen, 1841 in München, 1842 in Freiburg. Im Herbst 1848 wurde er in Kiel Professor der Chirurgie und Generalstabsarzt der schlesw.-holstein. Armee und kehrte 1854 als Generalstabsarzt der königlich hannov. Armee nach Hannover zurück. 1866
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0308, Militärwesen: Allgemeines, Organisation Öffnen
Generalquartiermeister, s. Generalstab Generalstab Generalstabsarzt Gendarmen Geschwader, s. Eskadre Gouverneur Guerilla, s. Guerillas Guerillas Handgeld, s. Angeld Handwerkerabtheilungen Handwerkerkompagnien Hartschier, s. Garde Hatrasch Hatschier, s
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0200, von Clermont bis Commentry Öffnen
Industrie und (1880) 4681 Einw. Colenso, John William, Bischof von Natal. Seine Biographie schrieb Cox (Lond. 1888, 2 Bde.). Coler, Alwin von, preuß. Generalstabsarzt, geboren zu Groningen bei Halberstadt, studierte auf dem Friedrich-Wilhelms
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0785, von Stromeyer bis Stumpf Öffnen
als Generalstabsarzt an den fchlcswig-holsteinischen kriegen teil, trat 1854 als Generalstabsarzt in hannöversche Dienste und erwarb sich hervorragende Verdienste um die Kriegschirurgie und Militärhygiene. 1866 pensioniert, lebte er als Arzt in Hannover/1870
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0769, von Generalabt bis Generalbaß Öffnen
Armeekorps. Er steht unmittelbar unter dem kommandierenden General einerseits und dem Generalstabsarzt (s. d.) der Armee andererseits. Die G. des 12. (königlich sächs.) und 13. (königlich württemb.) Armeekorps leiten den Sanitätsdienst unabhängig
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0279, von Sanitätsdienst bis Sanitätswache Öffnen
Offizierkorps des Heers und der Flotte völlig gleichgestellt ist. Die Ärzte teilen sich dem Rang nach unter dem Generalstabsarzt der Armee (Rang als Generalmajor), der direkt dem Kriegsminister untersteht, in: Generalärzte für die Armeekorps mit dem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0182, von Clot bis Clovio Öffnen
der französischen Sprache, eine Apotheker- und Veterinärschule und 1832 ein Hebammeninstitut gründete. 1832 wurde er zum Bei ernannt. Er ordnete auch den Sanitätsdienst der ägyptischen Marine, wurde 1836 Generalstabsarzt der Armeen und Chef des gesamten
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0655, Freimaurerei (Entwickelung in Deutschland) Öffnen
in ihrer Ausnahmestellung. Der preußische Generalstabsarzt Ellermann, infolge von Adoption v. Zinnendorf genannt, der von dem Großsekretär der Großloge in Schweden deren Akten zum großen Teil erhalten hatte, erklärte die Strikte Observanz für unecht
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0599, Gräfe Öffnen
zugleich Generalstabsarzt der Armee und Mitdirektor des Friedrich-Wilhelms-Instituts und der medizinisch-chirurgischen Akademie und begründete die königliche chirurgische Klinik und Poliklinik in Berlin. G. zählt zu den bedeutendsten Förderern
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0744, Grimm Öffnen
übernehmen. 1844 wurde er Generalarzt, 1847 zweiter und 1851 erster Generalstabsarzt der Armee und Chef des Militärmedizinalwesens, in welcher Stellung er bis 1879 verblieben ist. Er starb 24. Dez. 1884 in Berlin. G. hat sich große Verdienste um
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0139, von Hannover (Geschichte: seit 1866) bis Hannover (Stadt) Öffnen
Ernst August, modelliert von A. Wolff, der Theaterplatz mit dem Bronzestandbild des Komponisten H. Marschner, modelliert von Hartzer, und den Denkmälern des Generalstabsarztes Stromeyer und des Gründers der technischen Hoch-^[folgende Seite] ^[Abb
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0167, von Kraurit bis Krause Öffnen
Prag, Sohn des Generalstabsarztes Felix, Ritter von K. (gest. 1875), studierte 1863-67 in Wien, dann bis 1868 in Berlin Geschichte, trat 1868 in das Lehrfach ein und ward 1870 Professor am Leopoldstädter Gymnasium. 1880 gehörte er zu den Gründern
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0556, von Lauenstein bis Laufen Öffnen
