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100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1005, von Interventiv bis Intonation Öffnen
1005 Interventiv - Intonation. rechts: H. v. Rotteck, Das Recht der Einmischung in die innern Angelegenheiten eines fremden Staats (Freiburg 1845); Francis, Ansichten und Politik des Lords Palmerston (deutsch von Esmarch, Kassel 1852
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0822, von Harmonie der Evangelien bis Harmonika Öffnen
und so ineinander geschoben sind, daß der Rand einer jeden hervorragt. Die Intonation wird durch die Fingerspitzen bewirkt, die an die Ränder der Glasglocken gelegt werden, während die Walze durch einen Fußtritt in Umschwung gesetzt
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0186, Musik: Exekution und Vortragsbezeichnungen Öffnen
. Konzert Deklamation Demanchiren Detonation Diludium Distonation Doppelgriff Embouchiren Filiren Fingersatz Fredon Gesang Gesangvereine (Gesangfeste) Glockenschlag Glockenton Intonation Jodeln Kantillation Koncert, s. Konzert
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0664, Musiktheoretische Litteratur (Harmonielehre) Öffnen
der Nichtigkeit des Prinzips der reinen Stimmung verstanden. Anderseits verficht G. Engel (»Die Bedeutung der Zahlenverhältnisse für die Tonempfindung«, 1892) das schon von Hauptmann behauptete Bedürfnis des Ohres, gewisse Intonationen im Widerspruch
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0084, von Blasentang bis Blasinstrumente Öffnen
auch Rohr-, diese Blech(Messing-)instrumente genannt. Ⅰ. Die Holzinstrumente teilen sich ein 1) in solche mit Lippenpfeifenmundstück, bei denen die Spaltung des gegen eine scharfe Kante des Mundstücks gerichteten Luftstroms die Intonation bewirkt
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0728, von Dethronisieren bis Detrekö Öffnen
musikalisches Gehör Ursache unreiner Intonation ist. Detonsion (lat.), die Abscherung des Kopfes bei Mönchen; s. Tonsur. Detorquieren (lat.), beugen; von sich abwenden, verdrehen (den Sinn von etwas); Detorsion, Wortverdrehung; Zuschiebung der Schuld
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 1014, von Fagerlin bis Fahlbänder Öffnen
, das Rohr zu knicken und wie ein Bündel (fagotto) zusammenzulegen. Die Einrichtung der ersten Fagotte war indes so unvollkommen, daß sich die Bomharte über ein Jahrhundert daneben hielten. Wegen der viel sanftern Intonation wurde das F. lange Zeit
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0024, von Halleck bis Haller Öffnen
christlichen Kirche in die Liturgie eingedrungen ist, aber im Abendland seit Papst Gregor I. während der Fastenzeit weggelassen wird. Gewöhnlich dient es zur Intonation. Hallén, Andreas, schwed. Komponist, geb. 22. Dez. 1846 zu Gotenburg, erhielt seine
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0763, Kirchenmusik Öffnen
, deren "Intonationen" in ähnlicher Weise den Chorgesang vorbereiteten (wenn auch nur der Tonart nach, nicht thematisch) wie die von den deutschen Meistern zur höchsten Vollendung gebrachten Choralvorspiele. Die Geschichte der K. ist fast das ganze
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0809, von Klarett bis Klarinette Öffnen
Instruments machte aber zur Korrektur der Intonation immer mehr Klappen nötig, so daß die K. jetzt gewöhnlich 8 Tonlöcher und 14 (ja 17) Klappen hat. Die virtuose Behandlung dieses komplizierten Instruments ist dann freilich eine schwierige Kunst
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0810, von Klarinettenrohr bis Klassifikation Öffnen
auch in A. Die Baßklarinette hat ganz den vollen, weichen Ton der K. und unterscheidet sich daher sehr vorteilhaft vom Fagott. - Als Orgelstimme ist K. 8 Fuß eine Zungenstimme von ziemlich sanfter Intonation, Clarionet-Flute (engl.) dagegen eine Art
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0378, von Maypure bis Mazarin Öffnen
, Lehrer und Komponist für sein Instrument gleich ausgezeichnet; an seinem Spiel, von dem sogar Paganini mit großer Achtung sprach, wurde namentlich die Reinheit der Intonation und die Durchsichtigkeit des Tons gerühmt. Seine sehr beliebten Kompositionen
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0266, von Porzellanschnecke bis Posaune Öffnen
vertiefen. Die P. hat den Vorzug vor allen andern Blasinstrumenten, daß der Bläser die Intonation vermittelst der Züge völlig in der Gewalt hat. Der Klang ist voll und prächtig, von erhabener Feierlichkeit. Die P. wurde früher in mehreren
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0392, von Prinz Heinrich-Hafen bis Prior tempore, potior jure Öffnen
) und kräftiger, gesunder Intonation. Eine gute 8-Fuß-Prinzipalstimme ist das erste Erfordernis einer halbwegs brauchbaren Orgel. Größere Orgeln haben für jedes Klavier, mit Ausnahme des Echowerkes, ein (ein wenig abweichend intoniertes) achtfüßiges P., besonders
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0633, von Rechtswohlthat bis Recitativ Öffnen
als eine harmonische Stütze für die Sicherheit der Intonation, ein bezifferter Baß (s. Generalbaß), welcher auf dem Klavier oder auf der Laute, Theorbe, Gambe ausgeführt wurde. Wenn es den ersten Schöpfern des neuen Stils nicht gleich gelang, der Sprache
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0334, von Stimmungsbild bis Stinktier Öffnen
