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Rang Fundstelle
99% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0776, von Handschriftendeutung bis Handstuhl Öffnen
774 Handschriftendeutung - Handstuhl Schuldbekenntnis. Darum sagt man auch wohl "Geld auf H. ausleihen" im Gegensatz zu einer hy- pothekarischen Sicherung. Daher auch chirogra- pharische Forderung, eine (im Konkurse) nicht be- vorrechtigte
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0217, von Norddepartement bis Norddeutscher Bund Öffnen
Handstühle), in Schafwolle (1,391,000 Spindeln, 20,000 mechanische und 14,000 Handstühle), in Flachs, Hanf und Jute (494,000 Spindeln, 9930 mechanische und 6250 Handstühle), in Seide (3500 Spindeln, 650 mechanische und 170 Handstühle), endlich
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0527, Frankreich (Industrie) Öffnen
, Ain, Drôme, Aube, Rhône und Oise konzentriert. Den ersten Rang nimmt F. aber in der Fabrikation seidener Gewebe wegen des Geschmacks, der vollendeten technischen Ausführung und des Wertes dieser Produktion ein. Von den 63,055 Handstühlen stehen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0068, Frankreich (Industrie) Öffnen
. Sie ist am meisten entwickelt in den Depart. Nord (293 Manufakturen), Ardèche (231), Tarn (146), Marne (98), Aisne (45), Seine-Inférieure (52) und Somme (50). Die Zahl der Handstühle betrug 1873 noch 60000, hat sich aber bis 1885 auf 30000 vermindert. Der Einfuhr
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0661, Leinwand (Handelssorten, Prüfung, Produktion) Öffnen
) Webstühle für die Erzeugung von Geweben aus Flachs, Hanf und Werg. In Österreich findet sich Handweberei besonders in Böhmen, Mähren und Schlesien; man zählte an 60,000 gewerbsmäßig gehende Handstühle, von denen über die Hälfte auf den Reichenberger
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0362, Bandfabrikation Öffnen
der Handstuhl in Gebrauch. Der erstere (auch Schubstuhl genannt, weil die die Schützen bewegende Treiberlatte mit der Hand geschoben wird) ist meist nur für Sammetband gebräuchlich und liefert gleichzeitig 2 - 20 Bänder oder auch die doppelte Anzahl, wenn
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0450, Weben (Maschinenweberei) Öffnen
von einer Transmissionswelle oder einem besondern Motor ihren Antrieb bekommen, so erhält man den mechanischen Webstuhl (Maschinenstuhl, Kraftstuhl, Power-loom) oder die Webmaschine, woran übrigens alle wesentlichen Bestandteile des Handstuhls vorkommen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0538, Baumwollindustrie Öffnen
der Gewerbezählung von 1875 (neuere Erhebungen fehlen) waren nur 8198 Handstühle, aber 80 465 Maschinenwebstühle vorhanden und 203 489 Personen in der Weberei beschäftigt. Dazu kamen noch die Bleichereien, Färbereien und Druckereien mit 20 277 Menschen, so
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0055, Leinenindustrie Öffnen
ist nicht zu übersehen, daß die Fabriken nicht immer voll beschäftigt und namentlich von den Handstühlen jederzeit eine Anzahl außer Thätigkeit ist. Die Zahl der letztern wird für Deutschland zu 150000 von Brachelli angegeben. Beschäftigt sind davon kaum
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0571, von Gurnigelbad bis Gürtel Öffnen
sich hierzu eines sehr einfachen Web- stuhls (Schlagstuhl, Gurtenschlagstock) be dient. Die G. aus Zwirn sowie die aus Wolle werden auf dem Handstuhl der Bortenwirker gewebt. Auch die feidenen G. sind eine Arbeit des Posamen- tiers und erfordern
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0043, Baumwollgewebe Öffnen
übertrifft, so kann sie doch nicht dieselbe in allen Fällen ersetzen, und für feine Gewebe aus den höheren Garnnummern wird der Handstuhl wohl seinen Platz behaupten. - Das Verweben
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0366, von Muskarin bis Musseline Öffnen
