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100% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0426, von Kammergeschütz bis Kammmuscheln Öffnen
, Kammersänger, Kammervirtuose, welche von Fürsten verliehen werden, stammen aus der Zeit her, wo sich dieselben kleine aus Sängern und Instrumentisten bestehende Kapellen für den Vortrag der zu diesem Zweck geschriebenen Kammermusiken in ihren
79% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0077, von Kammerknechte bis Kammersee Öffnen
, was ihnen an äußerer Mannigfaltigkeit abgeht. Kammermusiker , Kammersänger , Kammervirtuos , von Fürsten verliehene Titel für besondere Verdienste ausübender Musiker. Kammerpressen , s. Filterpresse . Kammerrichter , s
2% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0183, Musik: Allgemeines. Instrumente Öffnen
Harmonielehre Harmoniemusik Harmonik Hautboisten Hornist Instrumentalmusik Instrumentist Kammermusik Kammersänger, s. Kammermusik Kammerstil, s. Kammermusik Kantor Kapelle Kapellmeister, s. Kapelle Kirchengesang, s. Choral und Gesangbuch
2% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0833, von Wismut bis Witting Öffnen
829 Wismut - Witting nuch in London und in Nordamerika gastiert und ist f. k. Kammersänger. Mit reichen äußern Mitteln verbindet er eine kraftvolle Stimme und eine wirkungsvolle dramatische Darstellung. Wismut enthält meist nur geringe
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0128, von Bogislaw bis Bogorodizk Öffnen
starb B., und mit ihm erlosch das Haus der Herzöge von Pommern. Bognár, Friederike, Schauspielerin, geb. 16. Febr. 1840 zu Gotha, wo ihr Vater als Kammersänger wirkte. In Pest zuerst von ihren Eltern unterrichtet, machte sie später in München
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0467, von Brosamer bis Broschierte Gewebe Öffnen
einer lebenslänglichen Anstellung als königlicher Kammersänger mit einem jährlichen Gehalt von 2000 Karolin (40,000 Mk.), der durch häufige und reiche Geschenke noch bedeutend erhöht wurde. Auch bei den Königen Ferdinand VI. und Karl III. stand B. in hohem
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0639, von Graue Brüder und Schwestern bis Graupen Öffnen
Kapellmeister Schmidt und wurde 1725 als Tenorist nach Braunschweig berufen, bald darauf aber daselbst zum Vizekapellmeister ernannt. 1735 als Kammersänger bei der Kapelle des Kronprinzen von Preußen (nachmaligen Königs Friedrich II.) zuvörderst
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0537, von Hille bis Hillebrand Öffnen
als erster Bariton am Hoftheater zu Schwerin, wo er noch gegenwärtig als eine der ersten Zierden der Oper wirkt. H., der in den 70er Jahren vom Großherzog zum Kammersänger ernannt wurde, hat sich unter anderm großes Verdienst um das Gelingen
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0543, von Meterkilogramm bis Methode Öffnen
er Hof- und Kammersänger zu Rudolstadt, 1824 Gesanglehrer in Hamburg; seit 1831 war er als Hofkapellmeister in Braunschweig thätig, bis er 1842 wegen eines Gehörleidens diese Stelle niederlegte. Er starb 23. März 1869 in Heckenbeck bei Gandersheim. M
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0966, von Nachbaur bis Nachgeburt Öffnen
königlichen Kammersänger ernannt wurde. Nachbild, s. Gesicht, S. 239. Nachbildung von Kunstwerken, unbefugte Reproduktion von Kunstwerken, an welchen ein Urheberrecht besteht, ist als Verletzung des Urheberrechts strafbar (s. Urheberrecht). Nachbürge
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0366, von Scaphander-Apparat bis Scarlatti Öffnen
, in Dessau und Leipzig, erhielt dann ein vorteilhaftes Engagement am Dresdener Hoftheater und ging von hier an die Wiener Hofoper, wo er 1881 zum k. k. Kammersänger ernannt wurde. Er starb 22. Juli 1886 in Blasewitz bei Dresden. S. hat sich namentlich
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0338, von Stockerau bis Stockhausen Öffnen
als Chor- und Orchesterdirigent erprobt hatte. Sieben Jahre später folgte er einem Ruf nach Stuttgart, wo er zum Kammersänger und Gesangsinspektor ernannt war, gab jedoch diese Stelle im folgenden Jahr wieder auf, um längere Konzertreisen zu
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0504, von Tamarix bis Tambow Öffnen