der zahllosen theoretisch definierten Tonwerte nur wenige substituieren muß, wenn sie einen sichern Anhalt für die Intonation gewinnen will, als Temperatur (s. d.). - 3) Die praktische Ausführung der Temperatur, welche jetzt für Orgel wie Klavier allgemein
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0750, von Tonbestimmung bis Tongaarchipel Öffnen
. Die Tonarten mit viel Vorzeichen klingen am besten beim Klavier; dagegen machen manche Tonarten den Instrumenten mit teilweise gebundener Intonation besondere Schwierigkeiten. Die Posaunen stehen in Es dur, haben daher eine natürliche Abneigung gegen
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0647, Musikalische Litteratur (Ästhetik) Öffnen
das Abweichen von der starren Regelmäßigkeit zu einer Tugend werden kann, womit er die absolute Gültigkeit des formalen Prinzips in Frage stellt und sogar so weit geht, unreine Intonationen als ästhetisch zulässig zu motivieren. Er ahnt dabei
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0091, von Accepi bis Acceptation Öffnen
dagegen begreift die eigentlichen Gesangsmelodien in sich. Zu ihm gehören z. B. alle Sätze der Messe, zu den A. e. aber die Lektionen, die Intonationen, Kollekten u. s. w. – Vgl. Pothier, Les mélodies grégoriennes (Tournay 1881). Accēpi (lat.), «ich habe
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0670, von Ansagestellen bis Ansbach Öffnen
der Oboe u. s. w. Für Reinheit der Intonation sowie für die Qualität des Tons, für seine Schönheit und Rundung ist der A. von größter Wichtigkeit, ja es hängen diese Eigenschaften zum größten Teil von ihm ab. So erklärt sich auch der Ausdruck
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0703, von Antipharmakon bis Antipoden Öffnen
, oder nur aus wenigen biblischen Worten. Diese letztere Art faßt teils eine Intonation durch den Prediger, teils ein Responsorium des Chors und der Gemeinde in sich. Antiphora (grch.), der Gegensatz. Antiphrasis (grch.), Redefigur, Gebrauch
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0522, von Fagne bis Fahlerz Öffnen
. Die ältere Art hieß Dolcian. Als Orgelregister ist das F. ein sanftes Rohrwerk von 16-, seltener 8-Fußton (d. h. 5 m, seltener 2,5 m, im Manual, wie im Pedal geführt), an Intonation einer sonoren Mannesstimme ähnlich. Fagóttgeige, eine Geige, die etwas
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0864, von Flackmaschine bis Flaggen Öffnen
. Ihre Intonation ist sehr leicht. Bainbridge verbesserte das F. 1802. – Im Spiel der Streichinstrumente heißen die hellen Töne Flageoletttöne (frz. sons harmoniques ; ital. suoni armonichi , flautini ), die man dadurch erzeugt, daß der Finger
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0489, von Galle (Philipp) bis Gallen (in der Botanik) Öffnen
der Intonation, welche den Mangel wirtlicher Empfindung vergessen macht. Besonders berühmt sind die Canzone "^.1 äo3 d6 ^la^o" s1808) und die Elegie auf den Tod der Königin Isabella <1818). Der romantischen Schule konnte er nur mit Abneigung gegenüber
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0601, von Gaumenabsceß bis Gauner Öffnen
allen Stimmen, namentlich aber bei Bassisten, vorkommt, liegt in einer falschen Lagerung der Zunge, denn sowie man mit dem Finger bei der Intonation der Vokale die Zungenwurzel nach dem Schlund hinunterdrückt, erhält der betreffende Lokalbrustton
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0824, von Harmosten bis Harms (Ludwig) Öffnen
ist sehr wandelbar. Um die Intonation der Zungen präciser und rascher zu machen, verbindet man mit dem Windmechanismus häufig noch ein Hammerwerk. Vermöge dessen schlägt beim Niederdruck der Taste der Hammer sanft an die Zunge, diese schon etwas
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0658, von Interventionsprotest bis Intra (Stadt) Öffnen
(lat.), unerträglich, unleidlich; intolerant, unduldsam gegen Andersgläubige oder Andersdenkende: Intoleranz, Unduldsam- keit gegen Andersgläubige. Intonation (neulat.), in der Musik die Art und Weise, wie der Ton zur Ansprache gebracht
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0035, von Solfeggio bis Solidago Öffnen
sind die Solfeggien Intonations- und Treffübungen, teils auch Etüden für den Vortrag aller Arten von Passagen und Koloraturen des Kunstgesangs. Solfeggien sind seit zwei Jahrhunderten in großer Zahl geschrieben, und zwar überwiegend von ital
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0365, von Stiller Sonnabend bis Stimmdrucke Öffnen
Intonation in allen Lagen und Tonarten, klare Vokalisation, Schulung des Atmens, leichte Ansprache der Töne, Einheitlichkeit des Klangcharakters in allen Lagen. (S. auch Stimme.) Stimmdrucke, die gedruckten Notenblätter und Hefte
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0393, von Klarer Anker bis Klassenstempel Öffnen
eingeführtes Holzblasinstrument, dessen Intonation durch die Schwingungen eines dünnen Blättchens von Rohr bewirkt wird, das auf die Öffnung eines schnabelförmigen Mundstücks aufgelegt ist. Dieses Mundstück (Schnabel) ist in ein birnenförmiges
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0391, von Klapp bis Klappmuschel Öffnen
Gewinnung reinerer und gleichmäßigerer Intonation. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrh. wurden die K. auch auf die Blechblasinstrumente (Klappenhorn, Klappentrompete) übertragen, wo sie aber bald durch die Ventile (s. d.) verdrängt wurden