der Spinnmaschinen auf Grund von Handspinnerei betrieben. Mit der Ausbildung der Maschinenspinnerei ging die Garnerzeugung vollständig an diese über, wogegen die Weberei nach wie vor dem Handstuhle verblieb und für den Maschinenstuhl zu zart
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0429, Pikrinsäure Öffnen
429 Pikrinsäure - Pikrinsäure so viel Fäden wie für dieses. Die Stellen oder Linien, in welchen die beiden Gewebe mit einander verbunden sind, erscheinen zwischen den übrigen Partien vertieft. So lange diese Stoffe auf Handstühlen gewebt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0314, Bandwürmer Öffnen
einen Eintrag von Baumwolle. Elastische Bänder entstehen dadurch, daß man zu einzelnen Kettenfäden Kautschuk nimmt. In der B. werden verschiedene Arten von Webstühlen benutzt. Der Handstuhl, auf welchem die Schütze mit freier Hand geworfen und stets nur
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0649, Belgien (Industrie, Handel und Verkehr) Öffnen
Handstühlen abgesehen, 4755 mechanische Stühle im Betrieb. Damast liefern Brüssel, Brügge, Neuve Eglise, besonders Courtrai; Zwirn vornehmlich Alost, Ninove und St.-Nicolas. Die Spitzenfabrikation, zwar noch wie vor alters berühmt, hat nicht mehr den
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0137, Böhmen (Landwirtschaft, Industrie) Öffnen
als in Leinen, woran sich Druckereien und Färbereien anschließen. Die im Betrieb stehenden Feinspindeln und Webstühle sind aus nachfolgender Tabelle ersichtlich: Spindeln Kraftstühle Handstühle Schafwolle 207000 8720 16900 Baumwolle 1079100 21800
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0332, Flachs (Produktion, Industrie) Öffnen
betrug: Länder Jahr Spindeln Kraftstühle Handstühle Irland 1882 872242 21779 ? Frankreich 1880 738619 18821 35144 Österreich-Ungarn 1880 333326 1728 60000 Deutschland 1881 327000 9558 146413 England 1879 226445 5212 ? Belgien 1881 306000 4755
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0062, Italien (Industrie, Handel) Öffnen
Webstühle, hauptsächlich in Piemont und der Lombardei), welche aber beide trotz ansehnlicher Entwickelung noch sehr starke Einfuhr nötig machen. Die Industrie in Flachs und Hanf beschäftigt nur 59,000 Spindeln und 73,400 Handstühle, letztere
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0660, von Leinpfade bis Leinwand Öffnen
aus Handgespinst meist in ländlichen Wirtschaften hergestellt wird. Zu der fabrikmäßig erzeugten L. dient dagegen Maschinengarn; aber auch dies wird noch vielfach auf Handstühlen verwebt, weil es seiner geringen Geschmeidigkeit halber einen langsamern Gang
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0011, Lyon Öffnen
Seidenindustrie in der Herstellung von schweren façonnierten Stoffen, welche aus reiner Seide auf Handstühlen gefertigt werden. In neuester Zeit wurde die Lyoner Industrie allerdings durch die Richtung der Mode sowie durch die deutsche und schweizerische
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0941, von Musschenbroeks Aräometer bis Musset Öffnen
aus, welchen der wenig gedrehte Faden erzeugt. Das Garn wird jetzt ausschließlich auf Maschinen gesponnen, aber auf dem Handstuhl verwebt, weil der Stoff für den Maschinenstuhl zu zart ist. Man war auch gezwungen, ihn in feuchten Kellerräumen herzustellen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0452, von Ornamentstiche bis Ornellas Öffnen
. Die hervorragendsten Zweige der Industrie sind: die Baumwollspinnerei und -Weberei (120,000 Spindeln, 3200 Kraft- und 3800 Handstühle), die Hanfspinnerei und Leinwandweberei, die Färberei und Bleicherei, ferner die Eisen- und Glasindustrie
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0694, von Reimlexikon bis Reims Öffnen
) Einw. Von hoher Bedeutung ist die Schafwollindustrie von R., welche vornehmlich Merinos, Shawls, Flanelle, feine Tuchsorten und Nouveautees in Kleiderstoffen liefert. In ihrem Dienste stehen ca. 300,000 Spindeln, 8500 mechanische und 2000 Handstühle