. 1879 wurde er als Nachfolger Grimms Generalstabsarzt der Armee, Chef des Militärmedizinalwesens und der Medizinalabteilung des Kriegsministeriums und Direktor der militärärztlichen Bildungsanstalten. 1881 erhielt er den Rang als Generalleutnant
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0409, von Medizin.-chirurg. Friedrich Wilhelms-Institut bis Medusen Öffnen
. für die Eleven des Instituts, von 75 Mk. für die Akademiker und von 320 Mk. für die Prüfungen und die Equipierung als Freiwilliger. Aufnahmegesuche sind an den jeweiligen Generalstabsarzt der Armee zu richten. Medizinische Vereine, s. Ärztliche
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0098, von Russula bis Rüster Öffnen
der Universität, 1822 Generalstabsarzt der Armee, 1829 auch Präsident des von ihm ins Leben gerufenen Kuratoriums für die Krankenhausangelegenheiten, in welchen Stellen er sich um die Chirurgie und um das ganze neuere Medizinalwesen die namhaftesten
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0710, Österreich (Heerwesen und Kriegsmarine) Öffnen
). Das militärärztliche Offizierkorps hat nach den neuern Bestimmungen einen Friedensstand von 4 Generalstabsärzten. 22 Oberstabsärzten 1., 28 Oberstabsärzten 2. Klasse, 92 Stabsärzten, 386 Regimentsärzten 1., 192 2. Klasse, 243 Oberärzten, zusammen 967 Militärärzte
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 1018, von Bildungsanstalten bis Bildungsvereine Öffnen
behufs erhöhter Ausbildung im praktischen Krankendienste auf ein Jahr in das Charitékrankenhans zu Berlin kommandiert. Beide B. stehen unter dem preuß. Kriegsminister als Kurator, dem Generalstabsarzt der preuß. Armee als Direktor und einem Generalarzt
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0387, von Clorinde bis Clough Öffnen
Bei ernannt, ordnete er in der Folge den Sanitätsdienst der ägypt. Marine und richtete einen Sanitätsrat für Schiffsärzte ein. 1836 wurde er Generalstabsarzt der Armee und Chef des gesamten Medizinalwesens mit dem Range eines Generals. C. nahm
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0416, von Cölenteraten bis Coleridge (Hartley) Öffnen
Anteil. 1874 wurde er zum Generalarzt be- fördert; 1889 trat er als Generalstabsarzt der Armee (seit 1891 mit dem Range als Generallieutnant) an die Spitze des preuß. Militär-Sanitätswesens. 1892 wurde er zugleich zum ord. Honorarprofessor an
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0239, von Graf (Urs) bis Gräfe Öffnen
als Professor ein, wurde Mitglied der wissenschaftlichen Deputation im Kultusministerium, der Ober-Era- minationskommission, Generalstabsarzt der Armee
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0380, von Grimaldi (Francesco Maria) bis Grimm (Herman) Öffnen
und gleichzeitig als Subdirektor mit der Leitung der militärärztlichen Bildungsanstalten betraut. 1840 wurde G. Leibarzt Friedrich Wilhelms IV., 1844 Generalarzt, 1847 zweiter, 1851 erster Generalstabsarzt und Chef des Militärmedizinalwesens, in welcher
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0484, von Nußbaum (Joh. Nepomuk von) bis Nußöl Öffnen
Generalstabsarzt des 1. bayr. Armeekorps ernannt. Am 1. Juli 1890 trat er in den Ruhestand; er starb 31. Okt. 1890 in München, wo ihm in den Anlagen vor dem Allgemeinen Krankenhaus 1892 ein Denkmal (Marmorbüste) errichtet wurde. Ebenso große
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0275, Sanitätswesen Öffnen
der Medizinalabteilung des Kriegsministeriums ob, an deren Spitze als Chef dieser Abteilung und Chef des Sanitätskorps in Preußen und Bayern der Generalstabsarzt (s. d.) der Armee, in Württemberg der Korpsgeneralarzt steht. In Sachsen fällt
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0588, von Tagebau bis Tagesmittel Öffnen
Generalstabsarzt der Armee 18 M.; Regimentscommandeure und Generalärzte 15 M.; die übrigen Stabsoffiziere, Oberstabsärzte I. Klasse und die in Referentenstellen stehenden Offiziere und Ärzte des Kriegsministeriums, die Bezirkscommandeure sowie die Präsides
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0815, von Wohnungsgeldzuschuß bis Wohnungsrecht Öffnen
Tarif (in Mark): Gruppen ^. 1) Divisions- und Brigadecommandeure und Offiziere in Dienststellungen dieses Ranges-. Marinestationschefs und Admirale; Generalstabsarzt der Armee. 2) Direktoren der obersten Reichsbehörden