Guglielmis der Kunst. Er debütierte 1841 in Neapel und ging 1843 nach Lissabon, wo seine Stimme eine merkwürdige Wandlung durchmachte, indem aus dem tiefen ein hoher Tenor wurde, später nach Petersburg, wo er zum kaiserlichen Kammersänger ernannt ward
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0629, von Wilckens bis Wilda Öffnen
er Mitglied der Esterházyschen Privatkapelle zu Eisenstadt, kehrte jedoch 1811 nach Wien zurück, um ein Engagement am Theater an der Wien anzunehmen. 1813 wurde er als erster Tenorist an das Wiener Hofoperntheater und 1817 als Kammersänger nach Darmstadt
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0484, von Karl bis Kartell Öffnen
dem Feldzug als Regisseur in Graz wieder aufnahm. Kurze Zeit nachher, und nachdem er fich mit der Tochter des Kammersängers Kmdermann in München verheiratet hatte, nalim K. ein Engagement als Regisseur und Lokaldich ter am Dresdener Residenztheater an
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0705, von Reichenbach bis Reinach Öffnen
zum königlich bayrischen Kammersänger ernannt wurde. R. kreierte in Baireuth 1882 den Amfortas in Wagners »Parsifal« und blieb auch in der Folge der Hauptvertreter der Partie. 1882 - 88 gehörte er der Wiener Hofoper an und ging dann nach New Mrk, wo
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0775, von Stadtlauge bis Stanley Öffnen
. 1876-79 führte er die Direktion des Stadttheaters zu Königsberg i. Pr., lebte darauf, inzwischen zum königlich preußischen Kammersänger ernannt, als hochgeschätzter Konzertsänger und Gesanglehrer in Berlin und übernahm 1882 die Direktion des
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0404, von Guerrier bis Günther Öffnen
machen, nochmals von der Bühne zurück, zu der er erst 1875 wieder zurückkehrte. Nach Anstellungen in Riga, Lübeck, Freiburg und Bremen gehörte er seit 1880 der Dresdener Hofoper an, zuletzt mit dem Titel eines königlichen Kammersängers, bis er 1890
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0611, von Beck (Heinr.) bis Becken (anatomisch) Öffnen
engagiert. 1853 wurde B. erster Bariton an der kaiserl. Oper in Wien, 1862 Kammersänger; 1885 trat er in den Ruhestand. B. besaß eine wunderbar schöne, gewaltige und biegsame Stimme und ein außerordentliches Talent für die Darstellung
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0216, von Götze (Emil) bis Gotzkowski Öffnen
mit entschiedenem Er- folg erprobt und auch als Oratorien- und Konzert- sänger große Anerkennung gefunden. 1884 wurde G., der durch glänzende Stimmmittel, gute Bildung und musikalische Auffassung einer der besten Helden- tenöre ist, preuh. Kammersänger
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0278, von Graue Brüder bis Graun Öffnen
in Rheinsberg als Kammersänger anzustellen. Als der Prinz 1740 den Thron bestieg, ernannte er G. zu seinem Kapellmeister und schickte ihn nach Italien, um für die neu zu errichtende Oper die nötigen Sänger und Sängerinnen zu engagieren. Nach seiner
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0868, von Miers bis Miete Öffnen
. Er gastierte mit großem Erfolg in Paris und Mai- land und wurde dann auf drei Jahre an das Co- vent-Gardentheater in London engagiert. Er erhielt in Berlin und Wien den Titel als Kammersänger. Seine Hauptrollen sind Arnold in "Wilhelm Tell
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0826, von Tibur bis Ticino (Fluß) Öffnen
mit und begann seine eigentliche theatralische Solistenlaufbahn 1834 in Graz. Dann gastierte er in Wien und Dresden und wurde 1838 am Dresdener Hoftheater angestellt, dem er bis zu seiner Pensionierung 1872 angehörte, zugleich auch als Kammersänger bei
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0170, von Vandiemensgolf bis Vanilla Öffnen
wurde. Seit 1888 ist er Mitglied der Hofoper in Wien und k. k. Kammersänger. Große Erfolge hatte er an der Großen Oper in Paris mit den Titelrollen in Wagners Lohengrin und Tannhäuser und als Siegmund in der Walküre. Van-Dyck-Braun (spr. deik
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0728, von Wilcoxpapier bis Wildbad Öffnen
in Klosterneuburg und später Sängerknabe an der Hofkapelle zu Wien, ging 1811 zum Theater an der Wien und wurde 1813 als erster Tenorist beim Hofoperntheater in Wien angestellt. Er gastierte 1816 in Berlin, kam 1817 als Kammersänger nach Darmstadt