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0875, von Rochholz bis Rochow Öffnen
- und Nieder-R.) Marktflecken in der böhm. Bezirkshauptmannschaft Starkenbach, an der Iser, am Südabhang des Riesengebirges gelegen, mit Bezirksgericht, Webschule, Flachsbau, bedeutender Baumwollweberei (ca. 1700 mechanische und 1200 Handstühle
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0837, von Sein bis Seine Öffnen
Kalikos, Sacktücher und sogen. Rouenneries liefern), die Schafwollspinnerei (80,000 Spindeln), die Tuch- und Modewarenfabrikation (860 Kraft- und 3640 Handstühle), die Leinenspinnerei und -Weberei, die Erzeugung von Tüll, Blonden und Ledertuch
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0022, von Somersinseln bis Somme Öffnen
und Zwirnerei; außerdem die Weberei (3400 mechanische und 10,500 Handstühle), insbesondere die Erzeugung von sogen. Articles d'Amiens (Gewebe aus verschiedenen Stoffen), Tuch (besonders zu Abbeville), Baumwollsamt, Teppichen etc. Neben der Textilindustrie
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0301, Fachschulen, gewerbliche (Entwickelung in Preußen 1883-90) Öffnen
in der Weberei die mechanischen Stühle an die Stelle der Handstühle, und in der Kleineisen- und Stahlindustrie wird Handarbeit durch das Gießen und die Schläge der Maschine ersetzt. Die Mode wendet sich von einem Fabrikat ab, sie zieht die Wolle der Seide vor
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0539, Baumwollsamenkuchen Öffnen
beschäftigten Handstühle) auf 47 300 gestiegen. Ein weiterer Aufschwung ist von der 1895 geplanten Erhöhung des Zollschutzes auf Baumwollwaren zu erwarten. Die Baumwollmanufaktur der wichtigsten Produktionsländer hat zwar in der neuesten Zeit unter dem
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0044, von Bischweiler bis Bishop (Henry Rowley) Öffnen
aufgenommen. In den Tuchfabriken arbeiteten 1870 1550 Handstühle und 150 (erst 1860 eingeführte) mechan. Stühle; Anfang 1870 zählte man 77 Tuchfabrikanten und Tuchhändler. Der jährliche Wollverbrauch wurde vor 1870 auf 9‒10 Mill. Frs. bei einem Gewichte von 2
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0291, von Greenwich (Herzog von) bis Gregarinen Öffnen
auf Handstühlen, mechan. Fabriken für Sammet, Leinen und Halbleinen, Färberei, bedeutenden Jahrmarkt. Greg, William Rathbone, engl. Schriftsteller, geb. 1809 in Manchester, gest. 15. Nov. 1881 in Wimbledon bei London. G. veröffentlichte: "^88
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0559, Weberei Öffnen
(Handwebstühle, Handstühle) und solche, die durch Elementarkraft getrieben werden (mechanische Webstühle oder Kraftstühle). Einen Webstuhl der erstern Art zeigt Fig. 9, Taf. I, in seiner ältern Form. A ist das Gestell; am Balken r ist beweglich aufgehängt
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0229, von Jakonetts bis Jod Öffnen
); in Böhmen Rumburg, Warnsdorf etc. Die Garnnummern gehen bei dieser Art von Geweben von 80-150. Die mittlere und geringere Ware wird auch auf Maschinenstühlen gewebt, die feinere immer auf Handstühlen. Man hat einfach weiße, weiß gewürfelte
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0485, Samt Öffnen
herausgezogen. Der echte S. wird noch zum größten Teil auf Handstühlen gewebt. Ein Weber vermag im Tage etwa ¾-5/4 m fertig zu stellen. Dies und der große Wert des Materials erklären zur Genüge den hohen Preis des S. Um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen, hat
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0831, von Fische (astronomisch) bis Fischeln Öffnen
, mit dem es seit 1883 durch eine Dampfstraßenbahn verbunden ist, hat (1890) 6659 meist kath. E., Post, Telegraph, großes Krankenhaus der Augustinerinnen; Eisengießerei, Kesselschmiede, Seidenweberei (1000 Handstühle), mechan. Sammetweberei, chem. Fabrik